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    <title>Aktuelle Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr</title>
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        <name>Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr</name>
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    <updated>2026-05-20T17:46:05+01:00</updated>
    <id>http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/</id>

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        <title type="html"><![CDATA[Bayerische Städtebauförderung unterstützt Städte, Märkte und Gemeinden]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Bayerns Bauminister Christian Bernreiter: Rund 58 Millionen Euro für 245 Kommunen in ganz Bayern]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>Bayerisches St&auml;dtebauf&ouml;rderungsprogramm unterst&uuml;tzt soziale Infrastruktur, Klimaanpassung und Schaffung von Wohnraum </strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Umfangreiche Zusch&uuml;sse f&uuml;r Gemeinden im l&auml;ndlichen Raum</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Minister Bernreiter: &bdquo;Unsere F&ouml;rderung ist am Puls der Zeit!&ldquo;</strong><br />  &nbsp;</li> </ul>  <p style="text-align:justify"><strong>Der Freistaat Bayern unterst&uuml;tzt dieses Jahr 245 St&auml;dte, M&auml;rkte und Gemeinden mit insgesamt rund 58 Millionen Euro aus dem Bayerischen St&auml;dtebauf&ouml;rderungsprogramm. Bayerns Bauminister Christian <u>Bernreiter</u>: &bdquo;Die Bayerische St&auml;dtebauf&ouml;rderung kommt zielgerichtet an wo sie am dringendsten gebraucht wird: Auch finanzschwache Gemeinden k&ouml;nnen dank unserer F&ouml;rdermittel in ihre Infrastruktur investieren und so f&uuml;r die Menschen vor Ort zu einem attraktiven Lebens- und Arbeitsort werden. Die Bayerische St&auml;dtebauf&ouml;rderung st&auml;rkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und ist damit ein Stabilit&auml;tsanker in bewegten Zeiten.&ldquo; </strong></p>  <p style="text-align:justify">Der Freistaat Bayern stellt im Landesprogramm der St&auml;dtebauf&ouml;rderung im Jahr 2026 rund 58 Millionen Euro bereit. &bdquo;Damit setzen wir erfolgreich bayernspezifische Schwerpunkte neben der Bund-L&auml;nder-St&auml;dtebauf&ouml;rderung&ldquo;, so Bernreiter.</p>  <p style="text-align:justify">&bdquo;F&uuml;r mich hei&szlig;t das auch kleinere Gemeinden im l&auml;ndlichen Raum unb&uuml;rokratisch zu unterst&uuml;tzen&ldquo;, erl&auml;utert der Bayerische Bauminister. &bdquo;Dorthin flie&szlig;en die meisten Mittel. Denn auch diese Gemeinden sollen auf Dauer f&uuml;r die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger attraktiv bleiben. Wir unterst&uuml;tzen sie beispielsweise dabei, den &ouml;ffentlichen Raum an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Hitze und Starkregen sind reale Gefahren, denen die Gemeinden vorausschauend begegnen sollten. Mit unseren Zusch&uuml;ssen setzen sie st&auml;dtebauliche Projekte um, die die Gesundheit von jungen und alten Menschen sch&uuml;tzen.&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">&bdquo;Besonders am Herzen liegt mir die Schaffung von kosteng&uuml;nstigem Wohnraum&ldquo;, so Minister Bernreiter. &bdquo;Vor zehn Jahren haben wir die F&ouml;rderinitiative &bdquo;Leerstand nutzen &ndash; Lebensraum schaffen&ldquo; ins Leben gerufen. Im Fokus stand zun&auml;chst Wohnraum f&uuml;r anerkannte Fl&uuml;chtlinge - heute k&ouml;nnen alle profitieren, die in leerstehenden Geb&auml;uden neue bezahlbare Wohnungen schaffen. Die F&ouml;rderkonditionen sind hervorragend. Unsere F&ouml;rderprogramme sind am Puls der Zeit!&ldquo;, so der Bauminister.</p>  <p style="text-align:justify">Die 2026 geplanten Ma&szlig;nahmen zur Belebung unserer bayerischen Innenst&auml;dte und Ortskerne sind vielf&auml;ltig. So beabsichtigt beispielsweise die <u>Stadt Karlstadt im Ortsteil Stetten</u> die historischen, denkmalgesch&uuml;tzten Gaden - Keller mit einem B&uuml;rgerhaus zu erg&auml;nzen und nachhaltig zu nutzen. Zusammen mit der geplanten Aufwertung des Umfeldes soll eine belebte und hochwertige Ortsmitte entstehen.</p>  <p style="text-align:justify">Die Oberpf&auml;lzer Gemeinde Krummennaab setzt F&ouml;rdermittel ein, um die leerstehenden Geb&auml;ude einer ehemaligen Bekleidungsfabrik umzubauen. Hier werden vielf&auml;ltige soziale Nutzungen eine neue Heimat finden, etwa Beratungsstellen, eine Tagespflegeeinrichtung und ein Freiraum f&uuml;r Werken und Reparieren. Zudem sollen unterschiedliche Wohnformen entstehen &ndash; ganz ohne Neuversiegelung.</p>  <p style="text-align:justify">Die Gemeinde <u>Winh&ouml;ring</u> saniert mit Hilfe der F&ouml;rdermittel das denkmalgesch&uuml;tzte Lechneranwesen, um es als Vereins- und Veranstaltungsort aufzuwerten. Kern der Ma&szlig;nahme ist ein Veranstaltungssaal mit Foyer, der &uuml;ber barrierefreie Zug&auml;nge erschlossen wird. Die angrenzenden Freifl&auml;chen zwischen dem Lechneranwesen und dem Rathaus werden dabei neu geordnet und als &ouml;ffentliche Gr&uuml;n- und Aufenthaltsbereiche mit Spiel- und Ruhebereichen gestaltet.</p>  <p style="text-align:justify">Die <u>Gemeinde Neusch&ouml;nau</u> saniert die baulichen und technischen Anlagen des Badeweihers, der sich in Laufn&auml;he zum Zentrum der Gemeinde befindet, und verbessert damit die Aufenthaltsqualit&auml;t. Wie bei anderen Projekten auch folgt die neue, hochwertige und anspruchsvolle Holzfassade der Sanit&auml;ranlagen dem gestalterischen Konzept des &bdquo;Holzweges&ldquo;, das den regionaltypischen Einsatz von Holz vorsieht.</p>  <p style="text-align:justify">Eine &Uuml;bersicht der Programmgemeinden und weitere Informationen zur St&auml;dtebauf&ouml;rderung ist im Internet verf&uuml;gbar unter <a href="http://www.stmb.bayern.de/buw/staedtebaufoerderung/foerderprogramme/index.php">http://www.stmb.bayern.de/buw/staedtebaufoerderung/foerderprogramme/index.php.</a></p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/54/index.php" />
        <id>20260520_12:00.54/2026</id>
        <published>2026-05-20T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-05-20T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Bayerische Städtebauförderung unterstützt Städte, Märkte und Gemeinden]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Bayerns Bauminister Christian Bernreiter: Über 5,6 Millionen Euro für 17 Kommunen in Unterfranken]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>Bayerisches St&auml;dtebauf&ouml;rderungsprogramm unterst&uuml;tzt soziale Infrastruktur, Klimaanpassung und Schaffung von Wohnraum </strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Umfangreiche Zusch&uuml;sse f&uuml;r Gemeinden im l&auml;ndlichen Raum</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Minister Bernreiter: &bdquo;Unsere F&ouml;rderung ist am Puls der Zeit!&ldquo;</strong></li> </ul>  <p style="text-align:justify">&nbsp;</p>  <p style="text-align:justify"><strong>Der Freistaat Bayern unterst&uuml;tzt in diesem Jahr 17 St&auml;dte, M&auml;rkte und Gemeinden in Unterfranken mit &uuml;ber 5,6 Millionen Euro aus dem Bayerischen St&auml;dtebauf&ouml;rderungsprogramm. Bayerns Bauminister Christian <u>Bernreiter</u>: &bdquo;Die Bayerische St&auml;dtebauf&ouml;rderung kommt zielgerichtet an wo sie am dringendsten gebraucht wird. Auch finanzschwache Gemeinden k&ouml;nnen dank unserer F&ouml;rdermittel in ihre Infrastruktur investieren und so f&uuml;r die Menschen vor Ort zu einem attraktiven Lebens- und Arbeitsort werden. Die Bayerische St&auml;dtebauf&ouml;rderung st&auml;rkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und ist damit ein Stabilit&auml;tsanker in bewegten Zeiten.&ldquo; </strong></p>  <p style="text-align:justify">Der Freistaat Bayern stellt im Landesprogramm der St&auml;dtebauf&ouml;rderung im Jahr 2026 rund 58 Millionen Euro bereit. &bdquo;Damit setzen wir erfolgreich bayernspezifische Schwerpunkte neben der Bund-L&auml;nder-St&auml;dtebauf&ouml;rderung&ldquo;, so Bernreiter.</p>  <p style="text-align:justify">&bdquo;F&uuml;r mich hei&szlig;t das auch kleinere Gemeinden im l&auml;ndlichen Raum unb&uuml;rokratisch zu unterst&uuml;tzen&ldquo;, erl&auml;utert der Bayerische Bauminister. &bdquo;Dorthin flie&szlig;en die meisten Mittel. Denn auch diese Gemeinden sollen auf Dauer f&uuml;r die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger attraktiv bleiben. Wir unterst&uuml;tzen sie beispielsweise dabei, den &ouml;ffentlichen Raum an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Hitze und Starkregen sind reale Gefahren, denen die Gemeinden vorausschauend begegnen sollten. Mit unseren Zusch&uuml;ssen setzen sie st&auml;dtebauliche Projekte um, die die Gesundheit von jungen und alten Menschen sch&uuml;tzen.&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">&bdquo;Besonders am Herzen liegt mir die Schaffung von kosteng&uuml;nstigem Wohnraum&ldquo;, so Minister Bernreiter. &bdquo;Vor zehn Jahren haben wir die F&ouml;rderinitiative &bdquo;Leerstand nutzen &ndash; Lebensraum schaffen&ldquo; ins Leben gerufen. Im Fokus stand zun&auml;chst Wohnraum f&uuml;r anerkannte Fl&uuml;chtlinge - heute k&ouml;nnen alle profitieren, die in leerstehenden Geb&auml;uden neue bezahlbare Wohnungen schaffen. Die F&ouml;rderkonditionen sind hervorragend. Unsere F&ouml;rderprogramme sind am Puls der Zeit!&ldquo;, so der Bauminister.</p>  <p style="text-align:justify">Die 2026 geplanten Ma&szlig;nahmen zur Belebung unserer bayerischen Innenst&auml;dte und Ortskerne sind vielf&auml;ltig.</p>  <p style="text-align:justify">So beabsichtigt beispielsweise die <u>Stadt Karlstadt im Ortsteil Stetten</u> die historischen, denkmalgesch&uuml;tzten Gaden - Keller mit einem B&uuml;rgerhaus zu erg&auml;nzen und nachhaltig zu nutzen. Zusammen mit der geplanten Aufwertung des Umfeldes soll eine belebte und hochwertige Ortsmitte entstehen.</p>  <p style="text-align:justify">Als wichtiger Baustein zur St&auml;rkung des Stadtteils Versbach plant die <u>Stadt W&uuml;rzburg</u> die Stadtteilbibliothek zum Kulturzentrum mit vielf&auml;ltigem Angebot f&uuml;r unterschiedliche Zielgruppen und einem attraktiven st&auml;dtebaulichen Umfeld auszubauen und damit als Ort f&uuml;r soziale Gleichheit und Begegnung zu st&auml;rken.</p>  <p style="text-align:justify">In der <u>Gemeinde Sommerach</u> wird dieses Jahr die H&auml;ckergasse und deren Seitengasse neugestaltet und an den Kreuzungen kleine &bdquo;k&uuml;hle&ldquo; Gr&uuml;ninseln als Treffpunkte geschaffen, die das Dorfleben bereichern und gleichzeitig das Mikroklima im historischen Ortskern verbessern.</p>  <p style="text-align:justify">Eine &Uuml;bersicht &uuml;ber die Programmkommunen und weitere Informationen zur St&auml;dtebauf&ouml;rderung sind im Internet verf&uuml;gbar unter <a href="http://www.stmb.bayern.de/buw/staedtebaufoerderung/foerderprogramme/index.php">http://www.stmb.bayern.de/buw/staedtebaufoerderung/foerderprogramme/index.php</a></p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/54g/index.php" />
        <id>20260520_12:00.54g/2026</id>
