Walhalla bei Donaustauf - neuer barrierefreier Zugang
© Staatliches Bauamt Regensburg

Barrierefreiheit im Staatlichen Hochbau

Durch das Bayerische Behindertengleichstellungsgesetz hat sich der Freistaat Bayern bereits 2003 selbst verpflichtet, bei Neubauten und großen Umbauten nach den anerkannten Regeln der Technik barrierefrei zu bauen. Zusätzlich wurde zum 1. Januar 2012 für alle staatlichen Hochbaumaßnahmen das "Audit Barrierefreies Bauen" eingeführt. Es handelt sich um ein verwaltungsinternes Qualitätssicherungsverfahren. Auf Basis der gesetzlichen Regelwerke wird die Einhaltung der Belange des barrierefreien Bauens zusätzlich nach dem Vier-Augen-Prinzip geprüft.

Darüber hinaus ist das Handlungsfeld "Staatliche Gebäude, die öffentlich zugänglich sind" Teil der Initiative "Bayern barrierefrei". In diesem Zuge wurden im Rahmen von "Bayern barrierefrei" zusätzlich rund 70 Millionen Euro zur Verbesserung der Barrierefreiheit bei öffentlich zugänglichen staatlichen Gebäuden bereitgestellt.