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    <title>Aktuelle Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr</title>
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        <name>Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr</name>
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    <updated>2026-08-15T08:57:49+01:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Bund-Länder-Abstimmung zu Niedrigwasser]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Verkehrsminister Bernreiter: "Wir sichern Lieferketten und unterstützen die Binnenschifffahrt!"]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>Abstimmung mit Verkehrsministern von Bund und L&auml;ndern</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Kurz- und mittelfristige Ma&szlig;nahmen besprochen </strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Minister Bernreiter: &bdquo;Donau konsequent und entschlossen ausbauen!&ldquo;</strong></li> </ul>  <p style="text-align:justify">&nbsp;</p>  <p style="text-align:justify"><strong>Das anhaltende Niedrigwasser hat die Binnenschifffahrt in Bayern quasi zum Erliegen gebracht. Die Donau ist ab Regensburg derzeit nicht mehr wirtschaftlich befahrbar. Bayerns Verkehrsminister Christian <u>Bernreiter</u>, Vorsitzender der Verkehrsministerkonferenz, hat sich zur aktuellen Lage heute mit Bundesverkehrsminister Steffen <u>Bilger</u> und den Amtskolleginnen und -kollegen aus den L&auml;ndern ausgetauscht. Minister Bernreiter: &bdquo;Wir treiben unsere Ma&szlig;nahmen konsequent und entschlossen voran! Besonders </strong><strong>beim Ausbau der Donau m&uuml;ssen wir vorankommen, flussbauliche Ma&szlig;nahmen zur Verbesserung der Abladetiefe rasch anpacken. Dabei denken wir auch einen verbesserten Hochwasserschutz mit. Au&szlig;erdem wollen wir alle technischen M&ouml;glichkeiten nutzen &ndash; etwa mehr Schiffe mit geringem Tiefgang einsetzen, die f&uuml;r Niedrigwasser geeignet sind. Daf&uuml;r brauchen wir F&ouml;rderprogramme des Bundes und der EU.&ldquo;</strong></p>  <p style="text-align:justify">Minister Bernreiter: &bdquo;Gl&uuml;cklicherweise gibt es noch keine Lieferengp&auml;sse. Trotzdem m&uuml;ssen wir die Lage genau beobachten und f&uuml;r mehr Flexibilit&auml;t im G&uuml;terverkehr sorgen. Deswegen ist es richtig, dass Bayern und mehrere andere Bundesl&auml;nder das LKW-Fahrverbot an Sonn- und Feiertagen vor&uuml;bergehend gelockert haben.&ldquo; Umgesetzt wird dies mit einer Allgemeinverf&uuml;gung des Bayerischen Innenministeriums. Demnach d&uuml;rfen an den kommenden drei Wochenenden zwischen dem 15. und dem 31. August Laster &uuml;ber 7,5 Tonnen unterwegs sein, wenn sie G&uuml;ter transportieren, die derzeit nicht auf Schiffen bef&ouml;rdert werden k&ouml;nnen. &bdquo;Damit zeigen wir, dass wir klar an der Seite der Wirtschaft und unserer Transport- und Logistikbranche stehen! Die Produktion muss weiterlaufen, Wirtschaft und Landwirtschaft sind auf funktionierende Transporte angewiesen.&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Bereits vergangene Woche haben sich die Minister Bilger und Bernreiter vor Ort bei Osterhofen ein Bild vom Niedrigwasser in der Donau gemacht. Bayerns Verkehrsminister Bernreiter: &bdquo;Ich bin Bundesverkehrsminister Bilger dankbar, dass er das Thema anpackt. Auch die Verkehrsministerkonferenz hat schon mehrfach &uuml;ber die Probleme durch Niedrigwasser gesprochen, auch vergangene Woche bei einer Sondersitzung. Heute haben wir uns nochmals &uuml;ber kurz- und mittelfristige Gegenma&szlig;nahmen ausgetauscht. Gerade jetzt ist die Autobahn GmbH des Bundes angehalten, Baustellen so zu koordinieren, dass Einschr&auml;nkungen vermieden werden. Au&szlig;erdem wird der Bund den G&uuml;terumschlag erleichtern &ndash; das sorgt f&uuml;r mehr Flexibilit&auml;t bei der Logistik. Klar vereinbart ist auch, dass der Bund wichtige Wasserstra&szlig;en wie die Donau weiter ausbauen wird. Das neue Infrastrukturzukunftsgesetz hilft hier sehr. Das ist ein wichtiges Signal: Wir machen unsere deutschen Wasserstra&szlig;en dauerhaft widerstands- und leistungsf&auml;higer!&ldquo;&nbsp;</p>  <p style="text-align:justify">Der Ausbau der Donau ist zentral f&uuml;r die Binnenschifffahrt. Der erste Bauabschnitt zwischen Straubing und Deggendorf ist erfolgreich abgeschlossen, nun folgt der Bereich zwischen Deggendorf und Vilshofen. &bdquo;Damit entlasten wir die parallellaufende Autobahn A3 und schaffen mit dem dringend notwendigen Hochwasserschutz die Voraussetzungen, damit in den Donaugemeinden wieder gebaut werden kann. Als Freistaat tragen wir, nach Abzug der EU-F&ouml;rderung, ein Drittel der Kosten f&uuml;r den Donausaubau. Allein daf&uuml;r haben wir inklusive Ma&szlig;nahmen f&uuml;r den Hochwasserschutz zwischen 2020 und 2025 insgesamt 311 Millionen Euro ausgegeben!&ldquo; Ziel ist es, die Abladetiefe um 20 Zentimeter zu erh&ouml;hen. Damit k&ouml;nnen Schiffe auch bei niedrigeren Wasserst&auml;nden mehr Ladung transportieren.</p>  <p style="text-align:justify">Bernreiter: &bdquo;Damit machen wir die Binnenschifffahrt zuverl&auml;ssiger und attraktiver. Sie hat schlie&szlig;lich eine enorme Bedeutung! Ein Schiff mit 3000 Tonnen Ladekapazit&auml;t und 110 Metern L&auml;nge ersetzt rund 150 Lastwagen. Au&szlig;erdem sind wir seit jeher ein verl&auml;sslicher Partner der Binnenschifffahrt. In den Ausbau unserer eigenen bayerischen H&auml;fen haben wir rund 60 Millionen Euro investiert!&ldquo;</p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/97/index.php" />
        <id>20260812_12:00.97/2026</id>
        <published>2026-08-12T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-08-12T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Straßenbauförderung: Drei Millionen Euro für Stadt Traunreut]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Finanzspritze für Ausbau der Gemeindeverbindungsstraße zwischen Haßmoning und Truchtlaching]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>Ausbau auf knapp 3,2 Kilometern L&auml;nge</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Erstmals Geh- und Radweg entlang der Stra&szlig;e</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Verkehrsminister Bernreiter: &bdquo;Deutliche Verbesserung der Verkehrssicherheit&ldquo;</strong></li> </ul>  <p style="text-align:justify">&nbsp;</p>  <p style="text-align:justify"><strong>Die Stadt Traunreut im Landkreis Traunstein baut gemeinsam mit der Nachbargemeinde Seeon-Seebruck die Gemeindeverbindungsstra&szlig;e zwischen Ha&szlig;moning und Truchtlaching auf einer L&auml;nge von rund 3,2 Kilometern aus. Der gesamte Abschnitt erh&auml;lt dabei erstmals einen begleitenden Geh- und Radweg. Daf&uuml;r gibt es finanzielle Unterst&uuml;tzung vom Freistaat Bayern, wie Verkehrsminister Christian <u>Bernreiter</u> nun zugesagt hat: &bdquo;Die Menschen sind auf zuverl&auml;ssige, sichere Stra&szlig;en angewiesen. Das gilt besonders f&uuml;r den l&auml;ndlichen Raum! Gleichzeitig verbessert sich die Situation f&uuml;r Fu&szlig;g&auml;nger und Radfahrer immens. Deshalb nehmen wir gerne Geld in die Hand und f&ouml;rdern den Ausbau samt dem Bau eines neuen Geh- und Radwegs mit rund drei Millionen Euro.&ldquo;</strong></p>  <p style="text-align:justify">Der Ausbau der Gemeindeverbindungsstra&szlig;e kn&uuml;pft an bereits abgeschlossene Arbeiten zwischen H&ouml;rpolding und Ha&szlig;moning an. Im noch nicht ausgebauten Teil der Strecke verl&auml;uft der Verkehr auf einer maximal f&uuml;nf Meter breiten Fahrbahn, die nicht mehr den Erfordernissen aus dem regelm&auml;&szlig;igen Verkehrsaufkommen entspricht. Zudem weist die Fahrbahn Sch&auml;den in Form von Verdr&uuml;ckungen, Rissen und vereinzelten Ausbr&uuml;chen im Asphaltbelag auf &ndash; alles Folgen eines nicht ausreichend tragf&auml;higen Stra&szlig;enoberbaus. Der Radverkehr verl&auml;uft auf der Fahrbahn, was aufgrund der geringen Breite ein Risiko f&uuml;r alle Verkehrsbeteiligten darstellt.</p>  <p style="text-align:justify">Mit dem Ausbau wird auch der knapp 3,2 Kilometer lange Streckenabschnitt fit f&uuml;r die Zukunft gemacht. Unter anderem wird die Stra&szlig;e auf 6,5 Meter verbreitert und ihr Aufbau verbessert. Sie erh&auml;lt au&szlig;erdem erstmals einen begleitenden Geh- und Radweg. Dadurch ist in Zukunft eine fast durchgehende Geh- und Radwegverbindung zwischen H&ouml;rpolding und Truchtlaching m&ouml;glich. Zudem wird die Entw&auml;sserung verbessert und ein Viehdurchlass erstellt.</p>  <p style="text-align:justify">Die Kosten der Ma&szlig;nahme belaufen sich auf rund 5,28 Millionen Euro. Der Freistaat Bayern &uuml;bernimmt hiervon im Rahmen einer F&ouml;rderung nach dem Bayerischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz rund drei Millionen Euro.</p>  <p style="text-align:justify">Insgesamt erhalten Landkreise, St&auml;dte und Gemeinden in Bayern vom Freistaat j&auml;hrlich rund 250 Millionen Euro f&uuml;r Projekte zur Verbesserung ihrer Stra&szlig;ennetze. Dazu geh&ouml;ren neben der Verst&auml;rkung von Fahrbahnen und Br&uuml;cken beispielsweise auch der Radwegebau, der verkehrssichere Umbau von Kreuzungen oder der Bau von Busspuren.</p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/96/index.php" />
        <id>20260812_12:00.96/2026</id>
        <published>2026-08-12T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-08-12T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Staatsregierung reagiert auf anhaltendes Niedrigwasser]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Folgen des Niedrigwassers lindern: Innenminister Joachim Herrmann hebt vorübergehend Sonn- und Feiertagsfahrverbot für LKW auf - Verkehrsminister Christian Bernreiter: Freistaat steht fest an Seite der Wirtschaft und der Logistikbranche]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li><strong>Aufhebung bereits ab dem kommenden Wochenende</strong></li>  <li><strong>Genaue Regeln werden derzeit erstellt</strong></li>  <li><strong>Freistaat steht fest an Seite der Wirtschaft und der Logistikbranche</strong><br />  &nbsp;</li> </ul>  <p style="text-align:justify"><strong>Aufgrund des anhaltenden Niedrigwassers auf den deutschen Wasserstra&szlig;en hebt das Innenministerium das Sonn- und Feiertagsverbot f&uuml;r Lastkraftwagen vor&uuml;bergehend auf. Die Befreiung wird voraussichtlich bereits am kommenden Wochenende und auch f&uuml;r das Lkw-Fahrverbot an den Samstagen w&auml;hrend der Ferienreisezeit gelten. Die konkreten Regelungen werden derzeit noch ausgearbeitet.</strong></p>  <p style="text-align:justify">Bayerns Verkehrsminister Christian <u>Bernreiter</u>: &bdquo;Mit dieser Ma&szlig;nahme sorgen wir &uuml;bergangsweise f&uuml;r mehr Flexibilit&auml;t im G&uuml;terverkehr. Die Lockerung ist ein wichtiger Baustein, um das historische Niedrigwasser auf den Bundeswasserstra&szlig;en abzufedern. Wir stehen auch in dieser Situation fest an der Seite der Wirtschaft und unserer Transport- und Logistikbranche! Die Produktion muss weiterlaufen, Wirtschaft und Landwirtschaft sind auf funktionierende Transporte angewiesen.&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Bayerns Innenminister Joachim <u>Herrmann</u>: &bdquo;Mit der Aufhebung des Fahrverbots k&ouml;nnen kritische G&uuml;ter wie Rohstoffe, Chemikalien und Energietr&auml;ger auf Stra&szlig;e umgelenkt werden. Wir wollen den Ausfall der Binnenschifffahrt und die Belastung der Wirtschaft so zumindest teilweise auffangen, indem wir f&uuml;r die Speditionen auch am Wochenende kurzfristig Transporte erm&ouml;glichen. Unsere Ma&szlig;nahme kann helfen Lieferketten zu stabilisieren, vor allem wollen wir auch Produktionsstopps in der Industrie verhindern.&ldquo;&nbsp;</p>  <p style="text-align:justify">Das anhaltende Niedrigwasser beeintr&auml;chtigt insbesondere den G&uuml;tertransport auf wichtigen Wasserstra&szlig;en. Durch die eingeschr&auml;nkten Transportkapazit&auml;ten auf den Fl&uuml;ssen m&uuml;ssen zunehmend G&uuml;ter auf andere Verkehrstr&auml;ger verlagert werden.</p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/95/index.php" />