        <published>2026-05-20T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-05-20T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Bayerische Städtebauförderung unterstützt Städte, Märkte und Gemeinden]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Bayerns Bauminister Christian Bernreiter: Über 8 Millionen Euro für 35 Kommunen in Schwaben]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>Bayerisches St&auml;dtebauf&ouml;rderungsprogramm unterst&uuml;tzt soziale Infrastruktur, Klimaanpassung und Schaffung von Wohnraum </strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Umfangreiche Zusch&uuml;sse f&uuml;r Gemeinden im l&auml;ndlichen Raum</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Minister Bernreiter: &bdquo;Unsere F&ouml;rderung ist am Puls der Zeit!&ldquo;</strong></li> </ul>  <p style="text-align:justify">&nbsp;</p>  <p style="text-align:justify"><strong>Der Freistaat Bayern unterst&uuml;tzt in diesem Jahr 35 St&auml;dte, M&auml;rkte und Gemeinden in Schwaben mit &uuml;ber 8 Millionen Euro aus dem Bayerischen St&auml;dtebauf&ouml;rderungsprogramm. &bdquo;Die Bayerische St&auml;dtebauf&ouml;rderung kommt zielgerichtet an wo sie am dringendsten gebraucht wird. Auch finanzschwache Gemeinden k&ouml;nnen dank unserer F&ouml;rdermittel in ihre Infrastruktur investieren und so f&uuml;r die Menschen vor Ort zu einem attraktiven Lebens- und Arbeitsort werden. Die Bayerische St&auml;dtebauf&ouml;rderung st&auml;rkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und ist damit ein Stabilit&auml;tsanker in bewegten Zeiten.&ldquo;</strong></p>  <p style="text-align:justify">Der Freistaat Bayern stellt im Landesprogramm der St&auml;dtebauf&ouml;rderung im Jahr 2026 rund 58 Millionen Euro bereit. &bdquo;Damit setzen wir erfolgreich bayernspezifische Schwerpunkte neben der Bund-L&auml;nder-St&auml;dtebauf&ouml;rderung&ldquo;, so Bernreiter.</p>  <p>&bdquo;F&uuml;r mich hei&szlig;t das auch kleinere Gemeinden im l&auml;ndlichen Raum unb&uuml;rokratisch zu unterst&uuml;tzen&ldquo;, erl&auml;utert der Bayerische Bauminister. &bdquo;Dorthin flie&szlig;en die meisten Mittel. Denn auch diese Gemeinden sollen auf Dauer f&uuml;r die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger attraktiv bleiben. Wir unterst&uuml;tzen sie beispielsweise dabei, den &ouml;ffentlichen Raum an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Hitze und Starkregen sind reale Gefahren, denen die Gemeinden vorausschauend begegnen sollten. Mit unseren Zusch&uuml;ssen setzen sie st&auml;dtebauliche Projekte um, die die Gesundheit von jungen und alten Menschen sch&uuml;tzen.&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">&bdquo;Besonders am Herzen liegt mir die Schaffung von kosteng&uuml;nstigem Wohnraum&ldquo;, so Minister Bernreiter. &bdquo;Vor zehn Jahren haben wir die F&ouml;rderinitiative &bdquo;Leerstand nutzen &ndash; Lebensraum schaffen&ldquo; ins Leben gerufen. Im Fokus stand zun&auml;chst Wohnraum f&uuml;r anerkannte Fl&uuml;chtlinge - heute k&ouml;nnen alle profitieren, die in leerstehenden Geb&auml;uden neue bezahlbare Wohnungen schaffen. Die F&ouml;rderkonditionen sind hervorragend. Unsere F&ouml;rderprogramme sind am Puls der Zeit!&ldquo;, so der Bauminister.</p>  <p style="text-align:justify">Die 2026 geplanten Ma&szlig;nahmen zur Belebung unserer bayerischen Innenst&auml;dte und Ortskerne sind vielf&auml;ltig.</p>  <p style="text-align:justify">Der Markt <u>Babenhausen</u> baut auf dem Fuggerareal den historischen Zehentstadel als &#39;Kulturspeicher&#39; aus. Hier entsteht mit Mitteln der F&ouml;rderinitiative &bdquo;Innen statt Au&szlig;en&ldquo; ein neues kulturelles Zentrum f&uuml;r den Ort.</p>  <p style="text-align:justify">&Uuml;ber die bayerische F&ouml;rderinitiative &bdquo;Klima wandel(t) Innenstadt&ldquo; erh&auml;lt die Stadt <u>Augsburg</u> einen erh&ouml;hten F&ouml;rdersatz f&uuml;r ihr Engagement bei der Klimaanpassung. Sie gestaltet den Bauernmarkt zu einer k&uuml;hlen Oase mitten in der stark versiegelten Altstadt um. Fl&auml;chen werden entsiegelt, ein Brunnen installiert und B&auml;ume gepflanzt.</p>  <p style="text-align:justify">In <u>B&ouml;senreutin</u>, einem Gemeindeteil von <u>Sigmarszell</u>, wird die &bdquo;Alte Schule&ldquo; saniert und erweitert: Es handelt sich dabei um ein ortsbildpr&auml;gendes, holzverschindeltes Geb&auml;ude mit hoher heimatgeschichtlicher Bedeutung. Der Ort erh&auml;lt mit der Ma&szlig;nahme einen neuen sozialen Treffpunkt: Der Bau wird barrierefrei gestaltet und zuk&uuml;nftig zahlreiche R&auml;ume f&uuml;r die &ouml;rtlichen Vereine bieten.</p>  <p style="text-align:justify">Eine &Uuml;bersicht &uuml;ber die Programmkommunen und weitere Informationen zur St&auml;dtebauf&ouml;rderung sind im Internet verf&uuml;gbar unter <a href="http://www.stmb.bayern.de/buw/staedtebaufoerderung/foerderprogramme/index.php">http://www.stmb.bayern.de/buw/staedtebaufoerderung/foerderprogramme/index.php</a></p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/54f/index.php" />
        <id>20260520_12:00.54f/2026</id>
        <published>2026-05-20T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-05-20T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Bayerische Städtebauförderung unterstützt Städte, Märkte und Gemeinden]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Bayerns Bauminister Christian Bernreiter: Über 8 Millionen Euro für 46 Kommunen in der Oberpfalz]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>Bayerisches St&auml;dtebauf&ouml;rderungsprogramm unterst&uuml;tzt soziale Infrastruktur, Klimaanpassung und Schaffung von Wohnraum </strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Umfangreiche Zusch&uuml;sse f&uuml;r Gemeinden im l&auml;ndlichen Raum</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Minister Bernreiter: &bdquo;Unsere F&ouml;rderung ist am Puls der Zeit!&ldquo;</strong></li> </ul>  <p style="text-align:justify">&nbsp;</p>  <p style="text-align:justify"><strong>Der Freistaat Bayern unterst&uuml;tzt dieses Jahr 46 St&auml;dte, M&auml;rkte und Gemeinden in der Oberpfalz mit &uuml;ber 8 Millionen Euro aus dem Bayerischen St&auml;dtebauf&ouml;rderungsprogramm. Bayerns Bauminister Christian <u>Bernreiter</u>: &bdquo;Die Bayerische St&auml;dtebauf&ouml;rderung kommt zielgerichtet an wo sie am dringendsten gebraucht wird. Auch finanzschwache Gemeinden k&ouml;nnen dank unserer F&ouml;rdermittel in ihre Infrastruktur investieren und so f&uuml;r die Menschen vor Ort zu einem attraktiven Lebens- und Arbeitsort werden. Die Bayerische St&auml;dtebauf&ouml;rderung st&auml;rkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und ist damit ein Stabilit&auml;tsanker in bewegten Zeiten.&ldquo;</strong></p>  <p style="text-align:justify">Der Freistaat Bayern stellt im Landesprogramm der St&auml;dtebauf&ouml;rderung im Jahr 2026 rund 58 Millionen Euro bereit. &bdquo;Damit setzen wir erfolgreich bayernspezifische Schwerpunkte neben der Bund-L&auml;nder-St&auml;dtebauf&ouml;rderung&ldquo;, so Bernreiter.</p>  <p>&bdquo;F&uuml;r mich hei&szlig;t das auch kleinere Gemeinden im l&auml;ndlichen Raum unb&uuml;rokratisch zu unterst&uuml;tzen&ldquo;, erl&auml;utert der Bayerische Bauminister. &bdquo;Dorthin flie&szlig;en die meisten Mittel. Denn auch diese Gemeinden sollen auf Dauer f&uuml;r die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger attraktiv bleiben. Wir unterst&uuml;tzen sie beispielsweise dabei, den &ouml;ffentlichen Raum an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Hitze und Starkregen sind reale Gefahren, denen die Gemeinden vorausschauend begegnen sollten. Mit unseren Zusch&uuml;ssen setzen sie st&auml;dtebauliche Projekte um, die die Gesundheit von jungen und alten Menschen sch&uuml;tzen.&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">&bdquo;Besonders am Herzen liegt mir die Schaffung von kosteng&uuml;nstigem Wohnraum&ldquo;, so Minister Bernreiter. &bdquo;Vor zehn Jahren haben wir die F&ouml;rderinitiative &bdquo;Leerstand nutzen &ndash; Lebensraum schaffen&ldquo; ins Leben gerufen. Im Fokus stand zun&auml;chst Wohnraum f&uuml;r anerkannte Fl&uuml;chtlinge - heute k&ouml;nnen alle profitieren, die in leerstehenden Geb&auml;uden neue bezahlbare Wohnungen schaffen. Die F&ouml;rderkonditionen sind hervorragend. Unsere F&ouml;rderprogramme sind am Puls der Zeit!&ldquo;, so der Bauminister.</p>  <p style="text-align:justify">Die 2026 geplanten Ma&szlig;nahmen zur Belebung unserer bayerischen Innenst&auml;dte und Ortskerne sind vielf&auml;ltig.</p>  <p style="text-align:justify">So schafft die <u>Marktgemeinde Falkenberg</u> auf der inner&ouml;rtlichen Freifl&auml;che &bdquo;Droht&ldquo; eine neue gr&uuml;ne Mitte mit Nutzungsangeboten f&uuml;r Jung und Alt. Besonderes Augenmerk wird auf die Verbesserung des Mikroklimas gelegt. B&auml;ume werden Schatten spenden und vor &Uuml;berhitzung sch&uuml;tzen. Zugleich wird die &ouml;kologische Qualit&auml;t der Fl&auml;chen verbessert.</p>  <p style="text-align:justify">Die <u>Gemeinde Krummennaab</u> setzt Mittel der St&auml;dtebauf&ouml;rderung ein, um die leerstehenden Geb&auml;ude einer ehemaligen Bekleidungsfabrik umzubauen. Hier werden vielf&auml;ltige soziale Nutzungen eine neue Heimat finden: Beratungsstellen, eine Tagespflegeeinrichtung und ein Freiraum f&uuml;r Werken und Reparieren. Zudem sollen unterschiedliche Wohnformen entstehen &ndash; ganz ohne Neuversiegelung.</p>  <p style="text-align:justify">Auch die <u>Gemeinde Bodenw&ouml;hr</u> investiert in das Gemeinwohl: Das alte Rathaus wird zum B&uuml;rgerhaus. Das ortsbildpr&auml;gende Geb&auml;ude stand leer und wird mit Unterst&uuml;tzung der St&auml;dtebauf&ouml;rderung saniert. Danach sollen die Gemeindeb&uuml;cherei, ein B&uuml;rgersaal, eine Poststelle und ein Caf&eacute; einziehen. Auch das Tourismusb&uuml;ro erh&auml;lt im B&uuml;rgerhaus neue barrierefreie R&auml;ume.</p>  <p style="text-align:justify">Eine &Uuml;bersicht &uuml;ber die Programmkommunen und weitere Informationen zur St&auml;dtebauf&ouml;rderung sind im Internet verf&uuml;gbar unter <a href="http://www.stmb.bayern.de/buw/staedtebaufoerderung/foerderprogramme/index.php">http://www.stmb.bayern.de/buw/staedtebaufoerderung/foerderprogramme/index.php</a></p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/54e/index.php" />
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        <published>2026-05-20T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-05-20T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Bayerische Städtebauförderung unterstützt Städte, Märkte und Gemeinden]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Bayerns Bauminister Christian Bernreiter: Rund 10 Millionen Euro für 28 Kommunen in Oberfranken]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>Bayerisches St&auml;dtebauf&ouml;rderungsprogramm unterst&uuml;tzt soziale Infrastruktur, Klimaanpassung und Schaffung von Wohnraum </strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Umfangreiche Zusch&uuml;sse f&uuml;r Gemeinden im l&auml;ndlichen Raum</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Minister Bernreiter: &bdquo;Unsere F&ouml;rderung ist am Puls der Zeit!&ldquo;</strong></li> </ul>  <p style="text-align:justify">&nbsp;</p>  <p style="text-align:justify"><strong>Der Freistaat Bayern unterst&uuml;tzt dieses Jahr 28 St&auml;dte, M&auml;rkte und Gemeinden in Oberfranken mit &uuml;ber 10 Millionen Euro aus dem Bayerischen St&auml;dtebauf&ouml;rderungsprogramm. Bayerns Bauminister Christian <u>Bernreiter</u>: &bdquo;Die Bayerische St&auml;dtebauf&ouml;rderung kommt zielgerichtet an wo sie am dringendsten gebraucht wird. Auch finanzschwache Gemeinden k&ouml;nnen dank unserer F&ouml;rdermittel in ihre Infrastruktur investieren und so f&uuml;r die Menschen vor Ort zu einem attraktiven Lebens- und Arbeitsort werden. Die Bayerische St&auml;dtebauf&ouml;rderung st&auml;rkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und ist damit ein Stabilit&auml;tsanker in bewegten Zeiten.&ldquo;</strong></p>  <p style="text-align:justify">Der Freistaat Bayern stellt im Landesprogramm der St&auml;dtebauf&ouml;rderung im Jahr 2026 rund 58 Millionen Euro bereit. &bdquo;Damit setzen wir erfolgreich bayernspezifische Schwerpunkte neben der Bund-L&auml;nder-St&auml;dtebauf&ouml;rderung&ldquo;, so Bernreiter.</p>  <p>&bdquo;F&uuml;r mich hei&szlig;t das auch kleinere Gemeinden im l&auml;ndlichen Raum unb&uuml;rokratisch zu unterst&uuml;tzen&ldquo;, erl&auml;utert der Bayerische Bauminister. &bdquo;Dorthin flie&szlig;en die meisten Mittel. Denn auch diese Gemeinden sollen auf Dauer f&uuml;r die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger attraktiv bleiben. Wir unterst&uuml;tzen sie beispielsweise dabei, den &ouml;ffentlichen Raum an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Hitze und Starkregen sind reale Gefahren, denen die Gemeinden vorausschauend begegnen sollten. Mit unseren Zusch&uuml;ssen setzen sie st&auml;dtebauliche Projekte um, die die Gesundheit von jungen und alten Menschen sch&uuml;tzen.&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">&bdquo;Besonders am Herzen liegt mir die Schaffung von kosteng&uuml;nstigem Wohnraum&ldquo;, so Minister Bernreiter. &bdquo;Vor zehn Jahren haben wir die F&ouml;rderinitiative &bdquo;Leerstand nutzen &ndash; Lebensraum schaffen&ldquo; ins Leben gerufen. Im Fokus stand zun&auml;chst Wohnraum f&uuml;r anerkannte Fl&uuml;chtlinge &ndash; heute k&ouml;nnen alle profitieren, die in leerstehenden Geb&auml;uden neue bezahlbare Wohnungen schaffen. Die F&ouml;rderkonditionen sind hervorragend. Unsere F&ouml;rderprogramme sind am Puls der Zeit!&ldquo;, so der Bauminister.</p>  <p style="text-align:justify">Die 2026 geplanten Ma&szlig;nahmen zur Belebung unserer bayerischen Innenst&auml;dte und Ortskerne sind vielf&auml;ltig.</p>  <p style="text-align:justify">In Oberfranken wird beispielsweise in der <u>Gemeinde Wei&szlig;enohe</u> die umfangreiche und denkmalgerechte Sanierung des ehemaligen Benediktinerklosters Wei&szlig;enohe zur Chorakademie des Fr&auml;nkischen S&auml;ngerbundes im Bayerischen Programm unterst&uuml;tzt.</p>  <p style="text-align:justify">Die <u>Gemeinde Kemmern</u> schlie&szlig;t die Erneuerung ihres Ortskerns mit dem letzten Bauabschnitt ab. Der &ouml;ffentliche Raum wird dazu gestalterisch und funktional aufgewertet. F&uuml;r mehr Aufenthaltsqualit&auml;t werden die Fl&auml;chen rund um den Bauhof verbessert und st&auml;dtebaulich optimiert. Im kommunalen Fassadenprogramm werden private Ma&szlig;nahmen mit F&ouml;rdermitteln unterst&uuml;tzt.</p>  <p style="text-align:justify">Neben der geplanten Erneuerung der Hauptstra&szlig;e werden in der <u>Gemeinde Reckendorf</u> die begleitenden Gehwege gestalterisch verbessert. In Zusammenhang mit einer ansprechenden Stra&szlig;en- und Gehwegbeleuchtung wird die viel befahrene Ortsdurchfahrt r&auml;umlich deutlich aufgewertet.</p>  <p style="text-align:justify">Eine &Uuml;bersicht &uuml;ber die Programmkommunen und weitere Informationen zur St&auml;dtebauf&ouml;rderung sind im Internet verf&uuml;gbar unter <a href="http://www.stmb.bayern.de/buw/staedtebaufoerderung/foerderprogramme/index.php">http://www.stmb.bayern.de/buw/staedtebaufoerderung/foerderprogramme/index.php</a></p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/54d/index.php" />
        <id>20260520_12:00.54d/2026</id>
        <published>2026-05-20T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-05-20T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Bayerische Städtebauförderung unterstützt Städte, Märkte und Gemeinden]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Bayerns Bauminister Christian Bernreiter: Über 11 Millionen Euro für 53 Kommunen in Oberbayern]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>Bayerisches St&auml;dtebauf&ouml;rderungsprogramm unterst&uuml;tzt soziale Infrastruktur, Klimaanpassung und Schaffung von Wohnraum </strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Umfangreiche Zusch&uuml;sse f&uuml;r Gemeinden im l&auml;ndlichen Raum</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Minister Bernreiter: &bdquo;Unsere F&ouml;rderung ist am Puls der Zeit!&ldquo;</strong><br />  &nbsp;</li> </ul>  <p style="text-align:justify"><strong>Der Freistaat Bayern unterst&uuml;tzt dieses Jahr 53 St&auml;dte, M&auml;rkte und Gemeinden in Oberbayern mit &uuml;ber 11 Millionen Euro aus dem Bayerischen St&auml;dtebauf&ouml;rderungsprogramm. Bayerns Bauminister Christian <u>Bernreiter</u>:</strong><strong> &bdquo;Die Bayerische St&auml;dtebauf&ouml;rderung kommt zielgerichtet an wo sie am dringendsten gebraucht wird. Auch finanzschwache Gemeinden k&ouml;nnen dank unserer F&ouml;rdermittel in ihre Infrastruktur investieren und so f&uuml;r die Menschen vor Ort zu einem attraktiven Lebens- und Arbeitsort werden. Die Bayerische St&auml;dtebauf&ouml;rderung st&auml;rkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und ist damit ein Stabilit&auml;tsanker in bewegten Zeiten.&ldquo; </strong></p>  <p style="text-align:justify">Der Freistaat Bayern stellt im Landesprogramm der St&auml;dtebauf&ouml;rderung im Jahr 2026 rund 58 Millionen Euro bereit. &bdquo;Damit setzen wir erfolgreich bayernspezifische Schwerpunkte neben der Bund-L&auml;nder-St&auml;dtebauf&ouml;rderung&ldquo;, so Bernreiter.</p>  <p style="text-align:justify">&bdquo;F&uuml;r mich hei&szlig;t das auch kleinere Gemeinden im l&auml;ndlichen Raum unb&uuml;rokratisch zu unterst&uuml;tzen&ldquo;, erl&auml;utert der Bayerische Bauminister. &bdquo;Dorthin flie&szlig;en die meisten Mittel. Denn auch diese Gemeinden sollen auf Dauer f&uuml;r die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger attraktiv bleiben. Wir unterst&uuml;tzen sie beispielsweise dabei, den &ouml;ffentlichen Raum an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Hitze und Starkregen sind reale Gefahren, denen die Gemeinden vorausschauend begegnen sollten. Mit unseren Zusch&uuml;ssen setzen sie st&auml;dtebauliche Projekte um, die die Gesundheit von jungen und alten Menschen sch&uuml;tzen.&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">&bdquo;Besonders am Herzen liegt mir die Schaffung von kosteng&uuml;nstigem Wohnraum&ldquo;, so Minister Bernreiter. &bdquo;Vor zehn Jahren haben wir die F&ouml;rderinitiative &bdquo;Leerstand nutzen &ndash; Lebensraum schaffen&ldquo; ins Leben gerufen. Im Fokus stand zun&auml;chst Wohnraum f&uuml;r anerkannte Fl&uuml;chtlinge - heute k&ouml;nnen alle profitieren, die in leerstehenden Geb&auml;uden neue bezahlbare Wohnungen schaffen. Die F&ouml;rderkonditionen sind hervorragend. Unsere F&ouml;rderprogramme sind am Puls der Zeit!&ldquo;, so der Bauminister.</p>  <p style="text-align:justify">Die 2026 geplanten Ma&szlig;nahmen zur Belebung unserer bayerischen Innenst&auml;dte und Ortskerne sind vielf&auml;ltig.</p>  <p style="text-align:justify">Die Gemeinde <u>Winh&ouml;ring</u> saniert mit Hilfe der F&ouml;rdermittel das denkmalgesch&uuml;tzte Lechneranwesen, um es als Vereins- und Veranstaltungsort aufzuwerten. Kern der Ma&szlig;nahme ist ein neuer Veranstaltungssaal mit Foyer. Die angrenzenden Freifl&auml;chen zwischen dem Lechneranwesen und dem Rathaus werden dabei neu geordnet und als &ouml;ffentliche Gr&uuml;n- und Aufenthaltsbereiche mit Spiel- und Ruhebereichen, barrierefreien Zug&auml;ngen und Stellpl&auml;tzen gestaltet.</p>  <p style="text-align:justify">Die Marktgemeinde <u>Haag i. OB</u> setzt in der F&ouml;rderinitiative &bdquo;Innen statt Au&szlig;en&ldquo; einen weiteren Abschnitt zur Revitalisierung der Schl&uuml;sselma&szlig;nahme Zehentstadel um. Der Schwerpunkt liegt dabei auf &ouml;ffentlichen Nutzungen f&uuml;r das historische Geb&auml;ude, mit denen der Ortskern in seiner Funktion gest&auml;rkt wird. So wurde f&uuml;r den Mittel- und Ostteil eine multifunktionale Nutzung unter anderem mit integrativem Caf&eacute; und Veranstaltungsraum entwickelt.</p>  <p style="text-align:justify">Die Gemeinde <u>Emmering</u> wertet mit der F&ouml;rderung das Rathausumfeld auf. Dazu sollen Stellpl&auml;tze neugestaltet werden, die von Besuchern des Rathauses und der Schule genutzt werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Entsiegelung und gestalterischen Aufwertung der Fl&auml;chen im Sinne des Schwammstadtprinzips. Durch Baumpflanzungen und die Reorganisation des Gebiets wird die Aufenthaltsqualit&auml;t gesteigert.</p>  <p style="text-align:justify">Eine &Uuml;bersicht &uuml;ber die Programmgemeinden und weitere Informationen zur St&auml;dtebauf&ouml;rderung sind im Internet verf&uuml;gbar unter <a href="http://www.stmb.bayern.de/buw/staedtebaufoerderung/foerderprogramme/index.php">http://www.stmb.bayern.de/buw/staedtebaufoerderung/foerderprogramme/index.php</a></p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/54c/index.php" />
        <id>20260520_12:00.54c/2026</id>
        <published>2026-05-20T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-05-20T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Bayerische Städtebauförderung unterstützt Städte, Märkte und Gemeinden]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Bayerns Bauminister Christian Bernreiter: Über 6 Millionen Euro für 23 Kommunen in Niederbayern]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li><strong>Bayerisches St&auml;dtebauf&ouml;rderungsprogramm unterst&uuml;tzt soziale Infrastruktur, Klimaanpassung und Schaffung von Wohnraum </strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Umfangreiche Zusch&uuml;sse f&uuml;r Gemeinden im l&auml;ndlichen Raum</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Minister Bernreiter: &bdquo;Unsere F&ouml;rderung ist am Puls der Zeit!&ldquo;</strong><br />  &nbsp;</li> </ul>  <p style="text-align:justify"><strong>Der Freistaat Bayern unterst&uuml;tzt dieses Jahr 23 St&auml;dte, M&auml;rkte und Gemeinden in Niederbayern mit &uuml;ber 6 Millionen Euro aus dem Bayerischen St&auml;dtebauf&ouml;rderungsprogramm. Bayerns Bauminister Christian <u>Bernreiter</u>: &bdquo;Die Bayerische St&auml;dtebauf&ouml;rderung kommt zielgerichtet an wo sie am dringendsten gebraucht wird. Auch finanzschwache Gemeinden k&ouml;nnen dank unserer F&ouml;rdermittel in ihre Infrastruktur investieren und so f&uuml;r die Menschen vor Ort zu einem attraktiven Lebens- und Arbeitsort werden. Die Bayerische St&auml;dtebauf&ouml;rderung st&auml;rkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und ist damit ein Stabilit&auml;tsanker in bewegten Zeiten.&ldquo;</strong></p>  <p style="text-align:justify">Der Freistaat Bayern stellt im Landesprogramm der St&auml;dtebauf&ouml;rderung im Jahr 2026 rund 58 Millionen Euro bereit. &bdquo;Damit setzen wir erfolgreich bayernspezifische Schwerpunkte neben der Bund-L&auml;nder-St&auml;dtebauf&ouml;rderung&ldquo;, so Bernreiter.</p>  <p style="text-align:justify">&bdquo;F&uuml;r mich hei&szlig;t das auch kleinere Gemeinden im l&auml;ndlichen Raum unb&uuml;rokratisch zu unterst&uuml;tzen&ldquo;, erl&auml;utert der Bayerische Bauminister. &bdquo;Dorthin flie&szlig;en die meisten Mittel. Denn auch diese Gemeinden sollen auf Dauer f&uuml;r die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger attraktiv bleiben. Wir unterst&uuml;tzen sie beispielsweise dabei, den &ouml;ffentlichen Raum an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Hitze und Starkregen sind reale Gefahren, denen die Gemeinden vorausschauend begegnen sollten. Mit unseren Zusch&uuml;ssen setzen sie st&auml;dtebauliche Projekte um, die die Gesundheit von jungen und alten Menschen sch&uuml;tzen.&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">&bdquo;Besonders am Herzen liegt mir die Schaffung von kosteng&uuml;nstigem Wohnraum&ldquo;, so Minister Bernreiter. &bdquo;Vor zehn Jahren haben wir die F&ouml;rderinitiative &bdquo;Leerstand nutzen &ndash; Lebensraum schaffen&ldquo; ins Leben gerufen. Im Fokus stand zun&auml;chst Wohnraum f&uuml;r anerkannte Fl&uuml;chtlinge - heute k&ouml;nnen alle profitieren, die in leerstehenden Geb&auml;uden neue bezahlbare Wohnungen schaffen. Die F&ouml;rderkonditionen sind hervorragend. Unsere F&ouml;rderprogramme sind am Puls der Zeit!&ldquo;, so der Bauminister.</p>  <p style="text-align:justify">Die 2026 geplanten Ma&szlig;nahmen zur Belebung unserer bayerischen Innenst&auml;dte und Ortskerne sind vielf&auml;ltig.</p>  <p style="text-align:justify">Die <u>Gemeinde Kirchdorf am Inn</u> erh&auml;lt F&ouml;rdermittel aus der F&ouml;rderinitiative &bdquo;Innen statt Au&szlig;en&ldquo; f&uuml;r den Umbau der denkmalgesch&uuml;tzten Dreiseitanlage in ein B&uuml;rgerhaus. Der Geb&auml;udekomplex wird dar&uuml;ber hinaus zuk&uuml;nftig noch eine Gemeindebibliothek und multifunktional nutzbare R&auml;ume f&uuml;r Vereine beherbergen.</p>  <p style="text-align:justify">Der <u>Markt Triftern</u> erh&auml;lt F&ouml;rdermittel und unterst&uuml;tzt damit eine private Initiative, die den Umbau des Haupthaus des denkmalgesch&uuml;tzten Geb&auml;udeensembles &bdquo;Alte Post&ldquo; zu einem &ouml;ffentlichen Ausstellungs- und Veranstaltungsort &uuml;bernimmt. Zusammen mit einem Jugendraum und Caf&eacute; im Erdgeschoss entsteht in zentraler Lage f&uuml;r B&uuml;rger und Besucher ein kulturell bedeutsamer und lebendiger Treffpunkt.</p>  <p style="text-align:justify">Eine &Uuml;bersicht &uuml;ber die Programmgemeinden und weitere Informationen zur St&auml;dtebauf&ouml;rderung sind im Internet verf&uuml;gbar unter <a href="http://www.stmb.bayern.de/buw/staedtebaufoerderung/foerderprogramme/index.php">http://www.stmb.bayern.de/buw/staedtebaufoerderung/foerderprogramme/index.php</a></p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/54b/index.php" />