        <id>20260810_12:00.95/2026</id>
        <published>2026-08-10T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-08-10T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Ausbau der A8 bis zur Landesgrenze]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Verkehrsminister Bernreiter: "Schlagader Autobahn hat unsere ganze Aufmerksamkeit!"]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>Autobahn GmbH best&auml;tigt Pl&auml;ne f&uuml;r sechsspurigen Ausbau</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Freistaat will Planung und Umsetzung so schnell wie m&ouml;glich</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Verkehrsminister Bernreiter: &bdquo;Jede Beschleunigung nutzen, L&auml;rmschutz schaffen, A8 konsequent ausbauen!&ldquo;</strong></li> </ul>  <p style="text-align:justify">&nbsp;</p>  <p style="text-align:justify"><strong>Die Planungen f&uuml;r einen sechsstreifigen Ausbau der Autobahn A8 zwischen Rosenheim und der Landesgrenze laufen. Das betont Bayerns Verkehrsminister Christian <u>Bernreiter</u>: &bdquo;Die A8 ist die Schlagader f&uuml;r S&uuml;dostbayern! Deswegen muss der sechsstreifige Ausbau der Autobahn A8 kommen und wird mit ganzer Kraft vorangetrieben. Von einem Planungsstopp kann keine Rede sein. Der Bundesverkehrswegeplan ist Gesetz. Als Staatsregierung machen wir deswegen maximal Druck. Jede Chance, schneller voranzukommen, muss konsequent genutzt werden. Schlie&szlig;lich h&auml;ngt am Ausbau auch der L&auml;rmschutz, auf den die Menschen entlang der A8 seit langem warten. Das neue Infrastrukturzukunftsgesetz stellt Autobahnprojekte ins &uuml;berragende &ouml;ffentliche Interesse. Damit haben wir ganz neue M&ouml;glichkeiten. Bundesverkehrsminister Bilger hat mir seine Unterst&uuml;tzung zugesagt, die Autobahn GmbH setzt ihre Planungen fort. Die A8 verdient und bekommt unsere ganze Aufmerksamkeit!&ldquo;</strong></p>  <p style="text-align:justify">Der sechsstreifige Ausbau der A8 zwischen Rosenheim und dem Grenz&uuml;bergang Walserberg ist im aktuellen Bundesverkehrswegeplan in verschiedenen Dringlichkeitsstufen enthalten. Im Abschnitt Rosenheim (Inntal-Dreieck) bis Traunstein (Anschlussstelle Siegsdorf-Ost) &bdquo;Vordringlicher Bedarf&ldquo;, im Abschnitt Traunstein &ndash; Grenze Walserberg &bdquo;Weiterer Bedarf mit Planungsrecht&ldquo;. F&uuml;r zwei Planungsabschnitte wurden bisher Planfeststellungsverfahren angegangen. Im Abschnitt Rosenheim &ndash; Achenm&uuml;hle l&auml;uft das Verfahren seit 2014. Im Abschnitt Achenm&uuml;hle &ndash; Bernauer Berg, mit Einhausungen bei Frasdorf, ist der Planfeststellungsbeschluss erlassen, ein Gerichtsentscheid steht noch aus.</p>  <p style="text-align:justify">Bayerns Tourismusministerin Michaela <u>Kaniber</u>: &bdquo;Die A8 ist schon heute an vielen Reise- und Ferienwochenenden ein Nadel&ouml;hr. Unsere G&auml;ste, unsere heimische Wirtschaft und vor allem die Menschen in der Region erleben die Folgen regelm&auml;&szlig;ig. Wer Infrastruktur f&uuml;r die n&auml;chsten Jahrzehnte erneuert, muss deshalb auch f&uuml;r die n&auml;chsten Jahrzehnte planen. Der Bund muss die A8 so ert&uuml;chtigen, dass sie den Anforderungen einer der st&auml;rksten Wirtschafts- und Tourismusregionen Deutschlands auch k&uuml;nftig gerecht wird.&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Verkehrsminister Bernreiter: &bdquo;Die Anwohnerinnen und Anwohner entlang der Autobahn warten teils seit Jahrzenten auf einen modernen L&auml;rmschutz. Wenn an der A8 aber nur Erhaltungsma&szlig;nahmen durchgef&uuml;hrt werden, ist das wegen der Rechtslage nicht m&ouml;glich. Auch deswegen ist der Ausbau n&ouml;tig. Wir brauchen eine moderne, leistungsf&auml;hige Infrastruktur und einen zeitgem&auml;&szlig;en L&auml;rmschutz. Wir als Staatsregierung dringen deswegen darauf, dass der Bund und seine Autobahn GmbH die Zusagen einhalten.&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Im Jahr 2009 ist f&uuml;r den gesamten Ausbau ein umfangreicher Planungsdialog mit den Kommunen entlang der A8 und einer Reihe von Verb&auml;nden und B&uuml;rgerinitiativen durchgef&uuml;hrt und abgeschlossen worden. Das Ergebnis war der sechsstreifige Ausbau auf ganzer L&auml;nge mit umfangreichen L&auml;rmschutzma&szlig;nahmen, unter anderem Einhausungen bei Frasdorf und Neukirchen. Die Talbr&uuml;cke Bergen ist beispielsweise bereits im Vorgriff auf den sechsstreifigen Ausbau hin geplant und gebaut worden &ndash; also in der entsprechenden Breite und versehen mit L&auml;rmschutz.</p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/94/index.php" />
        <id>20260810_12:00.94/2026</id>
        <published>2026-08-10T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-08-10T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Baugenehmigungen für Wohnungen: Plus von über 12 Prozent gegenüber Vorjahr]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Bayerns Bauminister Bernreiter: Gute Aussichten für Wohnungsbau in Bayern]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>Positiver Trend setzt sich fort &ndash; Plus 12,3 Prozent gegen&uuml;ber 2025</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>&Uuml;ber 29.000 Baugenehmigungen f&uuml;r Wohnungen im 1. Halbjahr</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Freistaat investiert weiter und hinterfragt kostspielige Standards</strong><br />  &nbsp;</li> </ul>  <p style="text-align:justify"><strong>Im ersten Halbjahr 2026 sind in Bayern f&uuml;r 29.155 Wohnungen Baugenehmigungen erteilt oder Genehmigungsfreistellungsverfahren abgeschlossen worden. Das ist ein Plus von 12,3 Prozent gegen&uuml;ber dem Vorjahreszeitraum. Bauminister Christian <u>Bernreiter</u>: &bdquo;Damit setzt sich der im vergangenen Jahr begonnene positive Trend fort! Hier wollen wir weiter befl&uuml;geln: Mit den Modernisierungsgesetzen und Geb&auml;udetyp-e bauen wir b&uuml;rokratische H&uuml;rden in Bayern ab und hinterfragen kostspielige Standards. In die Wohnraumf&ouml;rderung investiert die Staatsregierung Rekordsummen &ndash; allein in 2026 und 2027 insgesamt 3,6 Milliarden Euro &ndash; inklusive einer Milliarde aus dem Sonderverm&ouml;gen. Klar ist aber auch: Der Staat kann auch in Zukunft nicht den ganzen Wohnbedarf allein decken. Es ist dringend n&ouml;tig, dass der private Wohnungsbau wieder an Fahrt gewinnt, um den Bedarf decken zu k&ouml;nnen. Der Bund muss daher unter anderem f&uuml;r verbesserte Abschreibungsm&ouml;glichkeiten, Steuerentlastungen, Vereinfachung der KfW-Programme und praxistaugliche Standards sorgen.&ldquo;</strong></p>  <p style="text-align:justify">Nach drei bundesweit schwierigen Jahren haben sich die Baugenehmigungen im vergangenen Jahr erstmals wieder positiver entwickelt &ndash; dieser Trend setzt sich nun fort. Insbesondere mit der Baunova Bayern konnte die Bayerische Staatsregierung auch selbst wirksame Impulse setzen und zahlreiche Bauvorhaben ansto&szlig;en. Das Bayerische Landesamt f&uuml;r Statistik hat heute die Baugenehmigungszahlen von Wohnbauten f&uuml;r das erste Halbjahr 2026 ver&ouml;ffentlicht: Die steigenden Genehmigungszahlen des vergangenen Jahres haben dabei nun einen erheblichen Sprung nach oben gemacht. Unter anderem bei Mehrfamilienh&auml;usern, Ein- und Zweifamilienh&auml;usern konnten im Vergleich zum Vorjahreszeitrum erheblich mehr Wohnungen genehmigt werden.</p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/93/index.php" />
        <id>20260807_12:00.93/2026</id>
        <published>2026-08-07T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-08-07T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Digitale Sonder-Verkehrsministerkonferenz]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Trassenpreise und Niedrigwasser: Dringende Forderungen bei Schiene und Wasserstraße]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>Trassenpreise: Wenn Bund nicht handelt, drohen drastische Einschnitte beim Angebot im Schienenpersonennahverkehr</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>L&auml;nder suchen weiter das Gespr&auml;ch mit dem Bund, sind aber zur gemeinsamen Klage gegen neue Trassenpreis-Festsetzung der Bundesnetzagentur bereit</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Bund muss seine Wasserstra&szlig;en f&uuml;r Niedrigwasser fit machen und niedrigwassergeeignete Schiffe f&ouml;rdern</strong><br />  &nbsp;</li> </ul>  <p style="text-align:justify"><strong>Eine digitale Verkehrsministerkonferenz (VMK) hat am 6. August 2026 unter dem Vorsitz von Bayerns Verkehrsminister Christian <u>Bernreiter</u> die Entwicklung der Trassenpreise f&uuml;r den Schienenverkehr in Deutschland und die Niedrigwassersituation an den Bundeswasserstra&szlig;en behandelt: Die f&uuml;r Verkehr, Mobilit&auml;t und Infrastruktur zust&auml;ndigen Ministerinnen und Minister und Senatorinnen und Senatoren der L&auml;nder haben richtungsweisende Beschl&uuml;sse gefasst und ein starkes Signal an die Bundesregierung gesendet.</strong></p>  <p style="text-align:justify">Christian Bernreiter, bayerischer Staatsminister f&uuml;r Wohnen, Bau und Verkehr und Vorsitzender der VMK: &bdquo;Wir senden heute gemeinsam ein Signal der Geschlossenheit: Die massiven Trassenpreissteigerungen sind so nicht akzeptabel. Da der Bund bisher nicht bereit ist, die Mehrkosten auszugleichen, sind die L&auml;nder bei weiterer Weigerung des Bundes gezwungen zu klagen! F&uuml;r die L&auml;nder bedeutet die Entscheidung der Bundesnetzagentur Mehrkosten von mehreren hundert Millionen Euro zus&auml;tzlich zur ohnehin bestehenden riesigen Finanzierungsl&uuml;cke. Wir L&auml;nder erwarten vom Bund eine vollst&auml;ndige finanzielle Kompensation f&uuml;r die aus den neuen Trassenpreisen resultierenden Mehrbelastungen und eine z&uuml;gige strukturelle Weiterentwicklung des Trassen und Entgeltsystems.&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Petra <u>Berg</u>, Ministerin f&uuml;r Umwelt, Klima, Mobilit&auml;t, Agrar und Verbraucherschutz im Saarland: &bdquo;Die L&auml;nder haben heute deutlich gemacht: Der Bund muss die Mehrbelastungen bei den Trassenpreisen vollst&auml;ndig ausgleichen und das System dauerhaft reformieren. Sonst drohen Abbestellungen im Regionalverkehr. Ein Deutschlandticket in der Tasche, aber kein Zug am Gleis w&auml;re ein Offenbarungseid.&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Oliver <u>Krischer</u>, Minister f&uuml;r Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen: &quot;Damit senden die L&auml;nder ein klares Signal: Wir nehmen die Folgen des Klimawandels f&uuml;r unsere Wasserstra&szlig;en ernst und handeln gemeinsam. Die Binnenschifffahrt ist ein zentraler Akteur f&uuml;r klimafreundliche Logistik. Der Bund muss jetzt in eine widerstandsf&auml;hige Infrastruktur investieren und das Geld f&uuml;r l&auml;ngst beschlossene Ma&szlig;nahmen freigeben. Au&szlig;erdem brauchen wir passgenaue F&ouml;rderinstrumente, um die Flotten zu modernisieren. Nur so sichern wir Versorgung, Wertsch&ouml;pfung und Arbeitspl&auml;tze entlang der gro&szlig;en Bundeswasserstra&szlig;en.&quot;</p>  <p style="text-align:justify">Steffen <u>Sch&uuml;tz</u>, Th&uuml;ringer Minister f&uuml;r Digitales und Infrastruktur: &bdquo;Aus Sicht des Freistaats Th&uuml;ringen bedrohen die erh&ouml;hten Trassenpreise f&uuml;r den SPNV eine erfolgreiche Mobilit&auml;tswende auf der Schiene wie auch im Nahverkehr insgesamt.&quot;</p>  <p style="text-align:justify">Dr. Lydia <u>H&uuml;skens</u>, Ministerin f&uuml;r Infrastruktur und Digitales des Landes Sachsen-Anhalt: &bdquo;Die Fl&auml;che darf nicht zum Verlierer eines wachsenden Fernverkehrs werden. Was wir brauchen, ist ein ausgewogenes Bahnsystem aus leistungsf&auml;higem Fernverkehr, zuverl&auml;ssigem Nahverkehr und nat&uuml;rlich einer Schieneninfrastruktur, die allen Verkehrsarten gerecht wird. Wichtigste Voraussetzung eine tragf&auml;hige Finanzierung des Schienenverkehrs. Der Bund hatte die nun f&uuml;r ung&uuml;ltig erkl&auml;rte Trassenpreisbremse eingef&uuml;hrt, um eine Erh&ouml;hung der Zahlungen an die L&auml;nder zu vermeiden. Da die L&auml;nder und Kommunen die Mehrkosten nun aber nicht schultern k&ouml;nnen, ist eine &Uuml;bernahme dieser Lasten durch den Bund alternativlos. Andernfalls w&auml;ren Steigerungen der Ticketpreise und K&uuml;rzungen im Angebot erforderlich. Der &Ouml;PNV hat sich gerade mit dem Deutschlandticket zu einer tragenden S&auml;ule im Verkehrssystem entwickelt. Aber sie ist deutlich unterfinanziert. Ein gr&ouml;&szlig;eres Engagement des Bundes ist hier gerade f&uuml;r den Verkehr auf der Schiene &uuml;berf&auml;llig. Das zunehmende Niedrigwasser zeigt, dass Wasserstra&szlig;en, Flotte und Logistikketten angepasst werden m&uuml;ssen. Wir begr&uuml;&szlig;en, dass die Verkehrsministerkonferenz dabei die Binnenschifffahrt insgesamt in den Blick nimmt und die Debatte nicht auf Rhein und Donau verengt. Auch das Wasserstra&szlig;ensystem im Elbegebiet einschlie&szlig;lich des Mittellandkanals und des Elbe-Seitenkanals ist f&uuml;r unsere wirtschaftliche Entwicklung und Versorgungssicherheit von gro&szlig;er Bedeutung. Wir stehen zu dem Ziel, zwischen der tschechischen Grenze und Geesthacht an 345 Tagen im Jahr eine Fahrrinnentiefe von 1,40 Metern zu erreichen. Die im Gesamtkonzept Elbe vereinbarten Ma&szlig;nahmen zur Niedrigwasseroptimierung m&uuml;ssen z&uuml;gig geplant, finanziert und umgesetzt werden. Eine nachhaltige Verkehrspolitik muss die Leistungsf&auml;higkeit des Wasserstra&szlig;ensystems sichern und zugleich die nat&uuml;rlichen Funktionen der Elbe bewahren.&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Die Bundesnetzagentur hat Ende Juli neue Trassenpreise f&uuml;r 2026 festgesetzt, was zu massiven Mehrkosten f&uuml;r die L&auml;nder und Aufgabentr&auml;ger im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) f&uuml;hren w&uuml;rde. Die VMK hat daher das einstimmige Signal gesendet, gemeinsamen gegen die Trassenpreis-Festsetzung der Bundesnetzagentur vorzugehen. Die VMK erwartet vom Bund eine vollst&auml;ndige finanzielle Kompensation f&uuml;r die aus den neuen Trassenpreisen resultierenden Mehrbelastungen der L&auml;nder und Aufgabentr&auml;ger noch im laufenden Jahr, beispielsweise &uuml;ber eine entsprechende Anhebung der Regionalisierungsmittel. Drohende Abbestellungen m&uuml;ssen abgewendet werden. Die VMK fordert erneut eine z&uuml;gige strukturelle Weiterentwicklung des Trassen und Entgeltsystems, zum Beispiel auf Basis des Grenzkostenprinzips, die keine zus&auml;tzlichen finanziellen Belastungen f&uuml;r die L&auml;nder und Aufgabentr&auml;ger zur Folge hat. Die VMK betont, dass ein Nichthandeln der Bundesregierung langfristig zu einer Verringerung des Verkehrsangebotes und somit einer schlechteren Mobilit&auml;t f&uuml;r B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger f&uuml;hren wird. Dadurch wird eine Abw&auml;rtsspirale in Gang gesetzt: Wenn weniger Z&uuml;ge auf dem Schienennetz fahren, verteilen sich die Infrastrukturkosten auf weniger Zugfahrten, so dass sich die Trassenpreise pro Zugkilometer weiter erh&ouml;hen w&uuml;rden. Das verteuert den SPNV und kann weitere Angebotsk&uuml;rzungen ausl&ouml;sen. Auch auf der Einnahmenseite wird es bei einem deutlich schlechteren Angebot zu sinkenden Absatzzahlen und damit langfristig auch zu einem Anstieg der Ticketpreise kommen.</p>  <p style="text-align:justify">Die VMK stellt fest, dass die aktuelle extreme Niedrigwassersituation an den Bundeswasserstra&szlig;en eine au&szlig;erordentliche Herausforderung f&uuml;r die ohnehin angespannte G&uuml;terverkehrssituation in Deutschland ist. Die f&uuml;r die Wirtschaft enorm wichtige Binnenschifffahrt auf den Bundeswasserstra&szlig;en kann derzeit nur sehr eingeschr&auml;nkt oder gar nicht mehr stattfinden. Das bedroht etablierte Lieferketten und stellt eine zus&auml;tzliche Belastung der Wirtschaft und der Verbraucherinnen und Verbraucher dar. Die VMK begr&uuml;&szlig;t daher, dass der Bundesminister f&uuml;r Verkehr eine Expertengruppe/Task-Force &bdquo;Niedrigwasser&ldquo; zur Entwicklung von Ma&szlig;nahmen zur Verbesserung der Situation der Binnenschifffahrt und der damit in Zusammenhang stehenden Logistikketten einberufen hat und erwartet die enge Einbindung der Bundesl&auml;nder. Die VMK erwartet die vom Bund zugesagte beschleunigte Umsetzung der Bundesverkehrswegeplanma&szlig;nahmen an Bundeswasserstra&szlig;en, die zeitnah geeignet sind, die Befahrbarkeit auch in Niedrigwassersituationen zu verbessern. Der Bund wird aufgefordert, die erforderlichen Planungskapazit&auml;ten bei der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung vorzuhalten und f&uuml;r baureife Planungen die notwendigen Mittel zur Umsetzung zur Verf&uuml;gung zu stellen. Die VMK fordert den Bund auf, ein nationales oder ein europ&auml;isches F&ouml;rderprogramm f&uuml;r niedrigwassergeeignete Schiffe vorzulegen.</p>  <p>Die Beschl&uuml;sse finden Sie im Lauf der n&auml;chsten Tage auf der Homepage der VMK:<br /> <a href="https://www.verkehrsministerkonferenz.de/VMK/DE/termine/termine-node.html"><u>https://www.verkehrsministerkonferenz.de</u></a></p>]]></content>
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        <id>20260806_12:00.92/2026</id>
        <published>2026-08-06T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-08-06T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Positive Zwischenbilanz zum Bayerischen Radgesetz]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Verkehrsminister Bernreiter: "Bayern tritt kräftig in die Pedale!"]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>Seit 2023 rund 600 Kilometer Radwege neu gebaut</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Mehr als 12.000 Abstellanlagen f&uuml;r R&auml;der gef&ouml;rdert</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Minister Bernreiter: &bdquo;Einfachere F&ouml;rderung f&uuml;r mehr Radinfrastruktur!&ldquo;</strong></li> </ul>  <p style="text-align:justify">&nbsp;</p>  <p style="text-align:justify"><strong>Drei Jahre Bayerisches Radgesetz: Seit dem 1. August 2023 ist es in Kraft und hat den Radverkehr im Freistaat seitdem weiter vorangebracht. Bayerns Verkehrsminister Christian <u>Bernreiter</u>: &bdquo;Der Radverkehr ist ein Schl&uuml;ssel f&uuml;r eine klimafreundliche Mobilit&auml;t und tr&auml;gt wesentlich zur Lebensqualit&auml;t in St&auml;dten und Gemeinden bei. Unsere Fortschritte zeigen: Wir sind auf dem richtigen Weg! Der Ausbau bei der Radinfrastruktur kann sich wirklich sehen lassen.&nbsp; Gemeinsam mit den Kommunen erreichen wir sp&uuml;rbare Verbesserungen vor Ort. Wir vereinfachen bei der F&ouml;rderung der Radinfrastruktur die Antragstellung und haben mit den Landkreisen und kreisfreien St&auml;dten ein abgestimmtes bayernweites Zielnetz f&uuml;r den Alltagsradverkehr ver&ouml;ffentlicht.&ldquo; &nbsp;</strong></p>  <p style="text-align:justify">Ein Ziel im Bayerischen Radgesetz ist der Bau von insgesamt 1.500 Kilometern neuer Radwege im Zeitraum 2023 bis Ende 2030. Davon sind landesweit im Zeitraum 2023 bis 2025 bereits rund 600 Kilometer von Kommunen und Freistaat neu gebaut worden.&nbsp;In den Ausbau und Erhalt von Radwegen entlang von Staats- und Bundesstra&szlig;en werden j&auml;hrlich &uuml;ber 50 Millionen Euro investiert. Freistaat und Bund unterst&uuml;tzen die Kommunen beim Ausbau ihrer Radinfrastruktur mit attraktiven F&ouml;rderprogrammen. Im Doppelhaushalt 2026/27 sind f&uuml;r die F&ouml;rderung des Radverkehrs insgesamt 69 Millionen Euro pro Jahr von Freistaat und Bund eingeplant. Der Freistaat f&ouml;rdert dabei auch den Bau von Fahrradabstellanlagen. Im Jahr 2025 wurden &uuml;ber 4.000 Abstellpl&auml;tze f&uuml;r Fahrr&auml;der an Haltestellen und Bahnh&ouml;fen in ganz Bayern gef&ouml;rdert. Das gute Ergebnis aus den Vorjahren wird damit weiter fortgesetzt, sodass mittlerweile insgesamt rund 12.000 neue Fahrradabstellanlagen gef&ouml;rdert werden konnten.&nbsp;</p>  <p style="text-align:justify">Ziel der Staatsregierung ist es, das bayerische F&ouml;rderwesen vollst&auml;ndig zu digitalisieren, zu vereinfachen und zu b&uuml;ndeln. Auf der F&ouml;rdermanagementplattform Bayern (<a href="https://foerderung.bayern.de">https://foerderung.bayern.de</a>) k&ouml;nnen Kommunen seit Fr&uuml;hjahr 2026 ihre F&ouml;rderantr&auml;ge im Radverkehr in digitaler Form stellen. Damit erleichtert der Freistaat den Kommunen die M&ouml;glichkeit, F&ouml;rdermittel in Anspruch zu nehmen und will dies als n&auml;chsten Schritt auch bis hin zur volldigitalen Sachbearbeitung, Verbescheidung und F&ouml;rderabwicklung f&uuml;hren.</p>  <p style="text-align:justify">Das Radnetz Bayern besteht aus dem Alltagsnetz &bdquo;Radverkehrsnetz Bayern&ldquo; zur Anbindung von St&auml;dten und Gemeinden und dem Freizeitnetz &bdquo;Bayernnetz f&uuml;r Radler&ldquo;. Nach umfassender Abstimmung mit Landkreisen, kreisfreien St&auml;dten und Staatlichen Bau&auml;mtern sowie der Aufbereitung des Netzentwurfs liegt das &bdquo;Radverkehrsnetz Bayern&ldquo; nun als Zielnetz vor (<a href="https://radlland-bayern.de/radverkehrsnetz-bayern">https://radlland-bayern.de/radverkehrsnetz-bayern</a>). Ziel des Freistaates ist es, gemeinsam mit den Kommunen langfristig attraktive, durchg&auml;ngige und sichere Radverbindungen im &bdquo;Radnetz Bayern&ldquo; zu schaffen. Zur Umsetzung entsprechender Neu- und Ausbauvorhaben stehen den Kommunen attraktive F&ouml;rderprogramme des Freistaates und des Bundes zur Verf&uuml;gung. Insbesondere f&uuml;r interkommunale Radwegeprojekte bietet der Freistaat mit der Radoffensive Klimaland Bayern und dem Bayerischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (BayGVFG) F&ouml;rders&auml;tze von bis zu 80 Prozent.</p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/91/index.php" />
        <id>20260731_12:00.91/2026</id>
        <published>2026-07-31T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-07-31T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Neubau Justizvollzugsanstalt Passau]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Fehlerhafte Elektroplanung und -ausführung verzögern Baumaßnahmen erheblich]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>Planungsb&uuml;ro und Elektrofirma gek&uuml;ndigt</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>&Uuml;bergabetermin 2027 nicht zu halten</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Bauminister Bernreiter: &bdquo;Werden alle rechtlichen M&ouml;glichkeiten aussch&ouml;pfen&ldquo;</strong></li> </ul>  <p style="text-align:justify">&nbsp;</p>  <p style="text-align:justify"><strong>Im Oktober 2022 war Grundsteinlegung f&uuml;r den Neubau der Justizvollzugsanstalt Passau, die &Uuml;bergabe an die Justiz war f&uuml;r 2027 geplant. Gravierende Fehler bei der Elektroplanung und auch der -ausf&uuml;hrung werfen das Projekt erheblich zur&uuml;ck und werden zu Mehrkosten f&uuml;hren. F&uuml;r Bayerns Bauminister Christian <u>Bernreiter</u> eine mehr als &auml;rgerliche Entwicklung: &bdquo;Schon jetzt ist die Liste der mangelhaften Planung und Ausf&uuml;hrung im Elektrobereich lang. Das ganze Ausma&szlig; muss zeitaufwendig ermittelt werden. Wir werden so schnell wie m&ouml;glich mit neuen Unternehmen weiterarbeiten, aber der Zeitverlust ist nicht mehr aufzuholen. Es wird eine gewaltige Kraftanstrengung f&uuml;r alle Beteiligten, die Baustelle wieder in Fahrt zu bringen.