        <id>20260520_12:00.54b/2026</id>
        <published>2026-05-20T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-05-20T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Bayerische Städtebauförderung unterstützt Städte, Märkte und Gemeinden]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Bayerns Bauminister Christian Bernreiter: Über 8 Millionen Euro für 43 Kommunen in Mittelfranken]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>Bayerisches St&auml;dtebauf&ouml;rderungsprogramm unterst&uuml;tzt soziale Infrastruktur, Klimaanpassung und Schaffung von Wohnraum </strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Umfangreiche Zusch&uuml;sse f&uuml;r Gemeinden im l&auml;ndlichen Raum</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Minister Bernreiter: &bdquo;Unsere F&ouml;rderung ist am Puls der Zeit!&ldquo;</strong><br />  &nbsp;</li> </ul>  <p style="text-align:justify"><strong>Der Freistaat Bayern unterst&uuml;tzt dieses Jahr 43 St&auml;dte, M&auml;rkte und Gemeinden in Mittelfranken mit &uuml;ber 8 Millionen aus dem Bayerischen St&auml;dtebauf&ouml;rderungsprogramm. Bayerns Bauminister Christian <u>Bernreiter</u>: &bdquo;Die Bayerische St&auml;dtebauf&ouml;rderung kommt zielgerichtet an wo sie am dringendsten gebraucht wird. Auch finanzschwache Gemeinden k&ouml;nnen dank unserer F&ouml;rdermittel in ihre Infrastruktur investieren und so f&uuml;r die Menschen vor Ort zu einem attraktiven Lebens- und Arbeitsort werden. Die Bayerische St&auml;dtebauf&ouml;rderung st&auml;rkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und ist damit ein Stabilit&auml;tsanker in bewegten Zeiten.&ldquo;</strong></p>  <p style="text-align:justify">Der Freistaat Bayern stellt im Landesprogramm der St&auml;dtebauf&ouml;rderung im Jahr 2026 rund 58 Millionen Euro bereit. &bdquo;Damit setzen wir erfolgreich bayernspezifische Schwerpunkte neben der Bund-L&auml;nder-St&auml;dtebauf&ouml;rderung&ldquo;, so Bernreiter.</p>  <p style="text-align:justify">&bdquo;F&uuml;r mich hei&szlig;t das auch kleinere Gemeinden im l&auml;ndlichen Raum unb&uuml;rokratisch zu unterst&uuml;tzen&ldquo;, erl&auml;utert der Bayerische Bauminister. &bdquo;Dorthin flie&szlig;en die meisten Mittel. Denn auch diese Gemeinden sollen auf Dauer f&uuml;r die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger attraktiv bleiben. Wir unterst&uuml;tzen sie beispielsweise dabei, den &ouml;ffentlichen Raum an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Hitze und Starkregen sind reale Gefahren, denen die Gemeinden vorausschauend begegnen sollten. Mit unseren Zusch&uuml;ssen setzen sie st&auml;dtebauliche Projekte um, die die Gesundheit von jungen und alten Menschen sch&uuml;tzen.&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">&bdquo;Besonders am Herzen liegt mir die Schaffung von kosteng&uuml;nstigem Wohnraum&ldquo;, so Minister Bernreiter. &bdquo;Vor zehn Jahren haben wir die F&ouml;rderinitiative &bdquo;Leerstand nutzen &ndash; Lebensraum schaffen&ldquo; ins Leben gerufen. Im Fokus stand zun&auml;chst Wohnraum f&uuml;r anerkannte Fl&uuml;chtlinge - heute k&ouml;nnen alle profitieren, die in leerstehenden Geb&auml;uden neue bezahlbare Wohnungen schaffen. Die F&ouml;rderkonditionen sind hervorragend. Unsere F&ouml;rderprogramme sind am Puls der Zeit!&ldquo;, so der Bauminister.</p>  <p style="text-align:justify">Die 2026 geplanten Ma&szlig;nahmen zur Belebung unserer bayerischen Innenst&auml;dte und Ortskerne sind vielf&auml;ltig.</p>  <p style="text-align:justify">So plant beispielsweise die Gemeinde <u>Schwaig b. N&uuml;rnberg</u> das leerstehende und denkmalgesch&uuml;tzte ehemalige Tagel&ouml;hnerhaus zu sanieren und mit neuen Nutzungen als Ort der Begegnung f&uuml;r die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger wiederzubeleben.</p>  <p style="text-align:justify">Die Stadt <u>N&uuml;rnberg</u> erh&auml;lt F&ouml;rdermittel aus der F&ouml;rderinitiative &bdquo;Klima wandel(t) Innenstadt&ldquo;, um das Naherholungsgebiet der Hesperideng&auml;rten auf den Fl&auml;chen eines ehemaligen Industriegrundst&uuml;ckes zu erweitern. Die Fl&auml;chen werden als Gr&uuml;n- und Freifl&auml;chen mit hoher Aufenthalts- und Erholungsqualit&auml;t neugestaltet. Mit der Ma&szlig;nahme zielt die Stadt auf die Verbesserung des Stadtklimas und der &ouml;kologischen Vielfalt im Quartier.</p>  <p style="text-align:justify">In der Gemeinde <u>Langenfeld</u> soll ebenfalls mit F&ouml;rdermitteln aus der F&ouml;rderinitiative &bdquo;Klima wandel(t) Innenstadt&ldquo; die zentrale Bahnhofstra&szlig;e verkehrsberuhigt umgestaltet und mit neuer Begr&uuml;nung aufgewertet werden.</p>  <p style="text-align:justify">Eine &Uuml;bersicht &uuml;ber die Programmkommunen und weitere Informationen zur St&auml;dtebauf&ouml;rderung sind im Internet verf&uuml;gbar unter <a href="http://www.stmb.bayern.de/buw/staedtebaufoerderung/foerderprogramme/index.php">http://www.stmb.bayern.de/buw/staedtebaufoerderung/foerderprogramme/index.php</a></p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/54a/index.php" />
        <id>20260520_12:00.54a/2026</id>
        <published>2026-05-20T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-05-20T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Schnell und sicher Abfliegen]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Modernste Fluggastkontrolle am Nürnberger Airport in Betrieb]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>Verkehrsminister Bernreiter und Regierungspr&auml;sidentin Dr. Engelhardt-Blum bei Inbetriebnahme</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>1.400 Kontrollen pro Stunde an sechs Spuren m&ouml;glich </strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Fl&uuml;ssigkeiten und Laptops k&ouml;nnen im Handgep&auml;ck bleiben</strong><br />  &nbsp;</li> </ul>  <p style="text-align:justify"><strong>Noch schneller von Mittelfranken in die weite Welt: Der Albrecht D&uuml;rer Airport N&uuml;rnberg ist als erster Flughafen in Deutschland vollst&auml;ndig mit modernsten Computertomographen (CT) bei der Fluggastkontrolle im Linienverkehr ausgestattet. Verkehrsminister Christian <u>Bernreiter</u> und Regierungspr&auml;sidentin Dr. Kerstin <u>Engelhardt-Blum</u> haben die Kontrollstelle heute in Betrieb genommen. An den sechs Kontrollspuren k&ouml;nnen nun bis zu 1.400 Passagiere pro Stunde z&uuml;gig und zuverl&auml;ssig kontrolliert werden &ndash; ohne, dass sie Fl&uuml;ssigkeiten oder Laptops aus dem Handgep&auml;ck nehmen m&uuml;ssen.</strong><br /> <br /> Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter: &bdquo;Wir investieren in modernste Sicherheitstechnik am Flughafen N&uuml;rnberg! Mit den neuen CT-Kontrollspuren werden die Kontrollen f&uuml;r Passagiere und ihr Gep&auml;ck noch sicherer, schneller und komfortabler. Als Freistaat Bayern haben wir rund f&uuml;nf Millionen Euro f&uuml;r den Umbau in die Hand genommen. Der Albrecht D&uuml;rer Airport ist damit Vorreiter in ganz Deutschland! Bayern steht zum Luftverkehr! Deswegen modernisieren wir auch die anderen bayerischen Flugh&auml;fen, um unsere Spitzenposition auszubauen: M&uuml;nchen wird bis Ende des Jahres umger&uuml;stet sein, Memmingen erh&auml;lt die CT-Technik bei der n&auml;chsten Erweiterung durch den Flughafenbetreiber.&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Mittelfrankens Regierungspr&auml;sidentin Dr. Kerstin Engelhardt-Blum: &bdquo;Besonders beeindruckt hat mich, dass der gesamte Umbau bei laufendem Flughafenbetrieb durchgef&uuml;hrt werden konnte. Ein herzliches Dankesch&ouml;n an alle Beteiligten f&uuml;r Ihr Verst&auml;ndnis und den h&ouml;chst professionellen Umgang mit den damit verbundenen Einschr&auml;nkungen. Danke f&uuml;r diese gro&szlig;artige Gemeinschaftsleistung!&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Ab heute ist der Albrecht D&uuml;rer Airport N&uuml;rnberg der erste Flughafen in Deutschland, der komplett mit der innovativen CT-Technik arbeitet. Damit werden Gep&auml;ckst&uuml;cke automatisch auf Sprengstoff gescannt, 3D-Bilder erm&ouml;glichen noch genauere Kontrollen. Die Passagiere m&uuml;ssen daf&uuml;r nichts mehr auspacken, auch Laptops und Fl&uuml;ssigkeiten in Beh&auml;ltnissen bis zu zwei Litern k&ouml;nnen im Handgep&auml;ck bleiben. Gleichzeitig beschleunigt der automatische Transport der Taschen und Koffer die Abl&auml;ufe an den Kontrollspuren. Insgesamt k&ouml;nnen nun durchschnittlich bis zu 1.400 Passagiere pro Stunde kontrolliert werden &ndash; deutlich mehr als bisher.</p>  <p style="text-align:justify">Der Flughafen N&uuml;rnberg verbindet die Metropolregion N&uuml;rnberg mit vielen internationalen Zielen und ist ein wichtiger Standortfaktor f&uuml;r Tourismus und Wirtschaft. Mehr als 20 Airlines starten und landen am Flughafen N&uuml;rnberg. Im Sommer 2026 sind insgesamt 55 Ziele direkt von N&uuml;rnberg aus erreichbar. Im Jahr 2025 nutzten rund 4,47 Mio. Passagiere den Flughafen, heuer wird eine weitere Steigerung der Passagierzahlen erwartet.</p>  <p>Auf dem Foto (von links): Julia Petzoldt, Sicherheitsgesellschaft am Flughafen N&uuml;rnberg, Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter, Andreas Krieglstein, 2. B&uuml;rgermeister N&uuml;rnberg, Dr. Kerstin Engelhardt-Blum, Regierungspr&auml;sidentin Mittelfranken, Jan C. Bruns, COO Flughafen N&uuml;rnberg<br /> <br /> Quelle: StMB/Winszczyk</p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/53/index.php" />
        <id>20260508_12:00.53/2026</id>
        <published>2026-05-08T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-05-08T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Schlüsselübergabe für BayernHeim-Projekt in Mittelfranken]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[92 bezahlbare Wohnungen am Sonnenring in Heßdorf fertiggestellt]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>Gef&ouml;rderter Wohnraum f&uuml;r Singles, Paare und Familien </strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Gesamtinvestition in H&ouml;he von rund 44 Millionen Euro</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Umsetzung weniger als zwei Jahre nach Baugenehmigung</strong></li> </ul>  <p style="text-align:justify">&nbsp;</p>  <p style="text-align:justify"><strong>Die BayernHeim sorgt weiter f&uuml;r bezahlbaren Wohnraum in Bayern: Im Sonnenring in He&szlig;dorf ist heute symbolisch der Schl&uuml;ssel f&uuml;r 92 neue Wohnungen in vier Geb&auml;uden &uuml;bergeben worden. Bayerns Bauminister Christian <u>Bernreiter</u>: &bdquo;Hier schaffen wir modernen, barrierefreien Wohnraum f&uuml;r rund 300 Menschen. Die Wohnungen haben eine Belegungsbindung, die &uuml;ber 55 Jahre l&auml;uft, und bleiben damit langfristig bezahlbar! Als Freistaat Bayern bauen wir nicht nur selbst, sondern schieben den Wohnungsbau insgesamt massiv an. Mit unserer Wohnraumf&ouml;rderung sind wir ein bew&auml;hrter Stabilit&auml;tsanker f&uuml;r die Branche. Unser Engagement setzen wir fort: Im neuen Doppelhaushalt 2026/27 stehen daf&uuml;r 3,6 Milliarden Euro zur Verf&uuml;gung!&ldquo;</strong></p>  <p style="text-align:justify">Das BayernHeim-Projekt liegt im Baugebiet He&szlig;dorf S&uuml;d und damit in unmittelbarer N&auml;he zum Industrie- und Bildungsstandort Erlangen, der vom Sonnenring aus direkt mit dem Bus zu erreichen ist. In vier H&auml;usern sind 92 Wohnungen mit zwei bis f&uuml;nf Zimmern f&uuml;r Singles, Paare und Familien mit Kindern entstanden. Alle Wohnungen sind barrierefrei und haben einen Balkon oder eine Terrasse. Im Innenhof gibt es einen Spielplatz. F&uuml;r die Bewohner stehen neben 69 Parkpl&auml;tzen je zwei Stellpl&auml;tze f&uuml;r Carsharing-Fahrzeuge und f&uuml;r E-Lastenfahrr&auml;der zur Verf&uuml;gung.