&ldquo; </strong></p>  <p style="text-align:justify">Die ermittelten M&auml;ngel reichen von einer mangelhaften Netzberechnung &uuml;ber unsachgem&auml;&szlig; verlegte Leitungen bis hin zu einer mangelhaften Planung des Sicherheitszauns. Erste M&auml;ngel hat das Staatliche Bauamt Passau bereits 2025 festgestellt. Das gesamte Ausma&szlig; zeigte sich allerdings erst durch die &uuml;beraus zeitaufwendige &Uuml;berpr&uuml;fung von Elektroplanung und -ausf&uuml;hrung. Teils fertiggestellte W&auml;nde und B&ouml;den mussten wieder ge&ouml;ffnet werden. Insgesamt umfasst die Anlage 162.000 Kubikmeter umbauten Raum mit einer Nutzfl&auml;che von 17.000 Quadratmetern. Inzwischen wurden sowohl dem Planungsb&uuml;ro als auch der ausf&uuml;hrenden Firma gek&uuml;ndigt. Die neuen Planer sollen ab September die Arbeit aufnehmen. &bdquo;Selbstverst&auml;ndlich werden wir Schadensersatzanspr&uuml;che verfolgen, aber die Kosten sind nur eine der Herausforderungen. Genauso &auml;rgerlich ist, dass wir den Bau nicht wie geplant 2027 &uuml;bergeben k&ouml;nnen&ldquo;, so Bernreiter.</p>  <p style="text-align:justify">Aktuell geht das Staatliche Bauamt Passau von einer Kostenerh&ouml;hung im h&ouml;heren zweistelligen Millionenbereich aus. Aufgrund der erheblichen R&uuml;ckbauma&szlig;nahmen und der umfassenden Neuplanungen wird der Neubau erst 2028 wieder voll durchstarten k&ouml;nnen. Alle Optimierungsm&ouml;glichkeiten werden unter Einbindung der neuen Planer intensiv gepr&uuml;ft und genutzt. Ein belastbares Datum f&uuml;r die &Uuml;bergabe der neuen Justizvollzugsanstalt kann aktuell nicht genannt werden.</p>  <p style="text-align:justify">Insgesamt sind in dem Neubau in Passau 450 Haftpl&auml;tze vorgesehen. In den elf Bauteilen sind neben den Haftr&auml;umen auch drei Arbeitsbetriebe, Werkst&auml;tten f&uuml;r die Justizvollzugsanstalt, Verwaltung, Torwache sowie Anlagen f&uuml;r Sport und Freizeit, Gesundheitsf&uuml;rsorge und eine voll ausgestattete Gro&szlig;k&uuml;che geplant. Durch den Neubau der Justizvollzugsanstalt soll die im Innenstadtbereich gelegene Justizvollzugsanstalt ersetzt und erweitert werden.</p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/90/index.php" />
        <id>20260730_12:00.90/2026</id>
        <published>2026-07-30T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-07-30T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Mehlmeisel: Richtfest für neues Walderlebniszentrum im Fichtelgebirge]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Architektur, die für Wald begeistert]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>Freistaat investiert rund 7,4 Millionen Euro</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Fertigstellung voraussichtlich Mitte 2027</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Geb&auml;ude &uuml;berzeugt durch naturnahe und nachhaltige Bauweise</strong></li> </ul>  <p style="text-align:justify">&nbsp;</p>  <p style="text-align:justify"><strong>Die Baustelle neben dem Wildpark Waldhaus schreitet z&uuml;gig voran: Die Zimmererarbeiten sind abgeschlossen, das Dach ist gedeckt und die Fenster eingebaut &ndash; mittlerweile kann man sich also ganz gut vorstellen, dass das neue Walderlebniszentrum hier voraussichtlich Mitte n&auml;chsten Jahres die ersten Besucher begr&uuml;&szlig;en wird. Gut ein Jahr nach dem Spatenstich begr&uuml;&szlig;ten heute Bauminister Christian <u>Bernreiter</u> und Heimatstaatssekret&auml;r Martin <u>Sch&ouml;ffel</u> die am Projekt beteiligten Handwerker und Planer sowie Vertreter aus Politik und Gesellschaft zum Richtfest. Berneiter sagte: &bdquo;Die Architektur selbst macht das Walderlebnis zum Thema: Der Holzbau &ouml;ffnet sich mit gro&szlig;en Fensterfl&auml;chen, einer Loggia und Treppen unmittelbar zum umgebenden Wald und bietet damit eine ideale Umgebung gro&szlig;e und kleine Besucher f&uuml;r Wald und Natur zu begeistern. Der Freistaat investiert hier rund 7,4 Millionen Euro in die Waldp&auml;dagogik und in die Region Fichtelgebirge.&ldquo; </strong></p>  <p style="text-align:justify">Der Neubau liegt in direkter N&auml;he zum Wildpark Waldhaus Mehlmeisel, so k&ouml;nnen sich die beiden Einrichtungen gegenseitig erg&auml;nzen und Besucher haben einen zentralen Anlaufpunkt.</p>  <p style="text-align:justify">Das Walderlebniszentrum teilt sich wie eine Astgabel in zwei Geb&auml;udeteile: Einer f&uuml;r den &ouml;ffentlichen Ausstellungs- der andere in den nicht &ouml;ffentlichen Verwaltungsbereich. Auf der Westseite wird das gemeinsame Foyer ebenerdig betreten, Richtung Osten erheben sich die beiden Geb&auml;udeteile &uuml;ber den leicht absch&uuml;ssigen Waldboden und erm&ouml;glichen so Ausblicke in die umgebenden Baumkronen.</p>  <p style="text-align:justify">Bauminister Bernreiter betonte: &bdquo;Angesichts der Lage des Grundst&uuml;cks und der Bauaufgabe war klar: Der Neubau muss besonders naturnah und nachhaltig werden. Wo m&ouml;glich, wird Holz als Baumaterial eingesetzt und kommt so auch an vielen Raumoberfl&auml;chen und der Fassade zum Einsatz. Ein Gro&szlig;teil des Geb&auml;udes ist aufgest&auml;ndert und minimiert so die Versiegelung des Waldbodens. Das Geb&auml;ude wird mit einer guten W&auml;rmed&auml;mmung, einer Holzpelletheizung und Photovoltaik auf den D&auml;chern den besonders effizienten Standard EH 40 erreichen. Der Neubau ist durchgehend barrierefrei, also auch f&uuml;r Menschen mit Einschr&auml;nkungen gut nutzbar. Das Staatliche Bauamt Bayreuth schafft mit dem Walderlebniszentrum Mehlmeisel so auch baulich einen echten Vorzeigebau!&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Heimatstaatssekret&auml;r Martin Sch&ouml;ffel: &bdquo;Mit dem Walderlebniszentrum im Herzen des Fichtelgebirges schaffen wir einen Ort, an dem unsere wunderbare oberfr&auml;nkische Natur mit allen Sinnen erlebt werden kann. Der Wald wird hier erleb- und erfassbar f&uuml;r Entdeckerinnen und Entdecker jeden Alters: attraktiv, modern und spannend gestaltet erfahren Kinder, Jugendliche und Erwachsene, wie wichtig unser Wald f&uuml;r das gesamte &Ouml;kosystem ist und welche Bedeutung traditionelle, nachhaltige Forstwirtschaft f&uuml;r seinen Erhalt hat. Das ist gelebte Heimatliebe mit zukunftsgerichteten Blick nach vorn: moderne Architektur, nachhaltig gebaut, an der Nahtstelle von Oberfranken und der Oberpfalz und offen f&uuml;r alle, die unsere W&auml;lder aus einer neuen Perspektive entdecken und erleben m&ouml;chten. Ich freue mich sehr &uuml;ber diese tolle Investition f&uuml;r die Zukunft des Waldes in Bayern, der Forstwirtschaft und des Fichtelgebirges!&quot;</p>  <p style="text-align:justify">Anl&auml;sslich des Richtfests sagte Forstministerin Michaela <u>Kaniber</u> vorab: &bdquo;Unser Zuhause f&uuml;r die Waldp&auml;dagogik im Fichtelgebirge nimmt Gestalt an. Und damit entsteht am Wildpark Mehlmeisel ein ganz besonderer Ort f&uuml;r die gesamte Region. K&uuml;nftig k&ouml;nnen die Kinder, Jugendliche und Erwachsene unseren Wald mit Herz, Verstand und allen Sinnen erleben. Sie erfahren, wieso Wald ein echtes Multitalent ist, wie wir ihn nachhaltig bewirtschaften und weswegen wir klimafitte Mischw&auml;lder f&uuml;r kommende Generationen brauchen. F&uuml;r mich ist klar: Nur was wir kennen und verstehen, sch&uuml;tzen wir. Gerade in Zeiten des Klimawandels brauchen wir Orte, die das n&ouml;tige Wissen dazu vermitteln, Begeisterung wecken und zeigen, wie aktiver Waldumbau gelingt. Der Standort Mehlmeisel bietet daf&uuml;r beste Voraussetzungen: Wildpark, Waldhaus und Walderlebniszentrum wachsen zu einem starken Zentrum der Umweltbildung zusammen. Diese Verbindung ist etwas Besonderes in Bayern.&nbsp; Und auch das Geb&auml;ude selbst ist besonders und setzt ein Zeichen: Der moderne Holzbau unterstreicht, dass unser heimischer nachwachsender Rohstoff Holz f&uuml;r Klimaschutz, regionale Wertsch&ouml;pfung und zukunftsf&auml;higes Bauen steht. Das neue Walderlebniszentrum ist also weit mehr als nur Lernort. Es soll auch Inspiration f&uuml;r k&uuml;nftige Bauherren sein und ist insgesamt ein Gewinn f&uuml;r die Menschen vor Ort, f&uuml;r den Tourismus, f&uuml;rs Fichtelgebirge und ganz Oberfranken.&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify"><strong>Zahlen, Daten, Fakten:</strong></p>  <p style="text-align:justify">Nutzungsfl&auml;che: Rund 300 Quadratmeter (NUF1-6)</p>  <p style="text-align:justify">Gesamtkosten: Rund 7,4 Millionen Euro</p>  <p style="text-align:justify">Baubeginn: M&auml;rz 2025 (Vorbereitung)</p>  <p style="text-align:justify">Spatenstich: 6. Juli 2025</p>  <p style="text-align:justify">Geplante Baufertigstellung: Mitte 2027</p>  <p style="text-align:justify">Bauverwaltung: Staatliches Bauamt Bayreuth</p>  <p style="text-align:justify"><strong>Nachhaltigkeit und Klimaschutz:</strong></p>  <ul>  <li style="text-align:justify">Am Standort mussten keine erhaltenswerten B&auml;ume gerodet werden</li>  <li style="text-align:justify">Bodenversiegelung durch Aufst&auml;nderung minimiert</li>  <li style="text-align:justify">konstruktive Bauteile, soweit m&ouml;glich, sind aus Holz (au&szlig;er Teilunterkellerung/Sockelgeschoss, Fundamente aus Stahlbeton)</li>  <li style="text-align:justify">Fassade und Raumoberfl&auml;chen, soweit m&ouml;glich, ebenfalls aus Holz</li>  <li style="text-align:justify">Erneuerbare Energien: Holzpelletheizung und auf den S&uuml;dfl&auml;chen der beiden Satteld&auml;cher Photovoltaikanlage</li>  <li style="text-align:justify">Erf&uuml;llt den Standard eines Effizienzgeb&auml;udes Bund 40 (EGB 40) / Effizienzhausstandard 40 (EH 40)</li> </ul>  <p style="text-align:justify">&nbsp;</p>  <p style="text-align:justify">Bild 1: Bayerns Bauminister Christian Bernreiter (4. v.r.) und Bayerns Heimatstaatssekret&auml;r Martin Sch&ouml;ffel (3. v.r.) beim Richtfest f&uuml;r das neue Walderlebniszentrum im Fichtelgebirge. (Quelle: StMB)<br /> &nbsp;</p>  <p style="text-align:justify">Bild 2: Visualisierung&nbsp;(Copyright: Architekturb&uuml;ro Eichhorn und Partner Architekten mbB)</p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/87b/index.php" />
        <id>20260730_12:00.87b/2026</id>
        <published>2026-07-30T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-07-30T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Neue Ortsmitte für Neuschönau]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Bauminister Bernreiter: "Dorfgemeinschaft verdient Unterstützung vom Freistaat!"]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>Zentraler Platz zwischen Kirche und B&uuml;rgerzentrum saniert</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Freistaat f&ouml;rdert mit rund 2,45 Millionen Euro </strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Minister Bernreiter: &bdquo;Wir st&auml;rken Lebens- und&nbsp;Aufenthaltsqualit&auml;t im l&auml;ndlichen Raum!&ldquo;</strong></li> </ul>  <p style="text-align:justify">&nbsp;</p>  <p style="text-align:justify"><strong>Eine neue Ortsmitte, die sich sehen lassen kann! Der Obere Kirchplatz im Zentrum von Neusch&ouml;nau ist fertig saniert, herausgeputzt und vielseitig nutzbar: als Park- und vor allem als Festplatz, f&uuml;r Dorffeste, Christkindlmarkt und Maibaumaufstellen. Bayerns Bauminister Christian <u>Bernreiter</u> bei der Einweihung: &bdquo;Ich gratuliere den Verantwortlichen vor Ort! Euer Einsatz f&uuml;r die neue Ortsmitte hat sich wirklich gelohnt. Mit der Sanierung ist ein Ort entstanden, den die ganze Dorfgemeinschaft nutzen kann und an dem man sich gerne aufh&auml;lt. Wir haben das Projekt als Freistaat mit rund 2,45 Millionen Euro aus unserer St&auml;dtebauf&ouml;rderung unterst&uuml;tzt. Der Obere Kirchplatz ist ein gutes Beispiel daf&uuml;r, wie Gemeinden ihre Ortsmitten weiterentwickeln k&ouml;nnen. Deswegen haben wir der Gemeinde gerne unter die Arme gegriffen und 85 Prozent der Kosten &uuml;bernommen.&ldquo;</strong></p>  <p style="text-align:justify">Die neue Ortsmitte liegt zwischen Kultur- und B&uuml;rgerzentrum und der Pfarrkirche St. Anna. Baubeginn war Mitte 2024, Anfang 2026 wurde sie fertiggestellt. Die Gemeinde ist damit dem Wunsch ihrer B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger nachgekommen. Das Gel&auml;nde ist eben, die angrenzenden Wege barrierefrei und eine neue Treppenanlage mit Rampe und Sitzfl&auml;chen schafft eine Abgrenzung zur Kaiserstra&szlig;e. Unter dem Platz sorgt eine Regenr&uuml;ckhaltefl&auml;che daf&uuml;r, dass die Ortsmitte bei Starkregen gesch&uuml;tzt ist. Gleichzeitig kann das gesammelte Wasser f&uuml;r die Bew&auml;sserung der Gr&uuml;nfl&auml;chen genutzt werden.</p>  <p style="text-align:justify">Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Wohnen, Bau und Verkehr begleitet Neusch&ouml;nau schon seit 2015. Damals hat sie sich das Leitbild &bdquo;Gemeinde auf dem Holzweg&ldquo; gegeben, um den Bezug zum Bayerischen Wald herzustellen. Durch die Nachverdichtung im Ortskern werden etwa Waldfl&auml;chen rund um die &bdquo;Holzgemeinde&ldquo; geschont. Ein gelungenes Beispiel ist der &bdquo;Holzweg&ldquo;, der das Nationalparkzentrum Lusen mit dem Kultur- und B&uuml;rgerzentrum im Ort verbindet. Minister Bernreiter: &bdquo;Ich freue mich, dass wir mit unserer St&auml;dtebauf&ouml;rderung hier viel Gutes bewirken k&ouml;nnen. Wir wollen baukulturelles Erbe erhalten, Ortskerne st&auml;rken und die Entwicklung der ganzen Region f&ouml;rdern. Denn die St&auml;dtebauf&ouml;rderung wirkt weit &uuml;ber die einzelnen Projekte hinaus, st&auml;rkt auch Mittelstand, Wirtschaft und Betriebe aus der Gegend. Seit 1971 haben wir bayernweit gut 8,3 Milliarden Euro investiert, drei Viertel davon gezielt im l&auml;ndlichen Raum. Die Gemeinde Neusch&ouml;nau hat seit 2010 rund 7,2 Millionen Euro aus der St&auml;dtebauf&ouml;rderung erhalten. Ich bedanke mich bei allen, die sich f&uuml;r die Fortsetzung der St&auml;dtebauf&ouml;rderung stark machen!&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">&nbsp;</p>  <p style="text-align:justify"><u>Auf dem Foto zu sehen (von links nach rechts):</u></p>  <p style="text-align:justify">Bayerns Bauminister Christian Bernreiter, Alfons Schinabeck, 1. B&uuml;rgermeister der Gemeinde Neusch&ouml;nau, und Simon Stockinger, stv. Landrat des Landkreises Freyung-Grafenau. (Quelle: StMB)</p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/89/index.php" />
        <id>20260724_12:00.89/2026</id>
        <published>2026-07-24T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-07-24T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Bundesratsinitiative: Fernverkehr auch in der Fläche]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Bayerns Verkehrsminister Bernreiter: "Mobilität abseits der Metropolen darf nicht unter die Räder kommen!"]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>Nach Entscheid der Bundesnetzagentur: Negative Folgen m&uuml;ssen abgewendet werden</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Bayern startet Bundesratsinitiative f&uuml;r Bahnverkehr in der Fl&auml;che </strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Bernreiter: &bdquo;Neuregelung der Trassenvergabe darf nicht auf R&uuml;cken der Bahnkunden ausgetragen werden!&ldquo;</strong></li> </ul>  <p style="text-align:justify">&nbsp;</p>  <p style="text-align:justify"><strong>Bayern braucht Bahn: Insbesondere auch abseits der Metropolen sind viele B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger in ihrem Alltag auf ein gutes und bezahlbares Angebot auf der Schiene angewiesen. Durch eine aktuelle Entscheidung der Bundesnetzagentur zur Trassenvergabe drohen nun negative Folgen - Bayerns Verkehrsminister Christian <u>Bernreiter</u> sagt: &bdquo;Ausl&ouml;ser ist die Entscheidung der Bundesnetzagentur, neuen Anbietern den Zugang zum Fernverkehr im deutschen Bahnnetz zu erleichtern. Wichtig ist, dass die Mobilit&auml;t abseits der Metropolen nicht unter die R&auml;der kommen darf. Bayern wird daher nun eine Bundesratsinitiative zur Sicherung der Fernverkehrshalte und des Schienenpersonennahverkehrs sowie einer fahrgastorientierten Tarifregelung auf den Weg bringen. Der Bund muss Rahmenbedingungen schaffen, die das Bahnsystem als Ganzes in Deutschland voranbringen und nicht nur einzelne Bereiche.&ldquo;</strong></p>  <p style="text-align:justify">Der Bayerische Ministerrat hat diese Woche die von Minister Bernreiter vorgeschlagene Bundesratsinitiative gebilligt. Diese soll nun nach der Sommerpause vom Minister selbst im Bundesrat vorgestellt werden. Minister Bernreiter hierzu: &bdquo;Mit unserer Bundesratsinitiative geht Bayern voran. Wir wollen - idealerweise im Schulterschluss mit vielen anderen L&auml;ndern - deutlich machen, dass die aktuellen Entwicklungen und &Auml;nderungen zu kurz gedacht sind und deutlich weiter greifende Anpassungen notwendig sind.&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Aktuell planen mehrere private Eisenbahnverkehrsunternehmen Verbindungen zwischen deutschen Metropolen neu mit ihren Z&uuml;gen anzubieten. So will der private italienische Fernverkehrsanbieter Italo in der ersten Jahresh&auml;lfte 2028 auf den beiden Hochgeschwindigkeitsverbindungen von M&uuml;nchen nach Berlin und von M&uuml;nchen nach K&ouml;ln und Dortmund einsteigen. Italo hatte sich &uuml;ber die aktuelle Trassenvergabe des Netzbetreibers DB InfraGO AG beschwert und mehrj&auml;hrige Garantien f&uuml;r die Trassennutzung gefordert. Die Bundesnetzagentur hat hierzu am 17. Juli 2026 festgestellt, dass die aktuelle Praxis bei der Trassenvergabe nicht rechtm&auml;&szlig;ig ist: Die DB InfraGO AG muss zuk&uuml;nftig Mindestkontingente von 25 bis 40 Prozent f&uuml;r Konkurrenten der DB Fernverkehr AG bei hochbelasteten Strecken vorsehen.</p>  <p style="text-align:justify">Minister Bernreiter hatte bereits vor der offiziellen Entscheidung unter anderem auch als Mitglied im Eisenbahninfrastrukturbeirat bei der Bundesnetzagentur gewarnt und f&uuml;hrt nun aus: &bdquo;Ich bedauere, dass weder meine Bedenken noch die vieler anderer Stimmen und Stellungnahmen bei der Bundesnetzagentur Geh&ouml;r gefunden haben. Wir m&uuml;ssen jetzt schauen, wie konkret die DB InfraGO AG die Umsetzung dieser Ma&szlig;gabe bis zum Herbst angeht. Wir werden uns dann auch bei der n&auml;chsten Verkehrsministerkonferenz intensiv damit auseinandersetzen.&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Der Fernverkehr muss aus Sicht des Ministers nicht nur gro&szlig;e Metropolen verbinden, sondern auch Oberzentren anbinden, wie etwa Bamberg oder Ingolstadt. Minister Bernreiter: &bdquo;Neue Anbieter wollen in erster Linie finanziell lukrative Strecken bedienen und Direktverbindungen anbieten, vor allem zwischen den deutschen Millionenst&auml;dten. So eine Rosinenpickerei geht gar nicht! Neue Trassenvergaben d&uuml;rfen nicht zu Einschnitten in Bayern f&uuml;hren. Dem Fernverkehr muss auferlegt werden, dass die Regionen in der Fl&auml;che angebunden sind. Notfalls muss der Bund den Schienenpersonenfernverkehr bestellen und die Fernverkehrshaltestellen und deren Bedienfrequenz festlegen. So passiert es auch in anderen Teilen Europas mit dem Fernverkehr, und so bestellen auch die L&auml;nder den Schienenpersonennahverkehr. Auch dann herrscht Wettbewerb!&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Der Minister fordert zudem insbesondere besseren Schutz f&uuml;r das Angebot im Schienenpersonennahverkehr: &bdquo;Der Regional- und S-Bahnverkehr darf nicht zwischen den verschiedenen Fernverkehrsw&uuml;nschen zerrieben werden, daf&uuml;r ist er f&uuml;r alle Wirtschafts- und Wohnstandorte viel zu wichtig.&ldquo; Bernreiter sieht da vor allem die Gefahr, dass in den wichtigen Bahnknoten wichtige Verst&auml;rkerz&uuml;ge zur Hauptverkehrszeit zugunsten zus&auml;tzlicher Fernverkehrsangebote zum Opfer fallen w&uuml;rden, weil sie nicht zu den Taktverkehren z&auml;hlen. &bdquo;Dann drohen uns &uuml;berf&uuml;llte Z&uuml;ge, Bahnsteige und Zuwege sowie noch mehr Verkehr auf den Stra&szlig;en durch diejenigen, die auf den Pkw umsteigen.&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Ganz wesentlich ist es, dass mehr Wettbewerb nicht auf Kosten der Fahrg&auml;ste geht. Minister Bernreiter: &bdquo;Es braucht klare Regeln, damit die Passagiere keinen Nachteil bei den Tickets haben. Aktuell ist es ein gro&szlig;es Plus, dass man flexible Tickets buchen kann, bei St&ouml;rungen Zugbindungen aufgehoben werden und man attraktive Rabattkarten wie die unterschiedlichen Bahncards nutzen kann. Das muss auch gehen, wenn sich mehr Unternehmen am deutschen Fernverkehrsmarkt tummeln als jetzt. Wir brauchen weiter durchg&auml;ngige Tickets &ndash; sowohl zwischen verschiedenen Anbietern als auch zwischen Fern- und Nahverkehr!&ldquo; All das wird auch Inhalt der bayerischen Bundesratsinitiative sein, k&uuml;ndigt Minister Bernreiter an.</p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/88/index.php" />
        <id>20260723_12:00.88/2026</id>
        <published>2026-07-23T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-07-23T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Straßenbauförderung: Rund 1,8 Millionen Euro für Landkreis Kronach und Markt Mitwitz]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Mitwitz: Ausbau der Ortsdurchfahrt Neundorf]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>Ausbau auf 770 Meter L&auml;nge</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Neue Fahrbahn und breitere Gehwege &nbsp;</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Verkehrsminister Bernreiter: &bdquo;Deutliche Verbesserung f&uuml;r die Menschen in Neundorf!&ldquo;</strong></li> </ul>  <p style="text-align:justify">&nbsp;</p>  <p style="text-align:justify"><strong>Der Landkreis Kronach baut gemeinsam mit dem Markt Mitwitz die Kreisstra&szlig;e KC 14 in der Ortsdurchfahrt Neundorf aus: Daf&uuml;r gibt&lsquo;s eine finanzielle Unterst&uuml;tzung vom Freistaat Bayern, wie Verkehrsminister Christian <u>Bernreiter</u> nun zugesagt hat: &bdquo;Die Menschen und die Wirtschaft sind auf zuverl&auml;ssige und sichere Stra&szlig;en angewiesen. Das gilt besonders f&uuml;r den l&auml;ndlichen Raum! Die Situation f&uuml;r die Menschen in Neundorf verbessert sich deutlich - insbesondere f&uuml;r Fu&szlig;g&auml;nger und Radfahrer. Deshalb nehmen wir gerne Geld in die Hand und f&ouml;rdern den Ausbau mit rund 1,8 Millionen Euro.&ldquo;</strong></p>  <p style="text-align:justify">Die Kreisstra&szlig;e KC 14 bindet Teile des Hauptorts Mitwitz und den Ortsteil Neundorf an die St 2208 an. Stra&szlig;e und Gehwege in Neundorf sind aktuell in einem schlechten Zustand und entsprechen nicht den heutigen Anforderungen an die Stra&szlig;en- und Verkehrsverh&auml;ltnisse einer Ortsdurchfahrt. &nbsp;</p>  <p style="text-align:justify">Mit dem Ausbau wird der 770 Meter lange Streckenabschnitt fit f&uuml;r die Zukunft gemacht: Die Stra&szlig;e wird weiterhin sechs Meter breit sein &ndash; die Gehwege werden um jeweils 30 Zentimeter auf 1,8 Meter erweitert.</p>  <p style="text-align:justify">F&uuml;r die Ma&szlig;nahmen wird die Stra&szlig;e abschnittsweise vollgesperrt und ausgebaut. Begleitend erneuert der Markt Mitwitz die Stra&szlig;enbeleuchtung und baut das &ouml;rtliche Glasfasernetz aus.</p>  <p style="text-align:justify">Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 2,99 Millionen Euro. Der Freistaat Bayern &uuml;bernimmt hiervon im Rahmen einer F&ouml;rderung nach dem Bayerischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz rund 1,8 Millionen Euro.</p>  <p style="text-align:justify">Insgesamt erhalten Landkreise, St&auml;dte und Gemeinden in Bayern vom Freistaat j&auml;hrlich rund 250 Millionen Euro f&uuml;r Projekte zur Verbesserung ihrer Stra&szlig;ennetze. Dazu geh&ouml;ren neben der Verst&auml;rkung von Fahrbahnen und Br&uuml;cken beispielsweise auch der Radwegebau, der verkehrssichere Umbau von Kreuzungen oder der Bau von Busspuren.</p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/86/index.php" />
        <id>20260722_12:00.86/2026</id>