</p>  <p style="text-align:justify">Die Umsetzung ist besonders schnell gelungen: Die Baugenehmigung wurde Mitte Juli 2024 erteilt, im Mai 2026 werden alle Wohnungen fertiggestellt sein. Die Investitionssumme liegt bei rund 44 Millionen Euro, Freistaat und Bund unterst&uuml;tzen das Projekt mit rund 29,7 Millionen Euro aus der Wohnraumf&ouml;rderung.</p>  <p style="text-align:justify">Die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der Baunova Bayern GmbH, Kristina <u>Frank</u>, betont: &quot;In He&szlig;dorf hat die BayernHeim schnell, effizient und nachhaltig neuen Wohnraum geschaffen. Genau das ist unser Anspruch als Baunova Bayern. Gleichzeitig lernen wir von Tag zu Tag, von Projekt zu Projekt dazu, um unser Ziel zu verwirklichen: lebenswerte Quartiere in Regionen wie Mittelfranken, die auch langfristig bezahlbar bleiben.&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Die BayernHeim GmbH ist seit 6. M&auml;rz 2025 gemeinsam mit den beiden anderen staatlichen Wohnungsbaugesellschaften Stadibau GmbH und Siedlungswerk N&uuml;rnberg GmbH unter dem Dach der neuen Holding &bdquo;Baunova Bayern GmbH&ldquo; vereint. Damit werden Kompetenzen geb&uuml;ndelt, bestehende Strukturen strategisch noch besser ausgerichtet und Synergien genutzt. Die Baunova Bayern GmbH hat mit ihren drei Tochtergesellschaften derzeit insgesamt rund 19.600 Wohnungen im Bestand, rund 5.300 Wohnungen sind im Bau.</p>  <p style="text-align:justify">&nbsp;</p>  <p style="text-align:justify"><u>Auf dem Foto zu sehen (von links nach rechts):</u> Dr. Philipp Stiel, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Siedlungswerks N&uuml;rnberg, Fabian K&ouml;nig, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der BayernHeim GmbH, Kristina Frank, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der Baunova Bayern GmbH, Axel Gotthardt, Erster B&uuml;rgermeister von He&szlig;dorf, Bayerns Bauminister Christian Bernreiter, Dr. Hermann Ruttmann, Schulthei&szlig; Projektentwicklung AG, und Walter Nussel, MdL. (Quelle: StMB)</p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/51b/index.php" />
        <id>20260508_12:00.51b/2026</id>
        <published>2026-05-08T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-05-08T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Auszeichnung für Lernräume von morgen]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Zukunftspreis Vorbildliche Bildungsbauten in Bayern ausgelobt - Bauminister Bernreiter ist Schirmherr]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>Bayerische Architektenkammer zeichnet innovative Bildungsbauten aus</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Bauminister Bernreiter &uuml;bernimmt Schirmherrschaft</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Bewerbung bis 29. Juni 2026 m&ouml;glich</strong><br />  &nbsp;</li> </ul>  <p style="text-align:justify"><strong>Wie und vor allem: Wo wird in Bayern in Zukunft gelernt? Auf die Bildungsbauten kommt es an &ndash; von Krippen und Kinderg&auml;rten &uuml;ber Grund- und weiterf&uuml;hrende Schulen bis hin zu Hochschulen, Universit&auml;ten und Volkshochschulen. Um die Qualit&auml;t der Bildungsbauten in ihrer ganzen Bandbreite zu w&uuml;rdigen und ihre Bedeutung sichtbar zu machen, hat die Bayerische Architektenkammer nun erstmals den &bdquo;Zukunftspreis Vorbildliche Bildungsbauten in Bayern&ldquo; ausgelobt. Die Schirmherrschaft hat Bayerns Bauminister Christian <u>Bernreiter</u> &uuml;bernommen: &bdquo;Mit dem Preis wollen wir den besonderen Stellenwert aufzeigen, den Lernr&auml;ume f&uuml;r Gestaltung und Erfolg von Bildung haben. Zu den zentralen Anliegen des Staatlichen Bauwesens im Freistaat geh&ouml;rt es, Baukultur unter der Ber&uuml;cksichtigung von Wirtschaftlichkeit und Standardreduzierung weiterzuentwickeln. Dazu soll der neue Architekturpreis beitragen. Ich freue mich, dass ich die Schirmherrschaft daf&uuml;r &uuml;bernehmen darf!&ldquo;</strong></p>  <p style="text-align:justify">Ausgezeichnet werden sollen sowohl Planer als auch Auftraggeber beziehungsweise Bauherren. Das Zusammenspiel dieser Akteure bestimmt ma&szlig;geblich den Erfolg eines Projekts. Gesucht werden innovative Projekte mit einer besonders effizienten, nachhaltigen und zukunftsgerichteten Planung und Umsetzung. In die Bewertung der Jury gehen unter anderem die st&auml;dtebauliche Einbindung, die r&auml;umlich-p&auml;dagogische Konzeption sowie Gestaltungs- und Prozessqualit&auml;t, Funktionalit&auml;t, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit ein.</p>  <p style="text-align:justify">Gesucht sind (ab 2021 fertiggestellte) Projekte in den Kategorien Kindertageseinrichtungen, Schulen sowie Hochschulen und weitere Bildungseinrichtungen &ndash; im Neubau wie im Bestand. Die Projekte m&uuml;ssen in Bayern liegen.&nbsp;Eine Bewerbung ist noch bis zum 29. Juni m&ouml;glich. Alle weiteren Informationen finden Sie <a href="https://www.byak.de/planen-und-bauen/architektur-baukultur/preise-auszeichnungen/zukunftspreis-vorbildliche-bildungsbauten-in-bayern.html"><em><u>unter diesem Link</u></em></a> auf der Homepage der Bayerischen Architektenkammer.</p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/52/index.php" />
        <id>20260506_12:00.52/2026</id>
        <published>2026-05-06T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-05-06T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Keine Klagen gegen den Planfeststellungsbeschluss]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Baurecht für die Ortsumgehung Weihmichl (B 299)]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li><strong>4,9 Kilometer lange Umgehung bringt erhebliche Entlastung f&uuml;r Anwohner </strong></li>  <li><strong>Staatliches Bauamt treibt Bauvorbereitung voran</strong></li>  <li><strong>Verkehrsminister Bernreiter: &bdquo;Hervorragende Nachricht&ldquo;</strong><br />  &nbsp;</li> </ul>  <p style="text-align:justify"><strong>Der Bau der Ortsumgehung Weihmichl im Verlauf der B 299 ist einen gro&szlig;en Schritt vorangekommen: Der Planfeststellungsbeschluss wurde innerhalb der Frist nicht beklagt. Die 4,9 Kilometer lange Strecke hat damit bestandskr&auml;ftiges Baurecht erlangt. &bdquo;Was lange w&auml;hrt, wird endlich gut! Das ist eine hervorragende Nachricht f&uuml;r die Anwohner und die gesamte Region&ldquo;, freut sich Bayerns Verkehrsminister Christian <u>Bernreiter</u>: &bdquo;Die Umgehung bringt den Verkehr aus der Ortschaft raus, sorgt so f&uuml;r Entlastung und zudem f&uuml;r eine bessere Anbindung ans &uuml;berregionale Netz. Ich werde mich mit aller Kraft daf&uuml;r einsetzen, dass der Bund die Finanzierung so schnell wie m&ouml;glich sicherstellt und die Bauarbeiten beginnen k&ouml;nnen.&ldquo; Um startklar zu sein, treibt das Staatliche Bauamt Landshut deshalb schon die Bauvorbereitung f&uuml;r die Ma&szlig;nahme voran.</strong></p>  <p style="text-align:justify">Die Regierung von Niederbayern hatte das Planfeststellungsverfahren Ende 2018 eingeleitet. Durch umfangreiche Plan&auml;nderungen wurde das Projekt im weiteren Verfahren optimiert. So entlastet etwa eine zus&auml;tzliche Anschlussstelle die Nachbargemeinde Furth verkehrlich.</p>  <p style="text-align:justify">Die B&nbsp;299 f&uuml;hrt von Neumarkt in der Oberpfalz &uuml;ber Neustadt an der Donau und Landshut nach Alt&ouml;tting. Sie verbindet die Industrie- und Raffineriezentren bei Ingolstadt und Neustadt mit dem s&uuml;dostbayerischen Raum und weiter mit dem Chemiedreieck Alt&ouml;tting &ndash; Burghausen &ndash; T&ouml;ging. N&ouml;rdlich von Landshut &uuml;bernimmt die B 299 neben der Anbindung an den Wirtschaftsstandort Landshut insbesondere auch eine wichtige Zubringerfunktion zu den Autobahnen A 92 und A 93. Entsprechend hoch ist auch das Verkehrsaufkommen mit rund 1.000 Lkw pro Tag, davon viele Tanklastz&uuml;ge. Die Bundesstra&szlig;e ist zwischen Landshut und Neustadt auf weite Strecken bereits ausgebaut. Was noch fehlt, ist der zehn Kilometer lange Abschnitt zwischen Arth und Oberneuhausen, der durch vier Ortschaften f&uuml;hrt. Die rund 4,9 Kilometer lange Ortsumgehung Weihmichl mit neun Bauwerken und fast einem Kilometer L&auml;rmschutzw&auml;nden schlie&szlig;t die H&auml;lfte der Ausbaul&uuml;cke. Die Investitionssumme liegt bei rund 45 Millionen Euro, die reine Bauzeit wird etwa drei Jahre betragen.</p>  <p style="text-align:justify">Die Trasse schwenkt bei Arth von der bestehenden B 299 ab und f&uuml;hrt dann in einem weiten Bogen im S&uuml;dwesten um Arth und Weihmichl herum. Zwischen Arth und Rannertshofen nutzt sie auf rund zwei Kilometern die bestehende Strecke der Staatsstra&szlig;e 2049. Im Zuge der Bundesma&szlig;nahme werden in diesem Abschnitt auch die bislang schlechten Stra&szlig;enverh&auml;ltnisse der stark frequentierten Staatsstra&szlig;e behoben &ndash; etwa die enge Linienf&uuml;hrung mit vielen Kurven sowie die zahlreichen Einm&uuml;ndungen und Kreuzungen. Dadurch verbessern sich sowohl die Verkehrssicherheit als auch die Leistungsf&auml;higkeit der Strecke deutlich.</p>  <p style="text-align:justify">Die geplante Weiterf&uuml;hrung der B 299 bis Oberneuhausen soll in einem sp&auml;teren Planfeststellungsabschnitt umgesetzt werden. Beide Ma&szlig;nahmen sind im Bundesverkehrswegeplan in den vordringlichen Bedarf eingestuft.</p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/50/index.php" />
        <id>20260429_12:00.50/2026</id>
        <published>2026-04-29T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-04-29T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Experimentelles Bauen für bezahlbaren Wohnraum]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Spatenstich in Grafing: BayernHeim baut erstmals Wohnungen nach Gebäudetyp-e]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>57 neue Wohnungen f&uuml;r Singles, Paare und Familien mit Kindern</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Vorzeigeprojekt mit &ouml;kologischem Nutzwert</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>55-j&auml;hrige Belegungsbindung sorgt f&uuml;r langfristig gef&ouml;rderten Wohnraum</strong></li> </ul>  <p style="text-align:justify">&nbsp;</p>  <p style="text-align:justify"><strong>Experimentelles Bauen trifft bezahlbaren Wohnraum! Zum ersten Mal baut die staatliche Wohnungsbaugesellschaft BayernHeim GmbH Wohnungen nach dem Geb&auml;udetyp-e. In Grafing war heute Spatenstich f&uuml;r 57 Wohnungen, bei denen &uuml;berzogene Baustandards gezielt reduziert werden, um Baukosten zu senken und B&uuml;rokratie abzubauen. Bayerns Bauminister Christian <u>Bernreiter</u> zeigte sich begeistert: &bdquo;Der Geb&auml;udetyp-e zeigt, wie vorhandene Spielr&auml;ume praktisch genutzt werden k&ouml;nnen. In Grafing setzt die BayernHeim etwa auf serielles Bauen und arbeitet mit zwei sich wiederholenden Geb&auml;udetypen. Dabei kommen auch vorgefertigte Bauelemente zum Einsatz, in denen zum Beispiel B&auml;der und Toiletten als komplett ausgestattete Raummodule vorgefertigt werden. Der Freistaat wird auf dieser Baustelle eindrucksvoll zeigen, was alles m&ouml;glich ist, wenn man sich beim Bau auf das Wesentliche konzentriert. Ich erwarte mir hier 15 bis 20 Prozent Einsparung bei den Bauwerkskosten im Vergleich zur herk&ouml;mmlichen Bauweise.&ldquo;</strong></p>  <p style="text-align:justify">Das Projekt der BayernHeim in der oberbayerischen Stadt Grafing ist eines von 19 bayerischen Pilotprojekten im Modellvorhaben Geb&auml;udetyp-e. Der Freistaat stellt f&uuml;r die 57 einkommensorientiert gef&ouml;rderten Wohnungen 17,7 Millionen Euro aus der Wohnraumf&ouml;rderung bereit. Das Baugrundst&uuml;ck hat die BayernHeim von der Stadt im Erbbaurecht erworben. Die Belegungsbindung von 55 Jahren sichert dabei langfristig niedrige Mieten. Die Fertigstellung ist f&uuml;r das erste Quartal 2028 geplant.