        <published>2026-07-22T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-07-22T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Wohnraumförderung neu aufgestellt]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Start für Jahresbauprogramm 2027 - Minister Bernreiter: "Förderung weiterentwickelt, um so viele Wohnungen wie möglich zu schaffen!"]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>H&ouml;chste Priorit&auml;t und weniger Vorschriften f&uuml;r Wohnungsbau</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Neue F&ouml;rderregeln ab 2027</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Minister Bernreiter: &bdquo;Machen Wohnraumf&ouml;rderung einfacher und &uuml;bersichtlicher!&ldquo;</strong></li> </ul>  <p style="text-align:justify">&nbsp;</p>  <p style="text-align:justify"><strong>Die staatliche Wohnraumf&ouml;rderung ist ein Erfolgsmodell &ndash; und das soll sie bleiben. Daf&uuml;r bekommt sie nun einen neuen Rahmen: Ab n&auml;chstem Jahr wird die Wohnraumf&ouml;rderung als Jahresbauprogramm aufgesetzt. Bayerns Bauminister Christian <u>Bernreiter</u>, der dazu im Ministerrat berichtet hat: &bdquo;Wir dr&uuml;cken beim Wohnungsbau auf Vollgas! Wir haben den Bayerischen Bauturbo auf den Weg gebracht und damit das Bauen im Bestand erleichtert. Beim Geb&auml;udetyp-e ist Bayern bundesweit Vorreiter. Mit mehr Digitalisierung beschleunigen wir die Genehmigungen massiv. Parallel vereinfachen wir nun die F&ouml;rderbedingungen f&uuml;r die Wirtschaft! Im Doppelhaushalt f&uuml;r 2026 und 2027 haben wir insgesamt 3,6 Milliarden Euro f&uuml;r die Wohnraumf&ouml;rderung zur Verf&uuml;gung. Dieses Geld wollen wir maximal effizient einsetzen, um so viel Wohnraum wie m&ouml;glich in ganz Bayern zu schaffen. Das erreichen wir mit unserem neuen Jahresbauprogramm: Wir gestalten unsere F&ouml;rderbedingungen neu, vereinfachen die Richtlinien f&uuml;r die F&ouml;rderung, verzichten auf zus&auml;tzliche technische Anforderungen und schaffen gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Planungssicherheit f&uuml;r die Bau- und Wohnungswirtschaft!&ldquo; </strong></p>  <p style="text-align:justify">Der Bayerische Bauturbo, der jetzt dem Landtag zugeleitet wird, beinhaltet Erleichterungen f&uuml;r den Umbau von Bestandsgeb&auml;uden und f&ouml;rdert den Wohnungsbau. Zus&auml;tzlich hat der Ministerrat die Digitalnovelle f&uuml;r die Verbandsanh&ouml;rung freigegeben. Sie enth&auml;lt die f&uuml;r das Jahr 2027 geplante komplette Umstellung auf digitale Bauantr&auml;ge und nimmt Formvorschriften wo m&ouml;glich zur&uuml;ck. Minister Bernreiter: &bdquo;Wir digitalisieren unser Bauordnungsrecht konsequent. Fast alle Bauherren in Bayern k&ouml;nnen den Service des digitalen Bauantrags schon jetzt nutzen. Der Erfolg gibt uns recht: Bereits jetzt werden 6.000 Vorg&auml;nge im Monat digital eingereicht. Das beschleunigt immens!&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">&Uuml;bergreifendes Ziel ist es, mehr Wohnraum zu schaffen, die daf&uuml;r vorhandenen Mittel weiter bestm&ouml;glich einzusetzen und f&uuml;r Planungssicherheit zu sorgen. Seit vielen Jahren leistet die staatliche Wohnraumf&ouml;rderung einen ganz wesentlichen Beitrag f&uuml;r bezahlbaren Wohnraum im ganzen Freistaat. Ab n&auml;chstem Jahr wird sie als geschlossenes Jahresbauprogramm abgewickelt. F&uuml;r das Jahresbauprogramm 2027 sind 1,15 Milliarden Euro f&uuml;r die Mietwohnraumf&ouml;rderung und Junges Wohnen vorgesehen.</p>  <p style="text-align:justify">Ab sofort und noch bis Mitte Oktober k&ouml;nnen sich Bau- und Projekttr&auml;ger bei den Bewilligungsstellen der Regierungen und der St&auml;dte M&uuml;nchen, N&uuml;rnberg und Augsburg um eine F&ouml;rderung bewerben. Die Projekte werden anhand verschiedener Kriterien gewichtet, etwa dem &ouml;rtlichen Wohnungsangebot und -bedarf, Verpflichtungen aus kommunalen Festlegungen zur sozialgerechten Bodennutzung, dem Projektfortschritt oder der Effizienz. Die Projekte des Jahresbauprogramms 2027 werden noch heuer im Staatsministerium f&uuml;r Wohnen, Bau und Verkehr ausgew&auml;hlt.</p>  <p style="text-align:justify">Bauminister Bernreiter: &bdquo;Mit dem Jahresbauprogramm setzen wir unsere Wohnraumf&ouml;rderung neu auf. Damit k&ouml;nnen wir die Mittel besser steuern und haben bayernweit einen genaueren &Uuml;berblick. Wir wollen so viel Wohnraum wie m&ouml;glich schaffen. Deswegen gestalten wir gleichzeitig die F&ouml;rderbedingungen neu, das hei&szlig;t: Wir vereinfachen bestehende Komponenten und schaffen neue M&ouml;glichkeiten f&uuml;r kommunale Unternehmen!&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Dazu werden verschiedene F&ouml;rderrichtlinien zusammengefasst. Ergebnis ist eine gemeinsame Richtlinie zur F&ouml;rderung des Wohnungsbaus in Bayern.&nbsp; Auf erg&auml;nzende technische Anforderungen wird schon jetzt weitestgehend verzichtet. Auch die zwingende Barrierefreiheit entf&auml;llt.</p>  <p style="text-align:justify">&bdquo;Wer Wohnraum bauen will, soll sich nach dem konkreten Bedarf vor Ort richten k&ouml;nnen&ldquo;, so Minister Bernreiter. &bdquo;Weniger Vorgaben, mehr Flexibilit&auml;t! So kommen wir schneller voran und auch die Baukosten sinken.&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Die Eigenwohnraumf&ouml;rderung nach dem bisherigen Zinsverbilligungsprogramm und die F&ouml;rderung von Anpassungen von Wohnraum an die Belange von Menschen mit Behinderung bleiben erhalten.</p>  <p style="text-align:justify">Mehr Informationen und die Bewerbungsformulare zum neuen Jahresbauprogramm gibt es auf der <a href="https://www.stmb.bayern.de/wohnen/foerderung/index.php"><strong><u>Homepage des Bayerischen Staatsministeriums f&uuml;r Wohnen, Bau und Verkehr</u></strong></a><strong><u>.</u></strong></p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/85/index.php" />
        <id>20260722_12:00.85/2026</id>
        <published>2026-07-22T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-07-22T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Straßenbauförderung: 2,8 Millionen Euro für Landkreis Bayreuth]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Finanzspritze für Ausbau der Kreisstraße BT 41 zwischen Willenberg und Willenreuth]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>Ausbau auf &uuml;ber 1,8 Kilometern L&auml;nge</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Erstmals Geh- und Radweg entlang der Stra&szlig;e</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Verkehrsminister Bernreiter: &bdquo;Deutliche Verbesserung der Verkehrssicherheit&ldquo;</strong></li> </ul>  <p style="text-align:justify">&nbsp;</p>  <p style="text-align:justify"><strong>Der Landkreis Bayreuth baut die Kreisstra&szlig;e BT&nbsp;41 abschnittsweise aus: Zwischen dem Knotenpunkt B 470 und Willenreuth wurden die Arbeiten bereits in den vergangenen Jahren in zwei Bauabschnitten durchgef&uuml;hrt. Jetzt ist die Strecke von Willenberg nach Willenreuth dran. Daf&uuml;r gibt&lsquo;s erneut finanzielle Unterst&uuml;tzung vom Freistaat Bayern, wie Verkehrsminister Christian <u>Bernreiter</u> nun zugesagt hat: &bdquo;Die Menschen und die Wirtschaft sind auf zuverl&auml;ssige, sichere Stra&szlig;en angewiesen. Das gilt besonders f&uuml;r den l&auml;ndlichen Raum! Gleichzeitig verbessert sich die Situation f&uuml;r Fu&szlig;g&auml;nger und Radfahrer immens. Deshalb nehmen wir gerne Geld in die Hand und f&ouml;rdern den Ausbau samt dem Bau eines neuen Geh- und Radwegs mit rund 2,8 Millionen Euro.&ldquo;</strong></p>  <p style="text-align:justify">Die Kreisstra&szlig;e BT&nbsp;41 verbindet die B 470 &uuml;ber die Orte Elbersberg, Geusmanns und Neugeusmanns (Gemeindegebiet Stadt Pottenstein) und weiter &uuml;ber Willenreuth und Willenberg (Gemeindegebiet Stadt Pegnitz) mit der Stadt Pegnitz. Im noch nicht ausgebauten Teil der Strecke verl&auml;uft der Verkehr auf einer ca. f&uuml;nf Meter breiten Fahrbahn, die nicht mehr den Erfordernissen aus dem regelm&auml;&szlig;igen Verkehrsaufkommen entspricht und im besonderen Ma&szlig;e die Leichtigkeit des Verkehrs beeintr&auml;chtigt. Zudem weist die Fahrbahn Sch&auml;den in Form von Verdr&uuml;ckungen, Rissen und vereinzelten Ausbr&uuml;chen im Asphaltbelag auf &ndash; alles Folgen eines nicht ausreichend tragf&auml;higen Stra&szlig;enoberbaus. Der Radverkehr verl&auml;uft auf der Fahrbahn, was aufgrund der geringen Breite ein Risiko f&uuml;r alle Verkehrsbeteiligten darstellt.</p>  <p style="text-align:justify">Mit dem Ausbau wird auch der mehr als 1,8 Kilometer lange Streckenabschnitt fit f&uuml;r die Zukunft gemacht. Unter anderem wird die Stra&szlig;e auf sechs Meter verbreitert, sie erh&auml;lt einen begleitenden Geh- und Radweg und zwei Querungshilfen.</p>  <p style="text-align:justify">Die Kosten der Ma&szlig;nahme belaufen sich auf rund 4,175 Millionen Euro. Der Freistaat Bayern &uuml;bernimmt hiervon im Rahmen einer F&ouml;rderung nach dem Bayerischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz rund 2,8 Millionen Euro.</p>  <p style="text-align:justify">Insgesamt erhalten Landkreise, St&auml;dte und Gemeinden in Bayern vom Freistaat j&auml;hrlich rund 250 Millionen Euro f&uuml;r Projekte zur Verbesserung ihrer Stra&szlig;ennetze. Dazu geh&ouml;ren neben der Verst&auml;rkung von Fahrbahnen und Br&uuml;cken beispielsweise auch der Radwegebau, der verkehrssichere Umbau von Kreuzungen oder der Bau von Busspuren.</p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/84/index.php" />
        <id>20260720_12:00.84/2026</id>
        <published>2026-07-20T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-07-20T12:00:00+00:00</updated>
    </entry>
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        <title type="html"><![CDATA[Bayern steht fest an der Seite der Transport- und Logistikbranche]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Bundesrat beschließt Erleichterungen bei der Qualifikation von Berufskraftfahrern]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li><strong>Verkehrsminister Bernreiter: &bdquo;Bayerische Initiativen sorgen f&uuml;r Modernisierung und Entb&uuml;rokratisierung!&ldquo; </strong></li>  <li><strong>Albanisch als weitere Pr&uuml;fungsfremdsprache </strong></li>  <li><strong>Entfall des Pr&uuml;fungsteils &bdquo;Bew&auml;ltigung kritischer Fahrsituationen&ldquo;</strong><br />  &nbsp;</li> </ul>  <p style="text-align:justify"><strong>Der Freistaat Bayern steht fest an der Seite der</strong> <strong>Transport- und Logistikbranche: Der Bundesrat hat bayerischen Initiativen zugestimmt und weitere &Auml;nderungen bei der Qualifikation von Berufskraftfahrern beschlossen. Ziel der Reform: den Zugang zum Beruf zu erleichtern und dem anhaltenden Fahrermangel im G&uuml;ter- und Personenverkehr entgegenzuwirken.</strong> <strong>&bdquo;Mit den &Auml;nderungen der Berufskraftfahrerqualifikationsverordnung und weiterer stra&szlig;enverkehrsrechtlicher Vorschriften ist nach den bereits umgesetzten &Auml;nderungen zur Einf&uuml;hrung des eLearnings im Rahmen der Weiterbildung ein gutes Paket zur Modernisierung und Entb&uuml;rokratisierung des Berufskraftfahrerrechts gelungen&ldquo;, sagt Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter: &bdquo;Ich freue mich, dass unsere angesto&szlig;enen Initiativen aufgegriffen wurden. Sie erleichtern den Zugang zum Fahrerberuf, bauen unn&ouml;tige H&uuml;rden ab und leisten einen wichtigen Beitrag zur Gewinnung von Fachkr&auml;ften &ndash; ohne Abstriche bei der fachlichen Qualifikation.&ldquo;</strong></p>  <p style="text-align:justify">Wichtige Inhalte der Verordnung:</p>  <p style="text-align:justify"><strong>Pr&uuml;fung zur beschleunigten Grundqualifikation k&uuml;nftig in weiteren Sprachen m&ouml;glich: </strong>Die theoretische Pr&uuml;fung zur beschleunigten Grundqualifikation kann k&uuml;nftig in mehreren Fremdsprachen (Englisch, Hocharabisch, Kroatisch, Polnisch, Rum&auml;nisch, Russisch, T&uuml;rkisch und Ukrainisch) abgelegt werden. Auf Initiative Bayerns hat der Bundesrat zus&auml;tzlich auch der Aufnahme von&nbsp;Albanisch&nbsp;in den Sprachkatalog zugestimmt. Damit sollen besonders internationale Bewerberinnen und Bewerber einen schnelleren und besseren Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt erhalten.</p>  <p style="text-align:justify"><strong>Praktische Pr&uuml;fung wird verk&uuml;rzt: </strong>Die praktische Pr&uuml;fung der regul&auml;ren Grundqualifikation wird insgesamt um 90 Minuten verk&uuml;rzt. M&ouml;glich wird dies insbesondere durch den ersatzlosen&nbsp;Entfall des Pr&uuml;fungsteils zur Bew&auml;ltigung kritischer Fahrsituationen. Es ist erfreulich, dass auch diese bayerische Initiative zur Vereinfachung und ggfs. Kostenreduzierung Eingang in die Verordnung gefunden hat.</p>  <p style="text-align:justify"><strong>&Auml;nderungen des Fahrerlaubnisrechts: </strong>Auch im Fahrerlaubnisrecht sind wichtige &Auml;nderungen zur Erleichterung des Berufszugangs f&uuml;r ausl&auml;ndische Berufskraftfahrer und -fahrerinnen vorgesehen. Unter anderem sollen die Ukraine und Montenegro in die Fahrerlaubnisverordnung aufgenommen werden, damit F&uuml;hrerscheine k&uuml;nftig pr&uuml;fungsfrei umgeschrieben werden k&ouml;nnen. Zudem sollen auch Fahrerlaubnisse aus Drittstaaten, die bereits in einem anderen EU-Mitgliedstaat umgeschrieben wurden, in Deutschland anerkannt werden.</p>  <p style="text-align:justify">Weiterhin sieht die Verordnung vor, dass auch Augenoptikerbetriebe das Sehverm&ouml;gen f&uuml;r Berufskraftfahrende vornehmen k&ouml;nnen.</p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/83/index.php" />
        <id>20260715_12:00.83/2026</id>
        <published>2026-07-15T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-07-15T12:00:00+00:00</updated>
    </entry>
    <entry>
        <title type="html"><![CDATA[Wichtige Themen im Bundesrat]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Faire Trassenpreise und ein modernes Baurecht: Bau- und Verkehrsminister Bernreiter bringt bayerische Positionen im Bundesrat ein]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>Schienenverkehr: Bayern unterst&uuml;tzt Forderung nach fairer Reform der Trassenpreise</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Baugesetzbuch: Bauen muss wieder einfacher und schneller werden</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Infrastruktur-Zukunftsgesetz: Planungs- und Genehmigungsbeschleunigung unter anderem im Verkehrsbereich</strong><br />  &nbsp;</li> </ul>  <p style="text-align:justify"><strong>Faire Preise f&uuml;r die Nutzung von Bahntrassen und ein modernes Baurecht &ndash; Bau- und Verkehrsminister Christian <u>Bernreiter</u> hat heute im Bundesrat bei zwei wichtigen Themen aus seinem Ressort pers&ouml;nlich die bayerische Linie verdeutlicht. W&auml;hrend Bernreiter als Verkehrsminister eine schnelle Reform der Trassenpreise durch den Bund forderte, st&auml;rkte er als Bauminister durch bayerische Initiativen das Ziel, Bauen wieder einfacher und schneller zu machen. Zus&auml;tzlich ging es im Bundesrat auch um das Infrastruktur-Zukunftsgesetz.</strong></p>  <p style="text-align:justify"><u>Trassenpreise</u></p>  <p style="text-align:justify">Der Europ&auml;ische Gerichtshof hat im M&auml;rz 2026 die deutsche Deckelung der Trassenpreisanstiege im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) f&uuml;r nicht mit dem EU-Recht vereinbar erkl&auml;rt. Der Wegfall des Preisdeckels f&uuml;hrt zu erheblichen finanziellen und planerischen Risiken im SPNV. In den laufenden Trassenpreisverhandlungen zeichnet sich r&uuml;ckwirkend f&uuml;r die Jahre 2025 und 2026 jeweils eine Erh&ouml;hung von ca. 10 Prozent ab. &bdquo;F&uuml;r die L&auml;nder bedeutet das eine zus&auml;tzliche Belastung um mehrere hundert Millionen Euro&ldquo;, macht Bernreiter in Berlin deutlich. &bdquo;Der Bund muss das &uuml;ber zus&auml;tzliche Regionalisierungsmittel kompensieren und schnellstm&ouml;glich die dringend notwendige Reform des Trassenpreissystems ins Werk setzen!&ldquo; Dies ist auch eine einstimme Forderung der Verkehrsministerkonferenz, deren Vorsitzender Bernreiter ist, sowie der Ministerpr&auml;sidentenkonferenz vom 25. Juni 2026. Und heute hat der Bundesrat diese Forderung in Form einer Entschlie&szlig;ung an die Bundesregierung best&auml;tigt.</p>  <p style="text-align:justify"><u>Baugesetzbuch</u></p>  <p style="text-align:justify">Neben den Trassenpreisen stimmte der Bundesrat auch &uuml;ber die Modernisierung des St&auml;dtebau- und Raumordnungsrechts ab. Es geht dabei um eine grundlegende Reform des Baugesetzbuchs zur Beschleunigung des Bauens. Regelungsschwerpunkte sind unter anderem die Beschleunigung und vollst&auml;ndige Digitalisierung des Bauleitplanverfahrens, die Vereinfachung der Umweltpr&uuml;fung und die St&auml;rkung der Resilienz von St&auml;dten und Gemeinden. Bernreiter sagte dazu in Berlin: &bdquo;Unser Ziel ist: Bauen muss wieder einfacher und schneller werden. Wir m&uuml;ssen beim Bauen schauen, was wirklich notwendig ist, statt Gold-Plating zu betreiben. Au&szlig;erdem m&uuml;ssen wir B&uuml;rokratie beim Bauen abbauen und d&uuml;rfen keine zus&auml;tzlichen Belastungen schaffen!&ldquo; Bayern hat im Gesetzgebungsverfahren unter anderem die Vollprivilegierung und damit einfachere Verfahren f&uuml;r St&auml;dte und Gemeinden f&uuml;r Feuerwehren und Rettungswachen gefordert und auch mehr Rechtssicherheit bei der Vergabe von Bauland durch Kommunen an die ortsans&auml;ssige Bev&ouml;lkerung. Bernreiter: &bdquo;So sichern wir bezahlbaren Wohnraum f&uuml;r Familien und sch&uuml;tzen gewachsene soziale Strukturen. Ich freue mich, dass die Antr&auml;ge zu diesen Themen im Bundesrat Erfolg hatten&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Zus&auml;tzlich hat Bayern heute einen Plenarantrag zur Privilegierung von Bauschutt-Recyclinganlagen im Au&szlig;enbereich in den Bundesrat eingebracht. Ziel ist, die Nutzung von Recycling-Baustoffen zu st&auml;rken. &bdquo;Fehlende Aufbereitungsanlagen vor Ort bedeuten lange Transportwege, hohe Kosten und unn&ouml;tige CO2-Emissionen. Bauschutt-Recyclinganlagen geh&ouml;ren deshalb privilegiert behandelt&ldquo;, so Bernreiter. &bdquo;Leider hat jedoch unser Antrag im Bundesrat keine Mehrheit erhalten&ldquo;.</p>  <p style="text-align:justify">Au&szlig;erdem wurde im Bundesrat heute &uuml;ber das <u>Infrastruktur-Zukunftsgesetz</u> abgestimmt. Mit diesem Gesetz wird eine Reihe von Gesetzes&auml;nderungen vorgenommen, um durch eine grunds&auml;tzliche &Uuml;berarbeitung des Planungs-, Umwelt- und Verfahrensrechts eine Planungs- und Genehmigungsbeschleunigung insbesondere in den Bereichen Verkehr und Energie umzusetzen. Vor allem geht es dabei um die Vereinfachung und Digitalisierung von Planungs- und Genehmigungsverfahren.</p>  <p style="text-align:justify">Obwohl das Gesetz grunds&auml;tzlich bef&uuml;rwortet wird, blieben Forderungen der L&auml;nder an den Bund ungeh&ouml;rt. Ein Vermittlungsausschuss konnte jedoch heute im Bundesrat abgewendet werden. Die Mehrheit der L&auml;nder, darunter auch Bayern, stimmte im Bundesrat dem Gesetz zu, nicht jedoch ohne weitere Appelle an die Bundesregierung in Form einer Entschlie&szlig;ung zu richten.</p>]]></content>
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        <published>2026-07-10T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-07-10T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Ausbau des Hochwasserschutzes]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Richtfest für neue Flussmeisterstelle - Minister Bernreiter: "Leistungsfähige Wasserwirtschaft in Niederbayern!"]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>Freistaat investiert &uuml;ber 20 Millionen Euro</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Fertigstellung im Sommer 2027 geplant</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Minister Bernreiter: &bdquo;Volle Einsatzf&auml;higkeit auch bei Flut&ldquo;</strong></li> </ul>  <p style="text-align:justify">&nbsp;</p>  <p style="text-align:justify"><strong>Sie ist zust&auml;ndig f&uuml;r rund 200 Kilometer Gew&auml;sser und 100 Kilometer Hochwasserschutzanlagen &ndash; die Flussmeisterstelle Straubing ist ein wesentlicher Baustein f&uuml;r den Hochwasserschutz in Niederbayern. Um auch in Zukunft allen Herausforderungen gewachsen zu sein, investiert der Freistaat Bayern 20,5 Millionen Euro in einen Neubau der Flussmeisterstelle. Bayerns Bauminister Christian <u>Bernreiter</u> und Bayerns Umweltminister Thorsten <u>Glauber</u> haben heute in Straubing Richtfest gefeiert. </strong></p>  <p style="text-align:justify">Bauminister Bernreiter: &bdquo;Mit dem Neubau setzen wir ein deutliches Zeichen f&uuml;r den Ausbau des Hochwasserschutzes. Der neue Standort ist perfekt angebunden und auch bei extremen Flutereignissen voll einsatzf&auml;hig. Wir schaffen attraktive Arbeitspl&auml;tze f&uuml;r rund 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie moderne Werkst&auml;tten und Lagerfl&auml;chen. Die Flussmeisterstelle in Straubing wird mit dem zus&auml;tzlichen Hochwasserschutz im Rahmen des Donauausbaus und dem geplanten Flutpolder &Ouml;berauer Schleife weitere wichtige Aufgaben &uuml;bernehmen. Mit dem Neubau schaffen wir daf&uuml;r die passenden Bedingungen!&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Umweltminister Thorsten Glauber: &bdquo;F&uuml;r einen effektiven Hochwasserschutz brauchen wir leistungsf&auml;hige Flussmeisterstellen. Sie sind Einsatzzentrale, Werkstatt und Umschlagplatz. Die Fachkr&auml;fte unserer Flussmeisterstellen sind unsere schnelle Eingreiftruppe. Umso wichtiger sind gute Arbeitsbedingungen f&uuml;r die Kolleginnen und Kollegen vor Ort. Mit dem Neubau der Flussmeisterstelle Straubing investieren wir in die Zukunft und f&uuml;r mehr Hochwasserschutz in der Region.&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Die bisherige Flussmeisterstelle auf der Donauinsel Gst&uuml;tt ist den zuk&uuml;nftigen Herausforderungen nicht mehr ausreichend gewachsen. Deswegen investiert der Freistaat Bayern in einen Neubau im Gewerbegebiet Alburg. Dort wird auch die Betriebsleitung f&uuml;r den Flutpolder &Ouml;berauer Schleife eingerichtet werden. Nach dem Vorbild von klassischen Vierseith&ouml;fen entstehen vier separate Geb&auml;ude mit einer Nutzfl&auml;che von rund 2.500 Quadratmeter f&uuml;r Verwaltung, Werkst&auml;tten, Garagen und Lager. Gebaut wird konsequent mit umweltfreundlichen, ressourcenschonenden Materialien. Im Vergleich zur konventionellen Massivbauweise wird durch einen sehr hohen Holzanteil ein doppelt so hoher Anteil nachwachsender und recyclingf&auml;higer Baustoffe verbaut. Trotz dieser &ouml;kologischen Bauweise bleibt der bautechnische Standard gleichwertig hoch. Um diese Nachhaltigkeit messbar zu machen, kommt ein wegweisendes Planungsinstrument zum Einsatz: Der Urban Mining Index (UMI) berechnet die Wiederverwendbarkeit aller eingesetzten Komponenten &uuml;ber den gesamten Lebenszyklus des Geb&auml;udes hinweg. Au&szlig;erdem ist ein Gr&auml;ser- und Bl&uuml;tendach geplant, das Lebensraum f&uuml;r Insekten bieten soll.</p>  <p style="text-align:justify">Die Bauarbeiten laufen seit September 2025 und schreiten z&uuml;gig voran. Der Rohbau ist nahezu abgeschlossen. Die Fertigstellung ist f&uuml;r Sommer 2027 geplant. Bauminister Bernreiter: &bdquo;Die neue Flussmeisterstelle ist eine sehr wichtige Einrichtung f&uuml;r die ganze Region. Umso wichtiger ist es, dass wir den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein zeitgem&auml;&szlig;es Umfeld f&uuml;r ihre wichtige Arbeit schaffen. Daf&uuml;r danke ich allen Beteiligten, insbesondere dem Staatlichen Bauamt Landshut.&ldquo;</p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/80/index.php" />
        <id>20260709_12:00.80/2026</id>