</p>  <p style="text-align:justify">&bdquo;Der Baunova Bayern geht es um L&ouml;sungen, die wirken: &sbquo;E&lsquo; wie einfacher bauen, effizienter bauen und dennoch eindrucksvoll bauen. In Grafing bringen wir das mit einem der 19 Pilotprojekte zum Geb&auml;udetyp-e auf den Punkt&ldquo;, betont Kristina <u>Frank</u>, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der Baunova Bayern GmbH.</p>  <p style="text-align:justify">Die 57 Ein-bis Vier-Zimmer-Wohnungen werden ein attraktives Angebot f&uuml;r Singles, Paare und Familien mit Kindern bieten. Die &uuml;berwiegend barrierefreien Wohnungen werden alle &uuml;ber einen Balkon oder eine Terrasse verf&uuml;gen. Gebaut wird in serieller Holz-Hybridbauweise im KfW-55 Standard von der B&amp;O Gruppe als Totalunternehmer. Einsparungen bei den Kosten erfolgen neben den bereits genannten Ma&szlig;nahmen unter anderem durch eine m&ouml;glichst kleine Tiefgarage, die durch oberirdische Stellpl&auml;tze und ein Mobilit&auml;tskonzept erg&auml;nzt wird. Au&szlig;erdem werden die Geb&auml;ude nicht unterkellert.</p>  <p style="text-align:justify">&bdquo;Mit Projekten wie diesem hier in Grafing schafft der Freistaat gezielt selbst kosteng&uuml;nstigen Wohnraum&ldquo;, so Bernreiter. &bdquo;Unter dem Dach der Baunova haben wir derzeit 19.600 Wohnungen im Bestand und rund 5.300 im Bau. Im Doppelhaushalt 2026/27 sind au&szlig;erdem insgesamt 3,6 Milliarden Euro f&uuml;r die Wohnraumf&ouml;rderung vorgesehen. Das ist absoluter Rekord!&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">&nbsp;</p>  <p style="text-align:justify"><u>Auf dem Foto zu sehen (von links nach rechts):</u> Robert Niederges&auml;&szlig;, Landrat des Landkreises Ebersberg, Christian Bauer, Erster B&uuml;rgermeister von Grafing, Doris Rauscher, MdL, Kristina Frank, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der Baunova Bayern GmbH, Bayerns Bauminister Christian Bernreiter, Thomas Huber, MdL, Martin Behringer, MdL und stv. Aufsichtsratsvorsitzender der Baunova Bayern GmbH, Dr. Ernst B&ouml;hm, Gr&uuml;ndungsgesellschafter B&amp;O Gruppe, und Fabian K&ouml;nig, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der BayernHeim GmbH. (Quelle: StMB)</p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/46b/index.php" />
        <id>20260429_12:00.46b/2026</id>
        <published>2026-04-29T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-04-29T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Freistaat investiert in Waldkraiburg in Infrastruktur und Verkehrssicherheit]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Leistungsfähiger und sicherer: Umbau der Pürtener Kreuzung abgeschlossen]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>Drei Kreisverkehre, zwei Br&uuml;cken, neue Radwege </strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Investitionssumme von insgesamt 15,2 Millionen Euro </strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Verkehrsminister Bernreiter: &bdquo;Gerade in l&auml;ndlichen Regionen sind gut ausgebaute Stra&szlig;en von entscheidender Bedeutung.&ldquo;</strong><br />  &nbsp;</li> </ul>  <p style="text-align:justify"><strong>Die P&uuml;rtener Kreuzung ist ein zentraler Knotenpunkt in Waldkraiburg: Hier treffen die St 2091 und die St 2352 aufeinander. Entsprechend hoch ist die Verkehrsbelastung, speziell auf der St 2091 sind mit rund 15.000 Fahrzeugen t&auml;glich fast viermal so viele wie im bayernweiten Durchschnitt unterwegs, die St 2352 nutzen rund 6.000 Fahrzeuge pro Tag. Um diese wichtigen Verkehrsachsen zu st&auml;rken, hatte das Staatliche Bauamt Rosenheim die Kreuzung seit Juni 2024 umgebaut. Der unmittelbar benachbarte Bahn&uuml;bergang wurde ebenfalls beseitigt. Nun sind die Arbeiten f&uuml;r rund 15,2 Millionen Euro abgeschlossen. &bdquo;Dieses Projekt steht f&uuml;r eine sichere und leistungsf&auml;hige Infrastruktur. Im Fl&auml;chenland Bayern f&auml;hrt der Gro&szlig;teil des Verkehrs auf der Stra&szlig;e.</strong> <strong>Gerade in den l&auml;ndlichen Regionen sind gut ausgebaute Stra&szlig;en von entscheidender Bedeutung. Deshalb investieren wir auch weiterhin auf Rekordniveau in Erhalt und Ausbau: Im Doppelhaushalt 2026/27 ist eine Staatsstra&szlig;en-Milliarde vorgesehen&ldquo;, so Bayerns Verkehrsminister Christian <u>Bernreiter</u>.</strong></p>  <p style="text-align:justify">Die hohe Verkehrsbelastung hatte in der Vergangenheit vermehrt zu Unf&auml;llen gef&uuml;hrt, der nahe Bahn&uuml;bergang hatte die Situation zus&auml;tzlich versch&auml;rft und immer wieder Staus verursacht. Bereits 2012 war die St 2091 n&ouml;rdlich von Waldkraiburg bis zur A 94 ausgebaut worden. Mit dem jetzigen Projekt wurde dieser Abschnitt weiterentwickelt und aufgewertet: Dabei wurde die P&uuml;rtener Kreuzung h&ouml;henfrei umgebaut und der Bahn&uuml;bergang beseitigt. Ein H&ouml;hepunkt der Ma&szlig;nahme war der Einschub der Bahnbr&uuml;cke an Allerheiligen 2025. Insgesamt entstanden drei Kreisverkehre und zwei Br&uuml;cken, zwei Kilometer Staatsstra&szlig;e und neue Radwege. Die Stra&szlig;en wurden bereits im Dezember 2025 (noch ohne Markierung) f&uuml;r den Verkehr freigegeben, die notwendigen Umleitungen konnten somit entfallen. In 2026 waren noch Restarbeiten notwendig.</p>  <p style="text-align:justify">Perspektivisch soll der Ausbau der Infrastruktur vor Ort konsequent fortgesetzt werden: F&uuml;r den s&uuml;dlich gelegenen Ortsteil P&uuml;rten ist eine Ortsumgehung vorgesehen, um die Anwohnerinnen und Anwohner der bestehenden Ortsdurchfahrt der St&nbsp;2091 hinsichtlich L&auml;rm- und Schadstoffemissionen zu entlasten sowie gleichzeitig Reisegeschwindigkeit und Verkehrssicherheit zu verbessern.</p>  <p style="text-align:justify">Foto: Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter (9. v. r.) bei der offiziellen Verkehrsfreigabe<br /> (Quelle: StMB)</p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/49/index.php" />
        <id>20260427_12:00.49/2026</id>
        <published>2026-04-27T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-04-27T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Weiterer Meilenstein bei der Sanierung der Studentenstadt München]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[BayernHeim-Arbeiten in Häusern 9 und 12 schreiten zügig und planmäßig voran]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>1025 Apartments f&uuml;r Studierende </strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Fertigstellung in 2027 und 2028</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Lange Belegungsbindung von 40 Jahren sichert stabile Mietpreise </strong></li> </ul>  <p style="text-align:justify">&nbsp;</p>  <p style="text-align:justify"><strong>Die BayernHeim GmbH sorgt im ganzen Freistaat f&uuml;r bezahlbares Wohnen &ndash; auch in der Studentenstadt im M&uuml;nchner Stadtteil Freimann. Seit Sommer 2024 l&auml;uft die Sanierung der beiden gr&ouml;&szlig;ten H&auml;user 9 und 12, der Freistaat investiert bis zu 151 Millionen Euro. Die Arbeiten gehen sehr gut voran und liegen im Zeitplan: Am Montag ist bereits eines der letzten Fertigb&auml;der in Haus 12 eingehoben worden. Bayerns Bauminister Christian <u>Bernreiter</u> und Bayerns Wissenschaftsminister Markus <u>Blume</u> haben sich vor Ort ein Bild vom aktuellen Stand der Ma&szlig;nahme gemacht und unter anderem eine Wohnung besichtigt. Bezugsfertig sind die 405 Apartments in Haus 12 voraussichtlich sp&auml;testens Ende 2027, die 620 Apartments in Haus 9 sp&auml;testens Ende 2028. </strong></p>  <p style="text-align:justify">&bdquo;Unser Ziel ist: Mehr bauen, schneller bauen, nachhaltig bauen und bedarfsgerecht bauen. Die Lage auf dem M&uuml;nchner Wohnungsmarkt f&uuml;r Studierende ist im bundesweiten Vergleich besonders schwierig. Obwohl die BayernHeim nicht f&uuml;r studentischen Wohnraum zust&auml;ndig ist, ist sie eingesprungen, um in der Studentenstadt schnell voranzukommen. Umso mehr freut es mich, dass die Bauarbeiten z&uuml;gig und planm&auml;&szlig;ig voranschreiten&ldquo;, so Minister Bernreiter. &bdquo;Mit der umfassenden Sanierung der beiden H&auml;user schaffen wir modernen, bezahlbaren Wohnraum f&uuml;r die n&auml;chste Generation von Studierenden und st&auml;rken dadurch den Bildungsstandort Bayern.&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume: &bdquo;In Bayern gilt: Wir bauen auf unsere Talente &ndash; und f&uuml;r unsere Talente. Mit knapp 4.000 Wohnheimpl&auml;tzen entstehen rund 43 Prozent der bundesweit aktuell im Bau befindlichen Wohnheimpl&auml;tze f&uuml;r Studierende in Bayern. Damit ist klar: Der Freistaat ist Spitzenreiter beim Wohnheimbau. Und in der Studentenstadt r&uuml;hrt sich gerade richtig etwas: Mit der Sanierung der H&auml;user 9 und 12 in der Studentenstadt schaffen wir in M&uuml;nchen aktuell Wohnraum f&uuml;r &uuml;ber 1.000 kluge K&ouml;pfe &ndash; und das in Rekordgeschwindigkeit. Herzlichen Dank an die BayernHeim GmbH, sie liefert verl&auml;sslich: Die Arbeiten liegen voll im Zeitplan und voll im Kostenrahmen &ndash; und das bei einem der gr&ouml;&szlig;ten Bauprojekte f&uuml;r studentisches Wohnen in ganz Deutschland. Wir halten unser Versprechen: In die Studentenstadt zieht wieder Leben ein!&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Die Studentenstadt in M&uuml;nchen besteht aus 14 H&auml;usern aus den Jahren 1961 bis 1975 und ist die gr&ouml;&szlig;te Studentensiedlung Deutschlands. Wegen M&auml;ngeln beim Brandschutz waren die beiden gr&ouml;&szlig;ten H&auml;user 9 und 12 seit L&auml;ngerem nicht bewohnbar. Seit 2024 saniert die BayernHeim beide H&auml;user, baut sie auf den Rohbau zur&uuml;ck und nach modernen Standards neu aus. Die Schadstoffsanierung ist mittlerweile bei beiden H&auml;usern abgeschlossen. Bei Haus 12 ist zudem bereits die Demontage der Fassade erfolgt, die Fertigb&auml;der sind eingebracht und es werden nun Betonfertigteile an der Fassade angebracht. In Haus 12 werden die Zimmer um die bisherigen Balkonfl&auml;chen vergr&ouml;&szlig;ert. Erg&auml;nzt werden die Einzelapartments in beiden H&auml;usern durch Gemeinschaftsr&auml;ume, in denen das soziale Leben stattfindet. Standardm&auml;&szlig;ig werden die Zimmer mit Bett, Schreibtisch samt Stuhl, Schrank, K&uuml;che mit Elektroger&auml;ten ausgestattet und erhalten au&szlig;erdem ein Bad mit Dusche, WC und Waschtisch. Die Monatskaltmiete betr&auml;gt 300 Euro je Apartment, eine lange Belegungsbindung von 40 Jahren sichert stabile Mietpreise f&uuml;r Studierende. &nbsp;</p>  <p style="text-align:justify">&bdquo;Die Studentenbude ist h&auml;ufig das erste eigene Zuhause &ndash; und gerade in einer Stadt wie M&uuml;nchen hei&szlig; begehrt. Umso wichtiger, dass es in der Studentenstadt so gut voran geht: Die H&auml;user 9 und 12 werden von der BayernHeim fit f&uuml;r die n&auml;chsten Jahrzehnte gemacht. Bezahlbar wohnen, mitten in der Landeshauptstadt. Die Studentenstadt bekommt ihren Vibe zur&uuml;ck&ldquo;, betont Kristina&nbsp;<u>Frank</u>, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der Baunova Bayern GmbH.</p>  <p style="text-align:justify">Die BayernHeim GmbH ist seit 6. M&auml;rz 2025 gemeinsam mit den beiden anderen staatlichen Wohnungsbaugesellschaften Stadibau GmbH und Siedlungswerk N&uuml;rnberg GmbH unter dem Dach der neuen Holding &bdquo;Baunova Bayern GmbH&ldquo; vereint. Damit werden Kompetenzen geb&uuml;ndelt, bestehende Strukturen strategisch noch besser ausgerichtet und Synergien genutzt. Die Baunova Bayern GmbH hat mit ihren drei Tochtergesellschaften derzeit insgesamt knapp 19.600 Wohnungen im Bestand, rund 5.300 Wohnungen sind im Bau.</p>  <p style="text-align:justify"><u>Foto:</u> Bayerns Bauminister Christian Bernreiter (2. v.r.) und Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume (rechts) haben sich gemeinsam mit Georg Steinweg, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer GOLDBECK S&uuml;d GmbH, (links) und Kristina Frank, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der Baunova Bayern GmbH, (2. v.l.) vor Ort ein Bild vom aktuellen Stand der Ma&szlig;nahme gemacht. (Quelle: StMB)</p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/47b/index.php" />