        <published>2026-07-09T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-07-09T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Bahnverkehr jenseits der Metropolen sicherstellen]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Bayerns Verkehrsminister Bernreiter: "Wir brauchen mehr als Hochgeschwindigkeitszüge auf Hauptstrecken!"]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>Bundesnetzagentur will mehr Wettbewerb im Fernverkehr</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Nachteile f&uuml;r Bahnverkehr in der Fl&auml;che bef&uuml;rchtet</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Bernreiter: &bdquo;Ich k&auml;mpfe f&uuml;r Fahrgastrechte, Anbindung des l&auml;ndlichen Raums und Vorrang des Nahverkehrs!&ldquo;</strong></li> </ul>  <p style="text-align:justify">&nbsp;</p>  <p style="text-align:justify"><strong>Der Personenverkehr auf der Schiene ist f&uuml;r viele Menschen unverzichtbar &ndash; deswegen braucht er verl&auml;ssliche Rahmenbedingungen. Das fordert Bayerns Verkehrsminister Christian <u>Bernreiter</u>, Vorsitzender der Verkehrsministerkonferenz (VMK) und Mitglied im Eisenbahninfrastrukturbeirat (EIB) bei der Bundesnetzagentur. Hintergrund ist der Plan der Bundesnetzagentur, neuen Anbietern den Zugang zum Fernverkehr zu erleichtern. Minister Bernreiter: &bdquo;Wir brauchen ein stabiles System, das den Bahnverkehr in der Fl&auml;che garantiert und nicht noch erschwert. Die Bundesnetzagentur darf den Blick daf&uuml;r nicht verlieren. Alle Verantwortlichen m&uuml;ssen das gro&szlig;e Ganze im Blick haben &ndash; und das ist nicht allein mehr Wettbewerb im Fernverkehr. Das alles darf nicht auf Kosten der Fahrgastrechte gehen. Au&szlig;erdem muss der Bund sicherstellen, dass auch St&auml;dte jenseits der gro&szlig;en Metropolen gut angebunden bleiben. Ganz wichtig ist mir, dass der Nahverkehr nicht unter die R&auml;der kommt, sondern vorrangig behandelt wird. Wir werden das Thema auch bei der Verkehrsministerkonferenz im Herbst unter meinem Vorsitz noch weiter intensivieren und mit dem Bund nach konstruktiven L&ouml;sungen suchen!&ldquo;</strong></p>  <p style="text-align:justify">Bayerns Verkehrsminister Bernreiter setzt sich auch im EIB f&uuml;r verbindliche Rahmenbedingungen ein &ndash; zuletzt bei der heutigen turnusm&auml;&szlig;igen Sitzung, in der die Bundesnetzagentur ihre geplante Entscheidung zur Beschwerde des italienischen Fernverkehrsanbieters Italo vorgestellt hat. Im Gegensatz zur Bundesnetzagentur bef&uuml;rchtet er, dass das Angebot im Schienenpersonennahverkehr durch die neue Konstellation ins Hintertreffen geraten kann. &bdquo;Unser Schienennetz ist stark ausgelastet. Derzeit ist geregelt, dass derjenige den Zuschlag f&uuml;r eine Trasse bekommt, der am meisten daf&uuml;r zahlt &ndash; in aller Regel ist das der Fernverkehr. Das Schienennetz ist &ouml;ffentliches Eigentum und muss im Sinne aller bestm&ouml;glich genutzt werden. Der Nahverkehr geh&ouml;rt zur Daseinsvorsorge und braucht deshalb vorrangigen Zugang. Fahrgastorientierung geht vor Gewinnmaximierung! Die bei der DB InfraGO vor zweieinhalb Jahren fixierte Gemeinwohlorientierung muss endlich mehr gelebt werden!&ldquo;, erkl&auml;rt Minister Bernreiter.</p>  <p style="text-align:justify">Auch weiterhin muss der Fernverkehr aus Sicht des Ministers nicht nur gro&szlig;e Metropolen verbinden, sondern auch Oberzentren anbinden, etwa Bamberg, Augsburg und Ingolstadt. Minister Bernreiter: &bdquo;Neue Anbieter wollen in erster Linie finanziell lukrative Strecken bedienen und Direktverbindungen anbieten, vor allem zwischen den deutschen Millionenst&auml;dten. So eine Rosinenpickerei geht gar nicht! Neue Trassenvergaben d&uuml;rfen nicht zu Einschnitten in Bayern f&uuml;hren. Dem Fernverkehr muss auferlegt werden, dass die Regionen in der Fl&auml;che angebunden sind. Notfalls muss der Bund den Schienenpersonenfernverkehr bestellen und die Fernverkehrshaltestellen festlegen. So passiert es auch in anderen Teilen Europas und so bestellen auch die L&auml;nder den Nahverkehr. Auch dann herrscht Wettbewerb!&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Ganz wesentlich ist es, dass mehr Wettbewerb nicht auf Kosten der Fahrg&auml;ste geht. Minister Bernreiter: &bdquo;Es braucht klare Regeln, damit die Passagiere keinen Nachteil bei den Tickets haben. Aktuell ist es ein gro&szlig;es Plus, dass man flexible Tickets buchen kann und bei St&ouml;rungen Zugbindungen aufgehoben werden. Das muss auch gehen, wenn sich mehr Unternehmen am deutschen Fernverkehrsmarkt tummeln als jetzt. Wir brauchen weiter durchg&auml;ngige Tickets &ndash; sowohl zwischen verschiedenen Anbietern als auch zwischen Fern- und Nahverkehr!&ldquo;</p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/79/index.php" />
        <id>20260706_12:00.79/2026</id>
        <published>2026-07-06T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-07-06T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Mietvertrag für Verwaltungsgericht Plattling unterzeichnet]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Freistaat stärkt Niederbayern als eigenständigen Justiz- und Behördenstandort]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>Eigenes Verwaltungsgericht als Kernelement der Heimatstrategie</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Altes Postgeb&auml;ude am Bahnhof bietet ideale Verkehrsanbindung </strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Neuer Grundsatz &bdquo;Mieten statt Bauen&ldquo;</strong></li> </ul>  <p style="text-align:justify">&nbsp;</p>  <p style="text-align:justify"><strong>Bedeutender Tag f&uuml;r Niederbayern: Bayerns Bauminister Christian <u>Bernreiter</u> und Innenminister Joachim <u>Herrmann</u> haben am Freitagvormittag am Standort Plattling den Mietvertrag f&uuml;r das k&uuml;nftige Verwaltungsgericht unterzeichnet. Ab 1. Juli 2028 werden sieben Kammern mit insgesamt rund 50 Stellen im ehemaligen Postgeb&auml;ude am Bahnhofsplatz untergebracht. Der Freistaat mietet das Geb&auml;ude an &ndash; ganz nach seinem neuen Grundsatz &bdquo;Mieten statt Bauen&ldquo;. </strong></p>  <p style="text-align:justify">Bauminister Bernreiter: &bdquo;Ein eigenes Verwaltungsgericht f&uuml;r Niederbayern ist ein Kernelement der Heimatstrategie und f&uuml;r die gesamte Region bedeutsam. Plattling bietet daf&uuml;r optimale Voraussetzungen. Mit der heutigen Unterzeichnung des Mietvertrags gehen wir einen wichtigen Schritt. Wir st&auml;rken Niederbayern als eigenst&auml;ndigen Justiz- und Beh&ouml;rdenstandort. B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger profitieren von kurzen Wegen und einer starken und b&uuml;rgernahen Verwaltung. Das ist ein klares Bekenntnis zu gleichwertigen Lebensverh&auml;ltnissen in ganz Bayern!&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Innenminister Herrmann: &bdquo;Die Unterzeichnung des Mietvertrags ist ein wichtiger Meilenstein f&uuml;r die bayerische Verwaltungsgerichtsbarkeit. Mit der Errichtung des Verwaltungsgerichts in Plattling werden wir k&uuml;nftig in allen sieben Regierungsbezirken mit einem eigenen Verwaltungsgericht vertreten sein. Plattling &uuml;berzeugt dabei durch seine zentrale Lage in Niederbayern und seine hervorragende Verkehrsanbindung. Damit schaffen wir heimatnahe Besch&auml;ftigungsm&ouml;glichkeiten und st&auml;rken einen b&uuml;rgernahen, leistungsf&auml;higen Rechtsschutz vor Ort.&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Der Standort im alten Postgeb&auml;ude direkt am Bahnhof ist ideal gew&auml;hlt: Das Verwaltungsgericht in Regensburg ist gut erreichbar, zudem sind kurze Wege vom &Ouml;PNV zum Gericht garantiert. Das Projekt in Bahn-N&auml;he ist anspruchsvoll, insbesondere durch n&ouml;tige Umplanungen und Freistellungsverfahren im Bereich der Bahnfl&auml;chen. Der Entwurf zeigt ein modernes und funktionales Geb&auml;ude, das heimatnahe Arbeitspl&auml;tze f&uuml;r hochqualifizierte Verwaltungsrichterinnen und Verwaltungsrichter sowie Besch&auml;ftigte in der Verwaltung bieten wird.</p>  <p style="text-align:justify">Die Anmietung entspricht dem neuen Grundsatz &bdquo;Mieten statt Bauen&ldquo;, den das Bayerische Kabinett im April 2026 beschlossen hat. Damit geht die Staatsregierung bei der Unterbringung staatlicher Beh&ouml;rden neue Wege: Ziel ist, vorhandene Fl&auml;chen und Geb&auml;ude noch besser zu nutzen. Sollten im staatlichen Bestand keine geeigneten R&auml;ume verf&uuml;gbar sein, wird vorrangig auf Angebote des freien Marktes zur&uuml;ckgegriffen. Durch die Anmietung spart der Freistaat im Vergleich zu eigenen Bauma&szlig;nahmen Zeit und Ressourcen. Mit dem neuen Konzept stellt der Freistaat schnelle Handlungsf&auml;higkeit und mehr Effizienz sicher &ndash; besonders, was den regul&auml;ren Bedarf, etwa bei B&uuml;rofl&auml;chen, angeht. Der Freistaat wird in Ausnahmef&auml;llen auch weiterhin selbst bauen, wenn es beispielsweise um herausragende Projekte oder Spezialbauten geht.</p>  <p style="text-align:justify">&nbsp;</p>  <p style="text-align:justify"><u>Foto 1 (v.l.n.r.): </u></p>  <p style="text-align:justify">Bayerns Bauminister Christian Bernreiter und Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der Unterzeichnung des Mietvertrags.</p>  <p style="text-align:justify"><u>Foto 2:</u></p>  <p style="text-align:justify">Au&szlig;enansicht des k&uuml;nftigen Verwaltungsgerichts in Plattling</p>  <p style="text-align:justify">(Quelle: StMB)</p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/74b/index.php" />
        <id>20260703_12:00.74b/2026</id>
        <published>2026-07-03T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-07-03T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Aus für Pläne zu Vergesellschaftung von Wohnungen]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Koalition schützt privaten Wohnungsbau - Bauminister Bernreiter: "Investitionssicherheit statt Planwirtschaft und Zentralkomitee!"]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>Koalitionsausschuss gegen Vergesellschaftung</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Wohnungsbau erleichtern statt Wohnungen enteignen</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Bauminister Bernreiter: &bdquo;Bayerns Engagement zahlt sich aus!&ldquo;</strong></li> </ul>  <p style="text-align:justify">&nbsp;</p>  <p style="text-align:justify"><strong>Keine Vergesellschaftung von Wohnungen: Darauf haben sich die Spitzen der Bundeskoalition verst&auml;ndigt. Per Bundesgesetz werden Vergesellschaftungsgesetze auf Landesebene unterbunden. Bayerns Bauminister Christian <u>Bernreiter</u>: &bdquo;Das ist eine sehr gute Nachricht! Wir brauchen dringend mehr Wohnungen &ndash; aber keine einzige davon entsteht, indem der Staat Wohnungsunternehmen enteignet. Im Gegenteil: Solche sozialistischen Tr&auml;umereien w&auml;ren pures Gift f&uuml;r das Investitionsklima. Auf meinen Antrag hin hat sich bereits die Bauministerkonferenz dagegen ausgesprochen. Deswegen begr&uuml;&szlig;e ich es ausdr&uuml;cklich, dass nun die Bundesregierung dieses Investitionshindernis erster G&uuml;te gesetzlich abr&auml;umt. Ich bedanke mich bei Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der, der sich daf&uuml;r stark gemacht hat!&ldquo;</strong></p>  <p style="text-align:justify">Hintergrund sind Pl&auml;ne einer Berliner Initiative zur Enteignung von Wohnungen privater Unternehmen. Allein die Debatte dar&uuml;ber f&uuml;hrt zu massiver Zur&uuml;ckhaltung bei Investitionen in den Wohnungsbau, die aber dringend notwendig sind. Minister Bernreiter: &bdquo;Der Staat kann den Bedarf an Wohnraum nicht alleine decken. Vielen ist gar nicht klar, was mit diesen so genannten Vergesellschaftungen verbunden w&auml;re. Keine Bank der Welt w&uuml;rde einem Wohnungsbauunternehmen mehr ein Darlehen geben, wir bek&auml;men eine Bankenkrise! Mehr Wohnraum kann nur entstehen, wenn Investitionssicherheit herrscht und der Staat f&uuml;r gute Rahmenbedingungen sorgt. Die Bundeskoalition handelt nun konsequent!&ldquo;</p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/78/index.php" />
        <id>20260702_12:00.78/2026</id>
        <published>2026-07-02T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-07-02T12:00:00+00:00</updated>
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