        <id>20260427_12:00.47b/2026</id>
        <published>2026-04-27T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-04-27T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Verkehrsminister fahren mit Magnetschwebebahn]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Leise, effizient, emissionsfrei: Magnetschwebebahn als Nahverkehrslösung]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[        <ul>  <li style="text-align:justify"><strong>Gemeinsame Fahrt mit Transport System B&ouml;gl in der Oberpfalz</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Verkehrsministerkonferenz fordert F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten f&uuml;r Magnetschwebebahnen durch Bund</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>M&ouml;glicher Einsatz in Bayern</strong></li> </ul>  <p style="text-align:justify">&nbsp;</p>  <p style="text-align:justify"><strong>Im Koalitionsvertrag des Bundes ist sie als innovativer Ansatz im &ouml;ffentlichen Personennahverkehr genannt und auch bei der Verkehrsministerkonferenz (VMK) Ende M&auml;rz in Lindau war sie Thema: die Magnetschwebebahn. Sie k&ouml;nnte bald ein weiterer Baustein nachhaltiger und kosteng&uuml;nstiger Mobilit&auml;t in Bayern und Deutschland sein. Im &ouml;ffentlichen Verkehr ist bislang keine Magnetschwebebahn im Einsatz, aber auf einer Teststrecke in der Oberpfalz kann man die Technologie im von der Firmengruppe Max B&ouml;gl entwickelten Transport System B&ouml;gl (TSB) bereits sehen und auch erleben. Heute haben auf Einladung von Bayerns Verkehrsminister Christian <u>Bernreiter</u>, der auch Vorsitzender der Verkehrsministerkonferenz ist, Mitglieder der VMK die Teststrecke in der Oberpfalz besucht und sich selbst ein Bild von dem System gemacht. </strong></p>  <p style="text-align:justify">Bernreiter zeigte sich nach der Fahrt mit dem TSB begeistert: &bdquo;Das System ist leise, effizient und emissionsfrei. Magnetschwebebahnen z&auml;hlen f&uuml;r mich zur Mobilit&auml;t der Zukunft. Bei unserer Fr&uuml;hjahrstagung in Lindau hat die Verkehrsministerkonferenz den Bund daher aufgefordert, Magnetschwebebahnen als innovativen Ansatz schnell in den F&ouml;rdertatbestand des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes aufzunehmen. Ich kann mir eine Magnetschwebebahn im Nahverkehr in Bayern sehr gut vorstellen. In N&uuml;rnberg gibt es bereits &Uuml;berlegungen dazu.&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Baden-W&uuml;rttembergs Verkehrsminister Winfried <u>Hermann</u> war ebenfalls in die Oberpfalz gekommen: &bdquo;Wir f&ouml;rdern in Baden-W&uuml;rttemberg innovative Technologien und Ans&auml;tze, wenn sie eine bessere L&ouml;sung f&uuml;r den &ouml;ffentlichen Personennahverkehr erm&ouml;glichen. Wo zum Beispiel eine Stadtbahn oder Eisenbahn aus Fl&auml;chen- und Naturschutzgr&uuml;nden nicht gut funktioniert, kann eine Seilbahn oder eine Schwebebahn eine gute Alternative sein. Voraussetzung ist, dass sie kosteng&uuml;nstig ist und sich gut in das &Ouml;PNV-Netz einbinden l&auml;sst.&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Berlins Verkehrssenatorin Ute <u>Bonde</u> sagte: &sbquo;&sbquo;Neben den notwendigen massiven Investitionen in das Bestandsnetz, gilt es auch zwingend Investitionen in innovative Mobilit&auml;tsangebote vorzunehmen. Nur wenn wir offen f&uuml;r Innovationen sind, st&auml;rken wir langfristig den Wirtschaftsstandort Deutschland. Dazu geh&ouml;rt auch, innovative Mobilit&auml;tsangebote im Rahmen der Bundesf&ouml;rderung den bisherigen Verkehrssystemen gleichzustellen.&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Th&uuml;ringens Infrastrukturstaatssekret&auml;r Dr. Tobias <u>Knoblich</u> erg&auml;nzte: &bdquo;Die Magnetschwebebahn zeigt, was technologisch m&ouml;glich ist: extrem schnell, leise und effizient. Eine fl&auml;chendeckende Umsetzung ist aktuell noch Zukunftsmusik, aber Modellprojekte k&ouml;nnten uns wichtige Erfahrungen f&uuml;r die Zukunft liefern.&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Stefan <u>B&ouml;gl</u>, Vorstandsvorsitzender der Firmengruppe Max B&ouml;gl, sagte: &bdquo;Wir freuen uns sehr &uuml;ber den Besuch der Mitglieder der Verkehrsministerkonferenz und das gro&szlig;e Interesse an unseren innovativen L&ouml;sungen im Infrastrukturbau. Eine der zentralen Herausforderungen der kommenden Jahre wird der schnelle und zugleich effiziente Aus- und Neubau der Verkehrsinfrastruktur sein. Mit unseren industriell vorgefertigten Mobilit&auml;tsl&ouml;sungen sind wir daf&uuml;r bestens aufgestellt.&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Die Firmengruppe Max B&ouml;gl hat das Transport System B&ouml;gl f&uuml;r den Personennahverkehr entwickelt. Das Elektromagnetische Schwebesystem f&auml;hrt fahrerlos. Pro Fahrzeugteil k&ouml;nnen laut Herstellerangaben bei einer Geschwindigkeit von 150 Kilometern pro Stunde bis zu 127 Personen transportiert werden. In Sengenthal ist das System auf der unternehmenseigenen inzwischen 860 Meter langen Teststrecke seit 2012 im Einsatz.</p>  <p style="text-align:justify">Bilder (Quelle: StMB) finden Sie im Laufe des Tages unter folgendem Link: <a href="https://medienpool.bayern/stmb/260425_Boegl-Magnetschwebebahn">https://medienpool.bayern/stmb/260425_Boegl-Magnetschwebebahn</a></p>
    ]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/44b/index.php" />
        <id>20260425_12:00.44b/2026</id>
        <published>2026-04-25T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-04-25T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Bayern baut Zukunft]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Minister Bernreiter: "Doppelhaushalt mit 14 Milliarden Euro für Wohnen, Bau und Verkehr ist Stabilitätsanker"]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>Budget w&auml;chst zwischen 2022 und 2027 um rund 50 Prozent</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Starkes Signal mit Blick auf Wohnraumf&ouml;rderung und Mobilit&auml;t</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Vielf&auml;ltige Projekte in allen Regionen</strong><br />  &nbsp;</li> </ul>  <p style="text-align:justify"><strong>Bezahlbares Wohnen, zuverl&auml;ssige Verkehrs-</strong><strong> </strong><strong> und Mobilit&auml;tsinfrastruktur sowie gezielte Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Kommunen &ndash; das sind die zentralen Punkte im Doppelhaushalt 2026/27 des Bayerischen Staatsministeriums f&uuml;r Wohnen, Bau und Verkehr. Insgesamt sind rund 14 Milliarden Euro an Investitionen vorgesehen. Zwischen 2022 und 2027 w&auml;chst das Budget um rund 2,4 Milliarden Euro &ndash; ein Zuwachs von rund 50 Prozent. Heute hat der Bayerische Landtag gr&uuml;nes Licht gegeben. &bdquo;Das ist ein klares Signal: Die Staatsregierung investiert entschlossen in die Aufgaben, die vor uns liegen&ldquo;, so Staatsminister Christian <u>Bernreiter</u>: &bdquo;Unser Doppelhaushalt ist ein Stabilit&auml;tsanker in bewegten Zeiten und die Grundlage f&uuml;r vielf&auml;ltige Projekte in allen Regionen. Wir tun alles, was m&ouml;glich ist, um die aktuellen Herausforderungen zu meistern.&ldquo;</strong></p>  <p style="text-align:justify">Ein Schwerpunkt liegt bei der Wohnraumf&ouml;rderung: Seit 2023 investiert der Freistaat j&auml;hrlich &uuml;ber eine Milliarde Euro in die Wohnraumf&ouml;rderung und setzt dies auch in 2026 und 2027 mit jeweils 1,27 Milliarden Euro fort. Insgesamt ergeben sich damit einschlie&szlig;lich der Milliarde aus dem Sonderverm&ouml;gen rund 3,6 Milliarden Euro. Der Freistaat schafft dar&uuml;ber hinaus selbst bezahlbaren Wohnraum: Unter dem Dach der Holding Baunova haben BayernHeim, Stadibau und Siedlungswerk N&uuml;rnberg aktuell rund 5.300 Wohnungen im Bau; der Bestand umfasst etwa 19.500 Einheiten. &bdquo;Damit st&auml;rken wir die Bauwirtschaft und schaffen die Voraussetzungen f&uuml;r mehr bezahlbaren Wohnraum&ldquo;, so Minister Bernreiter. &bdquo;Klar ist aber auch: Der Staat kann nicht alle Wohnbedarfe allein stemmen.&ldquo; Deshalb verlangt Bayern bundesseitige Entlastungen, weniger B&uuml;rokratie und Rechtssicherheit f&uuml;r neue Geb&auml;udetypen, damit die private Bauwirtschaft wieder an Fahrt gewinnt.</p>  <p style="text-align:justify">Ein weiterer wichtiger Baustein f&uuml;r gleichwertige Lebensverh&auml;ltnisse ist eine leistungsf&auml;hige Verkehrsinfrastruktur im Fl&auml;chenland Bayern. Sie ist die Grundlage f&uuml;r wirtschaftlichen Erfolg und soziale Teilhabe. Minister Bernreiter: &bdquo;Die Staatsstra&szlig;en-Milliarde ist Zeichen f&uuml;r leistungsf&auml;hige und sichere Stra&szlig;en und Br&uuml;cken. In 2026 und 2027 stehen jeweils 500 Millionen Euro bereit. Mehr als die H&auml;lfte flie&szlig;t in Erhalt und Sanierung, zugleich bauen wir aber auch neu, um Verbindungen zu verbessern.&ldquo; Die Staatsregierung investiert zudem massiv in die Schiene und das Bahnangebot. Ziel ist, die Potenziale der Schiene bestm&ouml;glich zu nutzen &ndash; f&uuml;r die Fahrg&auml;ste, die Wirtschaft und die Umwelt. Bayern stellt heuer 2,51 Milliarden Euro und 2027 sogar 2,61 Milliarden Euro f&uuml;r den Schienenpersonennahverkehr bereit. Das sind zw&ouml;lf respektive 17 Prozent mehr als 2025. Bernreiter mahnt jedoch auch: &bdquo;Alle Bundesl&auml;nder haben das gleiche Problem: Die Regionalisierungsmittel reichen nicht aus. Der Bund muss hier endlich handeln, sonst m&uuml;ssen wir &uuml;ber kurz oder lang Z&uuml;ge abbestellen.&ldquo; Mit einer breiten F&ouml;rderung des &Ouml;PNV unterst&uuml;tzt der Freistaat zudem verl&auml;ssliche Linien, dichte Takte und flexible Angebote im ganzen Land.</p>  <p style="text-align:justify">Gleichzeitig treibt die Staatsregierung mit der St&auml;dtebauf&ouml;rderung die Weiterentwicklung von St&auml;dten, Ballungsr&auml;umen und l&auml;ndlichen Regionen voran. &bdquo;Wir sichern lebenswerte Zentren und st&auml;rken die Attraktivit&auml;t unserer Ortskerne&ldquo;, sagt Bernreiter. Gemeinsam mit dem Bund stellt der Freistaat 2026 insgesamt 349 Millionen und 2027 sogar 353 Millionen Euro zur Verf&uuml;gung &ndash; gut zehn Prozent mehr als 2025. &nbsp;</p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/48/index.php" />
        <id>20260422_12:00.48/2026</id>
        <published>2026-04-22T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-04-22T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Startschuss für ganz Bayern: "Leerstand jetzt WOHNEN"]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Bauminister Bernreiter: "Wir stärken gezielt Ortskerne und schaffen neuen Wohnraum dort, wo er gebraucht wird."]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>F&uuml;nf Pilotgemeinden schaffen bereits Beispiele zum Nachmachen</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Alle bayerischen St&auml;dte, M&auml;rkte und Gemeinden sind jetzt zum Modellvorhaben eingeladen</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Bauminister Bernreiter: &bdquo;Reallabor f&uuml;r einfaches Bauen im Bestand.&ldquo;</strong><br />  &nbsp;</li> </ul>  <p style="text-align:justify"><strong>Bayerns Bauminister Christian <u>Bernreiter</u> hat am Montagabend den offiziellen Projektaufruf f&uuml;r das Modellvorhaben &bdquo;Leerstand jetzt WOHNEN&ldquo; gestartet und sagte dazu: &bdquo;Der l&auml;ndliche Raum ist ein zentraler Baustein unserer Wohnungspolitik. Mit dem Modellvorhaben &bdquo;Leerstand jetzt WOHNEN&ldquo; st&auml;rken wir gezielt Ortskerne und schaffen neuen Wohnraum dort, wo er gebraucht wird. Dadurch k&ouml;nnen Kommunen gleichzeitig Wohnraum schaffen und R&auml;ume f&uuml;r die Menschen vor Ort entwickeln. Ich lade daher alle bayerischen St&auml;dte, M&auml;rkte und Gemeinden dazu ein gemeinsam mit uns den n&auml;chsten Schritt zu gehen und mit eigenen Projekten am Modellvorhaben teilzunehmen!&ldquo;</strong></p>  <p style="text-align:justify">Das Modellvorhaben &bdquo;Leerstand jetzt WOHNEN&ldquo; zeigt, wie aus leerstehenden Gewerbe-, Einzelhandels- oder B&uuml;rogeb&auml;uden bezahlbarer und innovativer Wohnraum entstehen kann. F&uuml;nf Pilotgemeinden setzen bereits Projekte um &ndash; sammeln dabei wertvolle Erfahrungen und schaffen Beispiele, die zum Nachmachen anregen: In <u>Reischach</u> wird das alte Rathaus in acht kleine Wohnungen f&uuml;r junge Erwachsene mit Gemeinschaftsr&auml;umen umgebaut. In <u>Marktbreit</u> entstehen in einem alten Schlecker-Drogeriemarkt barrierefreie Senioren-WGs, Galerie-Wohnungen f&uuml;r junge Leute und Gemeinschaftsr&auml;ume. Eine ehemalige Metzgerei in Bad <u>K&ouml;tzting</u> erh&auml;lt mit acht Wohnungen f&uuml;r junge Menschen eine neue Nutzung - erg&auml;nzt durch Arbeitsr&auml;ume f&uuml;r die lokale Gr&uuml;nderszene. Auch in einem alten Schloss in <u>Marktredwitz</u> soll neues Wohnen erm&ouml;glicht werden. Aktuell wird noch ein Planer gesucht der gemeinsam mit der &Ouml;ffentlichkeit die Planungen konkretisiert. In <u>Niederwerrn</u> soll in eine alte W&auml;scherei neues Leben einziehen. Machbarkeitsstudie und &Ouml;ffentlichkeitsbeteiligung werden in K&uuml;rze kl&auml;ren, wer hier in Zukunft wohnen wird und welche &ouml;ffentliche Nutzung das Gemeindeleben bereichern wird.</p>  <p style="text-align:justify">Mit dem Projektaufruf sollen die Erkenntnisse aus der Pilotphase in die Fl&auml;che getragen werden. Bauminister Bernreiter erkl&auml;rt den Ansatz: &bdquo;Im Fokus steht die Umnutzung bestehender Geb&auml;ude &ndash; &bdquo;Leerstand jetzt WOHNEN&ldquo; wird so zum Reallabor f&uuml;r einfaches Bauen im Bestand &ndash; als alternative zum teuren Neubau auf der gr&uuml;nen Wiese. Ziel ist bezahlbares Wohnen durch einfaches und kosteng&uuml;nstiges Bauen, angepasst an die vorhandene Substanz. Wir hinterfragen bestehende Standards und sparen so unn&ouml;tige Kosten. Hier k&ouml;nnen wir auch von den Erkenntnissen aus unseren 19 Pilotvorhaben zum Geb&auml;udetyp-e profitieren. Das Modellvorhaben wird durch ein Expertengremium begleitet, das die Kommunen fachlich ber&auml;t: zum Beispiel zu Schallschutz, Statik, Haustechnik, Brandschutz oder bei der rechtlichen Umsetzung. Finanziell unterst&uuml;tzen wir mit St&auml;dtebau- und Wohnraumf&ouml;rderung &ndash; hier schn&uuml;ren unsere Experten ein individuelles Gesamtpaket. Am Ende entstehen wirtschaftliche L&ouml;sungen, die im Idealfall auch auf andere Kommunen &uuml;bertragbar sind.&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Bayerische St&auml;dte, M&auml;rkte und Gemeinden k&ouml;nnen sich ab sofort unkompliziert bewerben - eine kurze Interessensbekundung bei den Sachgebieten 34 &ndash; St&auml;dtebau oder 35 &ndash; Wohnungswesen an der jeweiligen Bezirksregierung reicht aus. Voraussetzung f&uuml;r die Teilnahme ist, dass das Vorhaben den Zielen des Modellvorhabens entspricht und die Voraussetzungen der St&auml;dtebau- oder Wohnraumf&ouml;rderung erf&uuml;llt.</p>  <p style="text-align:justify">Noch bis zum 6. Mai haben Interessierte die M&ouml;glichkeit die Ausstellung &bdquo;Leerstand jetzt WOHNEN&ldquo; im Foyer des Bayerischen Staatsministeriums f&uuml;r Wohnen Bau und Verkehr am Franz-Josef-Strau&szlig;-Ring 4 in 80539 M&uuml;nchen zu besuchen. Neben den f&uuml;nf Modellvorhaben in den Pilotgemeinden informiert die Ausstellung &uuml;ber spannende Ans&auml;tze rund um die Themen einfache Bauweisen, wirtschaftliche Umnutzung und neue Formen des Wohnens im Bestand.</p>  <p style="text-align:justify">Mehr Informationen zum Modellvorhaben finden Sie unter:</p>  <p style="text-align:justify">https://leerstand-jetzt-wohnen.de/</p>  <p style="text-align:justify">Bilder der Veranstaltung finden Sie im Laufe des Tages unter:</p>  <p style="text-align:justify"><a href="https://medienpool.bayern/stmb/Leerstand">https://medienpool.bayern/stmb/Leerstand</a></p>  <p style="text-align:justify">&nbsp;</p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/40b/index.php" />
        <id>20260421_12:00.40b/2026</id>
        <published>2026-04-21T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-04-21T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Finanzen, Service und Wissensvermittlung unter einem Dach]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Richtfest für neues Behördenzentrum in Kaufbeuren]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li><strong>K&uuml;nftig drei Beh&ouml;rden unter einem Dach</strong></li>  <li><strong>B&uuml;ror&auml;ume f&uuml;r 115 Arbeitspl&auml;tze</strong></li>  <li><strong>Fertigstellung und &Uuml;bergabe f&uuml;r Mitte 2028 geplant</strong><br />  &nbsp;</li> </ul>  <p style="text-align:justify"><strong>Die Stadt Kaufbeuren im Regierungsbezirk Schwaben erh&auml;lt im Rahmen der Heimatstrategie ein Leuchtturmprojekt. Unter einem Dach werden k&uuml;nftig in einem modernen B&uuml;rogeb&auml;ude drei Beh&ouml;rden angesiedelt sein: die Bearbeitungsstelle Kaufbeuren der Dienststelle Augsburg des Landesamtes f&uuml;r Finanzen mit dem &bdquo;Abrechnungszentrum Bez&uuml;ge S&uuml;d&ldquo;, die Au&szlig;enstelle Kaufbeuren der Staatskanzlei mit der Servicestelle &bdquo;BayernDirekt&ldquo; sowie das BayernLab als offenes Zentrum f&uuml;r digitale Wissensbildung in der Zust&auml;ndigkeit der Vermessungsverwaltung.</strong></p>  <p style="text-align:justify">Bauminister Christian <u>Bernreiter</u> zeigte sich beim Richtfest schon jetzt beeindruckt vom neuen Geb&auml;ude: &bdquo;Wir sind hier in einer Premiumlage von Kaufbeuren und vereinen in dem neuen Beh&ouml;rdenzentrum bald eine moderne Arbeitsumgebung mit einem klimafreundlichen Geb&auml;ude. Die Fassade wird aus Holz gestaltet, teilweise wird Recyclingbeton verwendet, das Dach wird begr&uuml;nt und das Geb&auml;ude selbst wird dem Passivhausstandard entsprechen. Nat&uuml;rlich wird auch eine Photovoltaikanlage nicht fehlen, die W&auml;rme- und K&auml;lteversorgung erfolgt vollst&auml;ndig klimaneutral &uuml;ber eine Grundwasser-W&auml;rmepumpe. Kurzum: ein Hightechgeb&auml;ude f&uuml;r Hightecharbeit!&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Finanz- und Heimatstaatssekret&auml;r Martin <u>Sch&ouml;ffel</u> lobt die k&uuml;nftigen Synergieeffekte, die mit dem Beh&ouml;rdenzentrum entstehen: &bdquo;Ein Liegenschaftsmanagement aus einer Hand spart Zeit sowie Geld und ist eine wirtschaftlich gute L&ouml;sung. Hier im Beh&ouml;rdenzentrum Kaufbeuren werden zuk&uuml;nftig drei Beh&ouml;rden mit rund 115 Besch&auml;ftigten an einem Ort vereint. Mit der Servicestelle &sbquo;BayernDirekt&lsquo; der Staatskanzlei und dem &sbquo;Landesamt f&uuml;r Finanzen&lsquo; haben wir zwei zentrale Servicedienstleister unter einem Dach &ndash; sowohl f&uuml;r die Anliegen der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger sowie auch f&uuml;r die Besch&auml;ftigten des Freistaates. Zugleich machen wir im &sbquo;BayernLab&lsquo; Digitalisierung f&uuml;r Jedermann erlebbar und st&auml;rken damit die digitalen Kompetenzen aller Altersgruppen.&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Die Bauarbeiten laufen auf Hochtouren. Mitte 2028 soll das Geb&auml;ude fertiggestellt und an die k&uuml;nftigen Nutzer &uuml;bergeben werden. Bernreiter und Sch&ouml;ffel dankten allen am Bau beteiligten Firmen, Architekten und Fachplanern, der Stadt Kaufbeuren, der Regierung von Schwaben, dem Staatlichen Bauamt Kempten und den Vertreterinnen und Vertretern der k&uuml;nftigen Nutzer.</p>  <p><strong>Zahlen, Daten, Fakten:</strong></p>  <p>Nutzungsfl&auml;che: Rund 2.800 Quadratmeter (NUF1-7)<br /> Vorgesehene Arbeitspl&auml;tze: 115<br /> Gesamtkosten: Rund 36,5 Millionen Euro (mit Index und Risiko)<br /> Baubeginn: Februar 2024 (Vorbereitung), Oktober 2024 (Hochbau)<br /> Spatenstich: 18. November 2024<br /> Geplante Baufertigstellung: Mitte 2028</p>  <p>Nachhaltigkeit und Klimaschutz:</p>  <ul>  <li>Umsetzung in zertifizierbaren Passivhausstandard</li>  <li>Holzfassade</li>  <li>Teils Verwendung von Recyclingbeton</li>  <li>W&auml;rme- und K&auml;lteversorgung &uuml;ber Grundwasser-W&auml;rmepumpe</li>  <li>L&uuml;ftungsanlage mit hochwirksamer W&auml;rmer&uuml;ckgewinnung</li>  <li>Begr&uuml;nung Innenhof sowie Dachfl&auml;chen</li>  <li>Photovoltaikanlage mit circa 56 kWp Leistung&nbsp;</li>  <li>Einsparpotenzial im Vergleich zu herk&ouml;mmlicher Technik: Rund 115 Tonnen CO2 pro Jahr</li> </ul>  <p><br /> Foto:&nbsp;Finanz- und Heimatstaatssekret&auml;r Martin Sch&ouml;ffel (f&uuml;nfter v. l.) und Bauminister, Christian Bernreiter, (sechster v. l.) gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Beh&ouml;rden und Kommunen beim heutigen Richtfest in Kaufbeuren<br /> Quelle: StMB</p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/41b/index.php" />
        <id>20260420_12:00.41b/2026</id>
        <published>2026-04-20T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-04-20T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Internationaler Austausch zu Verkehrs-Großprojekten]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[40. NETLIPSE Netzwerktreffen in München - Minister Bernreiter: "Beispiel geben und von Partnern lernen"]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>90 Experten aus 14 L&auml;ndern zu Gast in Bayern</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Best-practice zu Tunnelbau, Br&uuml;ckenerneuerung, Bauen unter Betrieb, Einsatz von KI</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Bau- und Verkehrsminister Bernreiter: &bdquo;Bayerische Bauverwaltung spielt international auf Top-Niveau!&ldquo;</strong><br />  &nbsp;</li> </ul>  <p style="text-align:justify"><strong>Lehren aus dem Tunnelbau in Kopenhagen und Tirol, Schl&uuml;sse aus dem KI-Einsatz am Flughafen Amsterdam und innovative Ideen zur Br&uuml;ckenerneuerung aus Bayern: Um Infrastruktur international geht es am n&auml;chsten Montag und Dienstag beim NETLIPSE Network Meeting in M&uuml;nchen. Rund 90 Experten aus 14 L&auml;ndern tauschen sich dabei &uuml;ber Management und Umsetzung von Gro&szlig;projekten der Verkehrsinfrastruktur aus. Bayerns Bau- und Verkehrsminister Christian <u>Bernreiter</u>: &bdquo;Ich freue mich sehr, dass so viele anerkannte Experten zu uns kommen, um sich &uuml;ber die aktuellen und dr&auml;ngenden Fragen bei der Verkehrsinfrastruktur auszutauschen. Wir beteiligen uns schon lange intensiv an den NETLIPSE Aktivit&auml;ten und profitieren davon. Gleichzeitig zeigen wir, dass unsere Bauverwaltung innovativ ist und ihre Ideen international gefragt sind!&ldquo;</strong></p>  <p style="text-align:justify">NETLIPSE ist ein Zusammenschluss von europ&auml;ischen, &ouml;ffentlichen Auftraggebern und Forschungsinstituten. Der Schwerpunkt liegt auf Wissensaustausch und &bdquo;best-practice&ldquo;-Ans&auml;tzen bei Management und Organisation von gro&szlig;en Infrastrukturprojekten im Verkehrsbereich. Das Treffen findet bereits zum 40. Mal statt, zudem feiert das Netzwerk heuer sein 20-j&auml;hriges Jubil&auml;um. Ausrichter sind das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Wohnen, Bau und Verkehr und die Autobahn GmbH des Bundes.</p>  <p style="text-align:justify">Minister Bernreiter: &bdquo;Wir sind auf eine funktionierende, zuverl&auml;ssige und moderne Verkehrsinfrastruktur angewiesen. Das gilt nicht nur in Bayern und Deutschland, sondern international. Umso wichtiger ist es, dass sich Fachleute &uuml;ber L&auml;ndergrenzen hinweg austauschen und kontinuierlich in Kontakt bleiben. So k&ouml;nnen wir von den Ideen zu Planung, Bau und Erhalt von wichtiger Infrastruktur profitieren. Gleichzeitig zeigen wir als Freistaat Bayern, dass wir international auf Topniveau unterwegs sind!&ldquo;</p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/45/index.php" />
        <id>20260417_12:00.45/2026</id>
        <published>2026-04-17T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-04-17T12:00:00+00:00</updated>
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